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Anfangsverse aller Gedichte
in Büchern von Hermann Claudius

 

Mank Muern. 1. Auflage 1912 – Ma

Dit Bok is din - Ma 5
Üm dusend Muern krupt dat Duster her - Ma 7
Wohrschon! Ahoi! de Korf, de fliggt - Ma 10
Weddern Damper! Weddern Troß! - Ma 11
Bin Gänsemarkt tor Middagstid - Ma 12
Gris de Kor. Un gris dat Wif - Ma 14
Se sitt an de Eck bi Drög, bi Natt - Ma 15
Ja, morgen is de Dag! - Ma 16
De Brodfru steit vörn Guschengang - Ma 19
Nem de Barkenböm stat in witte Reeg - Ma 20
Ick bün de Bas! Min Buk is rund - Ma 21
De Elw, de driwwt ehr grise Flot - Ma 22
Langsam, zentimeterwis - Ma 24
Op de Alster driwwt en Schut - Ma 25
Jan Voß steit op de Stratenbahn - Ma 27
He weer mal jung un stark un grot - Ma 29
Se driggt an sine Leef so swör - Ma 31
Dree Kinner, fif Kinner, un jümmer een lütt - Ma 32
He swankt den Fotstig lank so swör - Ma 33
De Kranke slöppt. He liggt so bleek - Ma 34
Achtern Hollerbusch, achtern Hollerbusch - Ma 35
Hewwt nu like hogen Mot - Ma 36
De swatte Düwel stunn up Lur - Ma 37
Un hebbt se mi sülben min Strohdackhus nahm - Ma 40
Veer Muskanten, de fidelt för dull - Ma 43
Inn Dörperkrog bi Peter Bull - Ma 45
Antje, düsse Reis noch, Diern - Ma 48
So wid dat Feld, so wid un witt - Ma 50
Dat schummert all. De Stuw liggt still - Ma 51
Klock soß na Fierawendstünn - Ma 52
Dor liggt de Kat. Dor liggt de Sot - Ma 53
Fru Sünn sät achter de Wulken - Ma 54
De Nachtigall sleiht - Ma 56
Ol Vadder Moll, de mag nich mehr - Ma 57
Ick hol uns Lüttsten opn Schot - Ma 58
Un jümmer dicker falt de Snee - Ma 59
De Regen geit. De Wind, de weiht - Ma 61
Min grote Deern, min lütte Deern - Ma 62
Dat Duster wewt sin heemlich Nett - Ma 64
Lat Fro - steek noch de Lamp nich an - Ma 65
Büst nu satt. Büst nu möd - Ma 66
Nu löppst du all an eene Hand - Ma 67
Un as ick weer so lütt as du - Ma 68
Un sleit dor glik keen Drosel ok - Ma 69
Slap in, slap in, min Dochter - Ma 70
Ri Ra Rummel - Ma 71
Junge, Junge, lat de Katt - Ma 72
Lütt Willem liggt int Gras opt Feld - Ma 73
Se stat an de Eck un speelt üm de Wett - Ma 74
Se treckt de Straten op un af - Ma 75
Rodegrütt! Rodegrütt - Ma 76
Och, lütt Hein mag nich mehr lewen - Ma 77
Bonjes in de Grabbel smiten - Ma 78
Den Kopmann hört de wide Welt - Ma 80
Wat singt de Lark vun Leef un Glück - Ma 81
Un as de Eerste ehr harr tarrt - Ma 82
De Deern harr Ogen still un grot - Ma 84
Un jeden Morgen seeg se em - Ma 86
Erst lew se so in den Dag herin - Ma 87
Dats all de Harwst! De Sünnenschin - Ma 89
Verfullen liggt dat Graff. De ole Steen - Ma 90
De Nacht de kümmt. Bleek ward dat Licht - Ma 91
Nu will ick ganz bi mi mal sin - Ma 92
De Snee de knarrt. De Böm stat witt - Ma 93
De Böm, de holt mit stiwe Arms - Ma 95
Buten, dor buten opn Möhlendik - Ma 96
Ut swatten Bom de Drosel fleit - Ma 98
De Wold stünn swatt. De Wold stünn sacht - Ma 99
Still de Nacht. Un still de Man - Ma 100
Öwer awendstille Wischen - Ma 101

Mank Muern. 2. Auflage – Mb

Dit Bok is din. Du ganz alleen - Mb 5
In den Mantel, newelgris - Mb 9
Wohrschon! Ahoi! De Korf, de flüggt - Mb 11
Op stiwe Flot de Stewen steit - Mb 11
Weddern Damper! Weddern Troß - Mb 13
De Dak de lett sin Laken hangn - Mb 14
Bin Goosmark in de Middagstid - Mb 15
Gris de Kor. Un gris dat Wif - Mb 16
Se sitt an de Eck bi Drög, bi Natt - Mb 16
Ja, morgen is de Dag! - Mb 17
De Brodfru steit vörn Lieschengang - Mb 20
Nem de Barkenböm stat in witte Reeg - Mb 21
Nu kik mi mal! So hüppt se lank - Mb 21
Ick bün de Bas! Min Buk is rund - Mb 22
Hüserhog sprüng dat Für in de Hög - Mb 23
De Elw de driwwt ehr grise Flot - Mb 24
Klocken soß. Dat fleit un tut - Mb 25
Langsam, zentimeterwis - Mb 26
Op de Alster driwwt en Schut - Mb 27
Jan Voß steit op de Stratenbahn - Mb 29
Un keem he mal endlich vun n Sniderdisch raff - Mb 30
He weer mal jung un stark un grot - Mb 32
Se driggt an sine Leef so swör - Mb 33
Veer Kinner, fif Kinner, un jümmer een lütt - Mb 33
He swankt den Fotstieg lank so swör - Mb 34
De Kranke slöppt. He liggt so bleek - Mb 34
Achtern Hollerbusch, achtern Hollerbusch - Mb 35
Hewwt nu like hogen Mot - Mb 36
De swatte Düwel stunn up Lur - Mb 37
Dörp Harkenkrog, dat is verswunn - Mb 39
Un hebbt se mi sülben min Strohdackhus nam - Mb 41
Veer Muskanten, de fidelt för dull - Mb 44
Een Mäken dröm - Mb 45
Inn Dörperkrog bi Peter Bull - Mb 45
Antje, düsse Reis noch, Diern - Mb 48
So wid dat Feld, so wid un witt - Mb 49
Dat schummert all. D|e Stuw liggt still - Mb 50
Klock soß na Fierawendstünn - Mb 51
Dor liggt de Kat. Dor liggt de Sot - Mb 52
Fru Sünn sät achter de Wulken un dröm - Mb 53
De Nachtigall sleiht - Mb 54
Ol Vadder Moll de mag nich mehr - Mb 55
Ick hol uns Lüttsten opn Schot - Mb 56
Un jümmer dicker falt de Snee - Mb 56
De Regen geit. De Wind, de weiht - Mb 57
Min grote Deern, min lütte Deern - Mb 58
Wihnachen! Wihnachen! Kinnerlachen - Mb 60
Dat Duster wewt sin heemlich Nett - Mb 61
Lat Fru - stek noch de Lamp nich an - Mb 61
Büst nu satt. Büst nu möd - Mb 62
Nu löppst du all an eene Hand - Mb 63
Un as ick weer so lütt as du - Mb 63
Un sleiht dor glik keen Droßel ok - Mb 64
Slap in, slap in, min Dochter - Mb 65
Ri Ra Rummel - Mb 66
Junge, Junge, lat de Katt - Mb 67
Se stat an de Eck un speelt üm de Wett - Mb 67
Se treckt de Straten op un af - Mb 68
Rodegrütt! Rodegrütt! - Mb 69
Och, lütt Hein mag nich mehr lewen - Mb 70
Bonjes in de Grabbel smiten - Mb 71
Den Kopmann hört de wide Welt - Mb 72
Nu güngst ok du. De Bülgen to min Föt - Mb 73
Mitünner is mi dat to Mot - Mb 74
Wat singt de Lark vun Leef un Glück - Mb 74
In de Nacht op e Heid - Mb 75
Un as de Eerste ehr harr tarrt - Mb 76
De Deern harr Ogen still un grot - Mb 77
Un jeden Morgen seeg se em - Mb 79
Erst lew se so in den Dag herin - Mb 79
Sin Hart het to drägen - Mb 81
Nu ward dat Harwst! De Luft is fin - Mb 83
Verfullen liggt dat Graff - Mb 83
De Nacht de kümmt. Bleek ward dat Licht - Mb 84
Nu will ick ganz bi mi mal sin - Mb 84
Wes, Fru Holle, wes so nett - Mb 85
De Böm, de holt mit stiwe Arms - Mb 86
Buten, dor buten opn Mölendik - Mb 87
Ut swatten Bom de Droßel fleit - Mb 88
De Wohld stünn swatt - Mb 89
Still de Nacht. Un still de Maan - Mb 89
Öwer awendstille Wischen - Mb 90

Mank Muern. 3. Oplag 1920 – Mc

Dit Bok is din. Du ganz alleen - Mc 5
Üm dusend Muern kruppt das Duster her - Mc 9
In den Mantel, newelgris - Mc 9
Wohrschon! Ahoi! De Korf, de flüggt - Mc 11
Weddern Damper! Weddern Troß! - Mc 11
Bi'n Goosmarkt in de Middagstid - Mc 12
Gris de Kor. Un gris dat Wif - Mc 13
Se sitt an de Eck bi Drög, bi Natt - Mc 14
Ja, morgen is de Dag! Klock soß geit'los - Mc 15
De Brodfro steit vörn Lieschengang - Mc 18
Nem de Barkenböm stat in witte Reeg - Mc 19
Ick bün de Bas! Min Buk is rund - Mc 19
Hüserhog sprüng dat Für in de Hög - Mc 20
De Elw de driwwt ehr grise Flot - Mc 21
Klocken soß. Dat fleit un tut - Mc 22
Langsam, zentimeterwis - Mc 23
Op de ALster driwwt en Schut - Mc 24
Jan Voß steit op de Stratenbahn - Mc 26
Un keem he mal endlich vun n Sniderdisch raff - Mc 27
He weer mal jung un stark un grot - Mc 28
Se driggt an sine Leef so swör - Mc 30
Veer Kinner, fif Kinner, un jümmer een lütt - Mc 30
He swankt den Fotstieg lank so swör - Mc 31
De Kranke slöppt. He liggt so bleek - Mc 31
Achtern Hollerbusch, achtern Hollerbusch - Mc 32
Hewwt nu like hogen Mot - Mc 33
De swatte Düwel stunn up de Lur - Mc 34
Dörp Harkenkrog, dat is verswunn - Mc 36
Veer Muskanten, de fidelt för dull - Mc 38
Een Mäken dröm - Mc 39
In n Dörperkrog bi Peter Bull - Mc 40
Antje, düsse Reis noch, Diern - Mc 42
So wid dat Feld, so wid un witt - Mc 44
Dat schummert all. De Stuw liggt still - Mc 45
Klock soß na Fierawendstünn - Mc 45
Dor liggt de Kat. Dor liggt de Sot - Mc 46
Fru Sünn sät achter de Wulken un dröm - Mc 47
De Nachtigall sleiht - Mc 49
Ol Vadder Moll de mag nich mehr - Mc 49
Ick hol uns Lüttsten opn Schot - Mc 50
Un jümmer dicker fallt de Snee - Mc 51
De Regen geit. De Wind, de weiht - Mc 52
Min grote Deern, min lütte Deern - Mc 53
Dat Duster wewt sin heemlich Natt - Mc 54
Lat Fru - Steek noch de Lamp nich an - Mc 55
Büst nu satt. Büst nu möd - Mc 56
Un as ick weer so lütt as du - Mc 57
Un sleiht dor glik keen Droßel ok - Mc 58
Slap in, slap in, min Dochter - Mc 59
Ri Ra Rummel - Mc 60
Junge, Junge, lat de Katt - Mc 60
Wat geit noch deeper as Vörjohrssünn - Mc 61
Köönt ji em sehn? - Mc 61
Se treckt de Straten op un af - Mc 62
Min lütt Mäten, allns wullt du noch freten - Mc 62
Se stat an de Eck un speelt üm de Wett - Mc 63
Rodegrütt! Rodegrütt! - Mc 64
Och, lütt Hein mag nich mehr lewen - Mc 65
Bonjes in de Grabbel smiten - Mc 66
De Grotstadt larmt. Ick sitt alleen - Mc 67
Lank dat Water treckt dat Lewen - Mc 68
Nun güngst ok du. De Bülgen to min Föt - Mc 68
Mitünner is mi dat to Mot - Mc 69
Wat singt de Lark vun Leef un Glück - Mc 69
In de Nacht op e Heid - Mc 70
Un as de Erste ehr harr tarrt - Mc 71
De Deern harr Ogen still un grot - Mc 72
Un jeden Morgen seeg se em - Mc 74
Erst lew se so in den Dag herin - Mc 74
Sin Hart het to drägen - Mc 76
Dar hangt en Bild an mine Wand - Mc 77
Dats all de Harwst! De Sünnenschin - Mc 78
Verfullen liggt dat Graff. De ole Steen - Mc 78
De Nacht de kümmt. Bleek ward dat Licht - Mc 79
Nu will ik ganz bi mi mal sin - Mc 80
Wes, Fru Holle, wes so nett - Mc 80
De Böm, de holt mi stiwe Arms - Mc 81
Buten, dor buten opn Mölendik - Mc 82
Dar liggt de Kark so olt un wies - Mc 83
Ut swatten Bom de Droßel fleit - Mc 84
De Wohld stünn swatt. De Wohld stünn sacht - Mc 84
Still de Nacht. Un still de Maan - Mc 85
Öwer awendstille Wischen - Mc 86

Mank Muern 1934 – Md

Nicks för mi, allens för di - Md 5
Wi sünd de Barg vun swor Gewicht - Md 7
Üm dusend Muern kruppt dat Duster her - Md 9
In den Mantel, newelgris - Md 9
Wohrschon! Ahoi! De Korf, de flüggt - Md 10
Weddern Damper! Weddern Troß! - Md 11
Bi'n Goosmark in de Middagstid - Md 12
Gris de Kor. Un gris dat Wif - Md 13
Se sitt an de Eck bi Drög, bi Natt - Md 13
Ja, morgen is de Dag! Klock soß geit los! - Md 14
De Brodfru steit vörn Lieschengang - Md 16
Nem de Barkenböm stat in witte Reeg - Md 17
Ick bün de Bas! Min Buk is rund - Md 18
Hüserhog sprüng dat Für in de Hög - Md 19
De Elw de driwwt ehr grise Flot - Md 20
Klocken soß. Dat fleit un tut - Md 21
Langsam, zentimeterwis - Md 22
Op de Alster driwwt en Schut - Md 23
Jan Voß steit op de Stratenbahn - Md 24
Un keem he mal endlich vun n Sniderdisch raff - Md 25
He weer mal jung un stark un grot - Md 26
Se driggt an sine Leef so swör - Md 27
Veer Kinner, fif Kinner, un jümmer een lütt - Md 28
He swankt den Fotstieg lank so swör - Md 29
De Kranke slöppt. He lett so bleek - Md 29
Achtern Hollerbusch, achtern Hollerbusch - Md 30
Hewwt nu like hogen Mot - Md 30
Bi Sleswig ünnen in den Holm - Md 31
De swatte Düwel stünn up Lur - Md 32
Dat was de Wildschütz Eidi - Md 34
Un denk ick an min Dörpen - Md 36
Dörp Harkenkrog, dat is verswunn - Md 37
Veer Muskanten, de fidelt för dull - Md 39
Een Mäken dröm - Md 40
In'Dörperkrog bi Peter Bull - Md 40
Antje, düsse Reis noch, Diern - Md 42
So wid dat Feld, so wid un witt - Md 44
Dat schummert all. De Stuw liggt still - Md 44
Klock soß na Fierawendstünn - Md 45
Dor liggt de Kat. Dor liggt de Sot - Md 46
Fru Sünn sät achter de Wulken un dröm - Md 47
De Nachtigall sleiht - Md 48
Ol Vadder Moll de mag nich mehr - Md 49
Ick hol uns Lüttsten opn Schot - Md 50
Un jümmer dicker fall de Snee - Md 50
De Regen geit. De Wind, de weiht - Md 51
Min grote Deern, min lütte Deern - Md 52
Dat Duster wewt sin heemlich Nett - Md 53
Lat Fru - steek noch de Lamp nich an - Md 54
Geit männigmal wat hen un her - Md 54
Büst nu satt. Büst nu möd - Md 55
Nu löppst du all an eene Hand - Md 56
Un as ick weer so lütt as du - Md 56
Un sleiht dor glik keen Droßel ok - Md 57
Slap in, slap in, min Dochter - Md 58
Ri Ra Rummel - Md 59
Junge, Junge, lat de Katt! - Md 59
Wat geit noch deeper as Vörjohrssünn - Md 60
Köönt ji em sehn? - Md 60
Se treckt de Straten op un af - Md 61
Min lütt Mäten - Md 60
Se stat an de Eck un speelt üm de Wett - Md 62
Rodegrütt! Rodegrütt - Md 62
Och, lütt Hein mag nich mehr lewen - Md 63
Bonjes in de Grabbel smiten - Md 64
Den Kopmann hört de wide Welt - Md 65
De Grotstadt larmt. Ick sitt alleen - Md 66
Lank dat Water treckt dat Lewen - Md 67
Henlank de Maschbuernackereer - Md 68
Nun güngst ok du. De Bülgen to min Föt - Md 68
Mitünner is mi dat to Mot - Md 68
Wat singt de Lark vun Leef un Glück - Md 69
In de Nacht op e Heid - Md 70
Un as de Erste ehr harr tarrt - Md 70
De Deern harr Ogen still un grot - Md 72
Un jeden Morgen seeg se em - Md 73
Erst lew se so in den Dag herin - Md 74
Sin Hart het to drägen - Md 75
So is't: wenn een is storwen - Md 76
Dar hangt en Bild an mine Wand - Md 77
Dats all de Harwst! De Sünnenschin - Md 77
De Bläder fallt swör - Md 78
Verfullen liggt dat Graff. De ole Steen - Md 79
De Nacht de kümmt. Bleek ward dat Licht - Md 79
Nu will ick ganz bi mi mal sin - Md 80
Wes, Fru Holle, wes so nett - Md 80
De Böm, de holt mit stiwe Arms - Md 81
De Snee de knarrt. De Böm staht witt - Md 82
Buten, dor buten opn Mölendik - Md 83
Dar liggt de Kark so olt un wies - Md 84
Ut swatten Bom de Droßel fleit - Md 85
De Wohld stünn swatt. De Wohld stünn sacht - Md 85
Still de Nacht. Un still de Maan - Md 86
Öwer awendstille Wischen - Md 87

Mank Muern. 1953 Me

Wat in mien Seel eer deepste Deep - Me 6
Dar geit en Süüfzen dör dien Wöör - Me 7
In sien Mantel, newelgries - Me 8
Ik bün de Baas! Mien Buuk is rund! - Me 9
De Brootfro steit vör'n Lieschengang - Me 10
Wedder'n Damper! Wedder'n Troß - Me 11
Klocken soß. Dat fleit un tuut - Me 12
De Lünken vun de Jakobikark - Me 13
Dar liggt de Kark so oolt un wies - Me 14
Üm dusend Muern kruppt dat Duuster her - Me 15
Gries de Kaar, un gries dat Wief - Me 16
Se sitt an de Eck bi Dröög, bi Natt - Me 17
Klock soß na Fieravendstünn - Me 18
He swankt den Footstieg lang so swöör - Me 19
Sien Hart hett to dregen - Me 20
De Regen geit. De Wind de weit - Me 21
De Snee de knarrt. De Bööm staat witt - Me 22
De annern faart to Wagen - Me 23
Wat singt de Lark vun Leev un Glück - Me 24
Den Koopmann höört de wide Welt - Me 25
Dar hangt en Bild an mine Wand - Me 26
Mitünner is mi so to Moot - Me 27
Dar keem en Metz graad op mi to - Me 28
Jan Voß steit op de Stratenbaan - Me 29
Un as de Eerste eer harr tarrt - Me 30
Eerst leev se so in den Dag herin - Me 31
De Deern harr Ogen still un groot - Me 33
En Mäken drööm - Me 35
Achtern Hollerbusch, achtern Hollerbusch - Me 36
Un sleit dar glieks keen Droßel ok - Me 37
Dat schummert al. De Stuuv liggt still - Me 38
Köönt ji em seen - Me 39
Nu löppst du al an ene Hand - Me 39
De Klink, de Klink, de blanke Klink - Me 40
Och - lütt Hein mag nich mehr leven - Me 41
Bonjes in de Grabbel smiten - Me 42
Rodegrütt! Rodegrütt - Me 43
Se treckt de Straten op un af - Me 44
Se staat an de Eck un speelt üm de Wett - Me 45
Junge, Junge! Laat de Katt - Me 46
Wees, Fru Holle, wees so nett - Me 47
Büst nu satt, büst nu mööd - Me 48
Ik holl uns Lüttsten op'n Schoot - Me 49
Mien grote Deern, mien lütte Deern - Me 50
Buten, dar buten op'n Mölendiek - Me 52
Nu kiek mal, kiek! Dar hüppt se lang - Me 53
Dar de Boom mit de depe Kron - Me 54
Wat still, wat still! - Me 55
De Sünn, de Sünn, de Sünn, de Sünn - Me 56
Du lütte Kaat dar achtern Diek - Me 57
To Langenhoorn dar is en Holt - Me 58
Nu much ik ganz bi mi mal sien - Me 59
De Regen lang de Schiven - Me 60
Laat Fru, steek noch de Lamp nich an - Me 61
Ut swatten Boom de Droßel fleit - Me 62
Höör: swöör atent de Eer - Me 63
Över avendstille Wischen - Me 64
De Woold stünn swatt. De Woold stünn sacht - Me 65
Still de Nacht. Un still de Maan - Me 66
Dat's al de Harvst! De Sünnschien - Me 67
De Nach' de kümmt. Bleek warrt dat Lich' - Me 68
De Bööm, de hollt mit stive Arms - Me 69
De Snee liggt witt. De Nach' is swatt - Me 70
Dat Water seeg ik blenkern - Me 71
Dat ik nich in't Duuster gaap - Me 72
De Grootstadt larmt. Ik sitt alleen - Me 73
Mien Vadder, mien Vadder, de weer so groot - Me 74
Verfullen liggt dat Graff. De ole Steen - Me 75
Dusend gegen Dusend liggt to Feld - Me 76
Den Smitt sien Söön, sien Söön is full'n - Me 77
De Kranke slöppt. He liggt so bleek - Me 78
Dood - Dood - Dood - Me 79
Dar is een Deel, dat ewig is - Me 81
Mitünner in de Nachen - Me 82
Wull wannelt sik de Rike - Me 83
Dar is mal en Jungfru wesen wunnerbar - Me 84
So weer ik denn mit allens trech' - Me 86

Mank Muern. 1971 – Mf

Nu noch düsse lütte Streck - Mf 7
In sien Mantel, nevelgries - Mf 8
Ik bün de Baas! Mien Buuk is rund - Mf 9
De Brootfro steiht vör'n Lieschengang - Mf 10
Wedder'n Damper! Wedder'n Troß - Mf 11
Klocken soß. Dat fleit un tuut - Mf 12
Dor de Boom mit de depe Kroon - Mf 13
Wahrschoon! Ahoi! De Korf de flüggt - Mf 14
Langsam, zentimeterwies - Mf 15
Veer Muskanten, de fiedelt för dull - Mf 16
Se sitt an de Eck bi Dröög, bi Natt - Mf 17
Gries de Kaar, un gries dat Wief - Mf 18
Bi'n Goosmarkt in de Middagstiet - Mf 19
Hüserhoch sprüng dat Füür in de Hööch'- Mf 20
Üm dusend Muern kruppt dat Duuster her - Mf 21
Lang dat Water treckt dat Leven - Mf 22
De Elv de drifft ehr griese Floot - Mf 23
Jan Voß steiht op de Stratenbahn - Mf 24
De Regen geiht. De Wind de weiht - Mf 25
De Lünken vun de Jakobikark - Mf 26
Ja, morgen is de Dag! Klock soß geiht't los - Mf 27
Den Koopmann höört de wiede Welt - Mf 29
Un as ik weer so lütt as du - Mf 30
Un sleit dar glieks keen Droßel ok - Mf 31
Se staht an de Eck un speelt üm de Wett - Mf 32
Rodegrütt! Rodegrütt! - Mf 33
Och - lütt Hein mag nich mehr leven - Mf 34
Se treckt de Straten op un af - Mf 35
Junge, Junge! Laat de Katt - Mf 36
Bonjes in de Grabbel smieten - Mf 37
Wees, Fru Holle, wees so nett - Mf 38
De Kranke slöppt. He liggt so bleek - Mf 39
Veer Kinner, fiev Kinner, un jümmer een lütt - Mf 40
He swankt den Footstieg lang so swöör - Mf 41
Klock soß na Fieravendstünn - Mf 42
He weer mal jung un stark un groot - Mf 43
Sien Hart hett to dregen - Mf 44
Un keem he mal endlich vun'n Sniederdisch raf - Mf 45
Eerst lev se so in den Dag herin - Mf 46
Se driggt an siene Leev so swöör - Mf 47
Wat singt de Lark vun Leev un Glück - Mf 48
De annern fahrt to Wagen - Mf 49
De Klink, de Klink, de blanke Klink - Mf 50
De Sünn, de Sünn, de Sünn de Sünn - Mf 51
Mien Vadder, mien Vadder, de weer so groot - Mf 52
Un denk ik an mien Dörpen - Mf 53
De Grootstadt larmt. Ik sitt alleen - Mf 54
Nu much ik ganz bi mi mal sien - Mf 55
Dar keem en Metz graad op mi to - Mf 56
Dar hangt en Bild an miene Wand - Mf 57
Mitünner is mi so to Moot - Mf 57
Wat in mien Seel ehr deepste Deep - Mf 58
Nu güngst ok du. De Bülgen to mien Fööt - Mf 58
So is't: ween een is storven - Mf 59
Henlang de Maschbuernackereer - Mf 59
De Regen lang de Schieven - Mf 60
Dat schummert al. De Stuuv liggt still - Mf 61
Laat, Fru, steek noch de Lamp nich an! - Mf 62
Dat Water seeg ik blenkern - Mf 62
Dat ik nich in't Duuster gaap - Mf 63
Dood - Dood - Dood - Mf 64
Nu löppst du al an ene Hand - Mf 65
Wat geiht noch deper as Vörjahrssünn - Mf 66
Ri - Ra - Rummel - Mf 67
Ik holl uns'Lüttsten op'n Schoot - Mf 68
Büst nu satt, büst nu mööd - Mf 69
Slaap in, slaap in, mien Dochter - Mf 70
De Snee de knarrt. De Bööm staht witt - Mf 71
To Langenhorn dar is en Holt - Mf 72
Du lütte Kaat dar achter'n Diek - Mf 73
Dar liggt de Kark so oolt un wies - Mf 73
Verfullen liggt dat Graff. De ole Steen - Mf 74
De swatte Düvel stunn op Luur - Mf 75
Bi Sleswig in den Holm - Mf 77
Op de Alster drifft en Schuut - Mf 78
Un as de Eerste ehr harr tarrt - Mf 79
Un jeden Morgen seeg se em - Mf 80
De Deern harr Ogen still un groot - Mf 81
In'n Dörperkroog bi Peter Bull - Mf 82
Dat was de Wildschütz Eidi - Mf 84
Antje, düsse Reis noch, Diern - Mf 86
Dusend gegen Dusend liggt to Feld - Mf 87
Den Smitt sien Söhn, sien Söhn is full'n - Mf 88
Wi sünd de Barg vun swaar Gewicht - Mf 89
Nix för mi, allens för di - Mf 90
He was en olen Fresen - Mf 90
Geiht männichmal wat hen un her - Mf 91
En Mäken drööm - Mf 92
Dar de Boom mit de depe Kroon - Mf 93
Dar liggt de Kaat. Dar liggt de Soot - Mf 94
Nu kiek mal, kiek! Dar hüppt se lang - Mf 95
Neem de Barkenbööm staht in witte Reeg - Mf 96
Ut swatten Boom de Droßel fleit - Mf 97
Höör: swöör atent de Eer - Mf 97
Fru Sünn seet achter de Wulken un drööm - Mf 98
Ool Vadder Moll de mag nich mehr - Mf 99
Wat still, wat still - Mf 100
De Nachtigall sleit - Mf 101
Hefft nu lieke hogen Moot - Mf 102
Still de Nacht. Un still de Maan - Mf 103
Achter'n Hollerbusch, achter'n Hollerbusch - Mf 104
De Woold stünn swatt. De Woold stünn sacht - Mf 105
Över avendstille Wischen - Mf 105
In de Nacht op de Heid - Mf 106
Dat's al de Harvst! De Sünnschien - Mf 107
De Nacht de kümmt. Bleek warrt dat Licht - Mf 108
De Bläder fallt swöör - Mf 108
So wiet dat Feld, so wiet un witt - Mf 109
Un jümmer dicker fallt de Snee - Mf 110
De Snee liggt witt. De Nacht is swart - Mf 111
Buten, dar buten op'n Möhlendiek - Mf 111
De Bööm de hollt mit stieve Arms - Mf 113
Mien grote Deern, mien lütte Deern - Mf 114
Dat Duuster weevt sien heemlich Nett - Mf 115
Mitünner in de Nachen - Mf 116
Dar is een Deel, dat ewig is - Mf 116
Wull wannelt sik de Rieke - Mf 117
Dar is mal en Jungfru wesen wunnerbar - Mf 118
So weer ik denn mit allens trecht - Mf 120

Mank Muern. 1978 – Mg

Dit Book is dien. Du ganz alleen - Mg 5
Um dusend Muern kruppt dat Duster her - Mg 8
In sien' Mantel, nevelgries - Mg 9
Wahrschoon! Ahoi! De Korf de flüggt - Mg 10
Wedder'n Damper! Wedder'n Troß - Mg 11
Bi'n Goosmarkt in de Middagstiet - Mg 12
Gries de Kaar, un gries dat Wief - Mg 13
Se sitt an de Eck bi Dröög, bi Natt - Mg 14
Ja, morgen is de Dag! Klock soß geiht't los - Mg 15
De Brotfro steiht vör'n Lieschengang - Mg 18
Neem de Barkenbööm staht in witte Reeg - Mg 19
Ik bün de Baas! Mien Buuk is rund - Mg 20
De Elv de drifft ehr griese Floot - Mg 21
Langsam, zentimeterwies - Mg 22
Op de Alster drifft en Schuut - Mg 23
Jan Voß steiht op de Stratenbahn - Mg 25
He weer mal jung un stark un groot - Mg 27
Se driggt an siene Leev so swöör - Mg 28
Veer Kinner, fiev Kinner, un jümmer een lütt - Mg 29
He swankt den Footstieg lang so swöör - Mg 30
De Kranke slöppt. He liggt so bleek - Mg 31
Achter'n Hollerbusch, achter'n Hollerbusch - Mg 32
Hefft nu liekers hogen Moot - Mg 33
De swatte Düvel stunn op Luur - Mg 34
Un hebbt se mi sülben mien Strohdackhuus nahm'n - Mg 36
Veer Muskanten, de fiedelt för dull - Mg 39
In'n Dörperkroog bi Peter Bull - Mg 40
Antje, düsse Reis noch, Diern - Mg 42
So wiet dat Feld, so wiet un witt - Mg 44
Dat schummert al. De Stuuv liggt still - Mg 45
Klock soß na Fieravendstünn - Mg 46
Dar liggt de Kaat. Dar liggt de Soot - Mg 47
Fru Sünn seet achter de Wulken un drööm - Mg 48
De Nachtigall sleit - Mg 50
Ool Vadder Moll de mag nich mehr - Mg 51
Ik holl uns'Lüttsten op'n Schoot - Mg 52
Un jümmer dicker fallt de Snee - Mg 53
De Regen geiht. De Wind de weiht - Mg 54
Mien grote Deern, mien lütte Deern - Mg 55
Dat Duuster weevt sien heemlich Nett - Mg 57
Laat Fru, steek noch de Lamp nich an - Mg 58
Büst nu satt, büst nu mööd - Mg 59
Nu löppst du al an ene Hand - Mg 60
Un as ik weer so lütt as du - Mg 61
Un sleit dar glieks keen Droßel ok - Mg 62
Slaap in, slaap in, mien Dochter - Mg 63
Ri Ra Rummel - Mg 64
Junge, Junge! Laat de Katt - Mg 65
Lütt Willem liggt in't Gras op't Feld - Mg 66
Se staht an de Eck un speelt üm de Wett - Mg 67
Se treckt de Straten op un af - Mg 68
Rodegrütt! Rodegrütt - Mg 69
Och - lütt Hein mag nich mehr leven - Mg 70
Bonjes in de Grabbel smieten - Mg 71
Den Koopmann höört de wiede Welt - Mg 72
Wat singt de Lark vun Leev un Glück - Mg 73
Un as de Eerste ehr harr tarrt - Mg 74
De Deern harr Ogen still un groot - Mg 76
Un jeden Morgen seeg se em - Mg 78
Eerst leev se so in den Dag herin - Mg 79
Dat's al de Harvst! De Sünn'schien - Mg 81
Verfullen liggt dat Graff. De ole Steen - Mg 82
De Nacht de kümmt. Bleek warrt dat Licht - Mg 83
Nu much ik ganz bi mi mal sien - Mg 84
De Snee de knarrt. De Bööm staht witt - Mg 85
De Bööm'de hollt mit stieve Arms - Mg 86
Buten, dar buten op'n Möhlendiek - Mg 87
Ut swatten Boom de Droßel fleit - Mg 89
De Woold stünn swatt. De Woold stünn sacht - Mg 90
Still de Nacht. Un still de Maan - Mg 91
Över avendstille Wischen - Mg 92

Hörst du nicht den Eisenschritt 1914 – nur Ea und Ec

Hörst du nicht den Eisenschritt - E 7
Friedlich schien die Erde - E 7
Riesenschwingen schwirren, singen - E 8
Hab ihn flüchtig kaum gesehen - E 9
Wir ziehen klirrend hinaus, hinaus - E 10
England spreizte die Finger - E 11
Krieg, du büst nich blot dat Grugen - E 12
Den Krieg sin Flot, de stiggt, de stiggt - E 13
He wüß, dat he en Puckel harr - E 13
Und wenn mein Blut denn fließen muß - Ea 15 - Ec 16
Mitten auf verlassnen Schlachtfelds - Ea 16 - Ec 17
Hüt nacht dor hul uns' Hund so lut - Ea 16 - Ec 17
Den Smidd sin Söhn, sin Söhn is fulln - Ea 17 - Ec 18
Nie sah ich so viel Gesichter - Ea 18
Der Mann steht im Felde - Ea 18 - Ec 19
Aus dem Friedhof, dahin sich das Schweigen - Ea 19 - Ec 20
Teures Liebchen, glaub mir, was - Ea 19
Und wenn ich auf dem Felde bleib - Ea 20
Selbst bis in die engste Hütte - Ea 20 - Ec 21
Sie sangen ihre Marseillaisen - Ea 21 - Ec 22
Wir wähnten eine Kette zu wissen - Ea 23
Wo kam er her ? - Ea 23
Über uns weg mit hetzenden Sätzen der Tod - Ea 25
Er hätt' in den Feind getroffen, bei Ehr'- Ea 26
Blut hat hier vom Boden gedampft - Ea 27
Die Büffel, die Büffel! Es brennt die Prärie - Ea 28
Ihr pflügtet mitsammen das Ackerland - Ea 29
Sturmmöwen stürmen von Meer zu Meer - Ea 29
Ich saß im Quartiere bei Wein und bei Wurst - Ea 31
Kühn mit unserm Zeppelin - Ea 31
Immer nur auf Posten liegen - Ea 32
Verlustliste hinter dem Schlachtenbericht - Ea 33
So wie er geschrieben - Ea 34
Das Weib: Vaterland, womit willst du zahlen - Ea 35
Und wird es euren Herzen auch schwer - Ea 36
Spähend prüf' ich deine Mienen - Ea 36
Bett an Betten. Müde Hände - Ea 37
Sonst zog er Journale wie ein Vieh - Ea 37
De wi sünst jümmer de Amboß weern - Ea 38
Wi sünd de Barg vun swor Gewicht - Ea 40
Een Woord weet ick blot - Ea 41
Der Pater schreit's von der Kanzel herab - Ea 41
Es war mal ein Schneider von Schneidergewicht - Ea 43
Nu is't Krieg. Min plattdütsch Harp - Ea 44 - Ec 42
Dusend gegen Dusend liggt to Feld - Ea 44 - Ec 43
Krieg schreet de Welt! De Immen summt - Ea 45 - Ec 44
Jümmer heww ick't faten wullt - Ea 46 - Ec 44
Lange schreit ich durch die lauten Gassen - Ea 46 - Ec 45
Mein Garten, ich grüße dich - Ea 47 - Ec 46
Über die Wiese im Westen - Ea 48 Ec 46
Was lügst du, friedevoller Abendhimmel - Ea 49 - Ec 47
Haß, wohin bist du entschwunden? - Ea 49 - Ec 48
In sinen Lehnstohl Vadder Swatt - Ea 50 - Ec 49
Nu schree di man keen'n roden Kopp - Ea 52 - Ec 51
Schlafe, mein Söhnlein, schlafe nun sacht. Eia - Ea 53 - Ec 52
Jede späte Rose, die ich breche - Ea 53 - Ec 52
Ich ertapp mich schon beim Wägen - Ea 54 - Ec 53
Die sonst hinter dem Vorhang stand - Ec 15
Ein enges Fenster, dahinter ein Licht - Ec 19
Leb wohl, mein Weib! Wir sind nicht das Meer - Ec 31
Seele, o sieh nicht dich selbst mit Verzücken - Ec 49
Über die Lande her schwer - Ec 41

Licht muß wieder werden. 1916 – LM

Daß ich es sage: ewig zwischen Weinen und Lachen - LM 5
Ich sah eine weiße Blume wachsen - LM 6 - B 27
Es geht ein Atmen durch die Maiennacht - LM 7
Frühlingstraum. Aus dem Birkenbaum - LM 8 - B 27
Du Mai vor unsern Toren - LM 9 - B 28
Und der Frühling tritt in den Wald - LM 10
Wi dachen, de weern lang all dod – LM 11
Ging wirklich der Frühling überland? - LM 12
Seele, fürwahr - LM 13
Mein Blut was hebst du dich so sehr - LM 14 - B 28
Du warst um mich wie Resedenduft - LM 15 - B 29
Ich bin wie Flügelschlagen um dich - LM 16
Als ich dir nahe war - LM 17 - B 30
Siehe, meine Seele ist leicht - LM 18 - B 27
An meines Hauses Wand - LM 19 - B 30
Der Friede blies in die hohle Hand - LM 20
Ein Kinderlied - LM 21 - B 31
Ein Menschenpaar schritt vor mir her - LM 22 - B 31
Der Teufel machte den Herrgott matt - LM 23
Und wenn der Teufel sich einen Spaß machen will - LM 24
Herr, schenke mir einen tiefen Schlaf - LM 25 - B 31
Und mitunter hab ich dennoch ein heimlich Herzschlagen - LM 26 - B 32
Frühling, du kommst so zögernd, zagend - LM 27
Ich schreite Posten Schritt um Schritt - LM 28 - B 32
Ein graues Meer, sah ich das Heer - LM 29
Ich sah mein Gewehr von der Seite an - LM 30
Mein Graben, der du gehst rund um die Welt - LM 31 - B 33
Sterben für dein Volk - LM 32 - B 33
Sie sollten den Schatz, den wir gehegt - LM 33
Tränen hab ich nie gekannt - LM 34
Ihr seid so durstig meine Augen - LM 35
Es ist nur ein Licht, das mich hold durchzückt - LM 36
Mein Weib und meine Kinder - LM 37 - B 33
Seele - LM 38 - B 34
Tod - LM 39
Oft in diesen Tagen - LM 40
Und die Völker kamen zum Herrgott - LM 41
Und immer öfter sucht mich die Sehnsucht auf - LM 42 - B 35
Und trachtet ihr auch mit Zwingen und Zangen - LM 43
Herr, der du diese Erde geschaffen - LM 44 - B 35
Ich sah einen Felsen Mensch werden - LM 45 - B 36
Licht muß wieder werden - LM 46 - B 36

Menschen! Gesichte und Geschichten - 1916 - MG

Allerinnigstes Ich, das irgendwo anhebt - MG 31 - B 51
Endlich sünd wi to Steed - MG 57
Ich lechze nicht mehr nach dem Weg der Weisen - MG 61

Lieder der Unruh. 1920 - La

Kommt, ihr Zwerge! - La 1 - Lb 9
Ihr Jungen voll unerhörtem Sehnen - La 2 - Lb 10 - Ld 8 - W 7
Von Osten gen Westen über die Erden - La 3 - Lb 11 - Ld 6
Die Vögel singen. Die Knospen springen - La 3 - Lb 11 - Ld 7
Weiße Wolken kreisen über dem Stück Dunkelheit - La 4 - Lb 12 - Ld 9
Wir sind das dunkle Heer des Grundes - La 5 - Lb 13 - Ld 10
Hinweg mit den Angststaketten eures Egoismus - La 6 - Lb 13 - Ld 11
Meine Seele schreit sirenenschrill - Lb 14 - Ld 12
Geschäftigkeit kommt und reckt ihre eiligen Fänge - La 7 - Lb 14 Ld 13 - W 8
Wie das geschehen mag: Wir tragen Masken - La 8 - Lb 15 - Ld 14 - W 9
Freund, in deinen Augen, ganz dahinten weit - La 8 - Lb 16 - Ld 14
Wann wir schreiten Seit' an Seit' - La 8 - Lb 16 - Ld 15 - W 10
Ich glaubt', ich müsse auf einer Geige spielen - La 10 - Lb 17 - Ld 17 - W 11
Volk? Was will das Wort bedeuten? - La 10 - Lb 18 - Ld 17
Erde, wir haben dein Antlitz verzerrt - La 11 - Lb 18 - Ld 18 - W 12
Irgendwo haben Wilde ein wundervolles Gebet - La 12 - Lb 19 - Ld 19 - W 13
Bin ich immer noch der Knabe - La 12 - Lb 19 - Ld 20 - W 13
Wintermorgens säum ich gern noch im Bette - Lb 20 - Ld 21
Ich starre gern in den Ofenschein - La 13 - Lb 21 - Ld 22 - W 15
Mich fror. Da griff ich die blanke Axt - La 14 - Lb 21 - Ld 23 - W 15
Mai - wie ein Schrei - La 14 - Lb 22 - Ld 23 - W 16
Ich werf die Worte wie Lumpen um mich her - La 15 - Lb 22 - Ld 24
Und einmal um die Mitternacht - La 15 - Lb 23 - Ld 25 - W 17
Ihr Gartensyringen - La 16 - Lb 23 - Ld 26 - W 18
Ihr kriecht alle krumm in die Angsthöhlen - La 16 - Lb 24 - Ld 25
Du bist Attrappe nur, die ruhelos - La 17 - Lb 24 - Ld 26 - W 18
Wie die Grasmückeneltern mit Behagen - La 17 - Lb 24 - Ld 27 - W 19
Turm! Auf all mein Fragen, Klagen - La 17 - Lb 25 - Ld 27
Ich bin eine Orgel. Daran schwingt - La 18 - Lb 25 - Ld 28
Ich greife die Welt mit meinen erhobenen Händen - La 18 - Lb 25 - Ld 28 - W 19
Bäume sah ich aufsteigen aus der Erde - La 19 - Lb 26 - Ld 29 - W 20
Einsamkeit, Orgellied meines Selbst, singe - La 20 - Lb 27 - Ld 30 - W 21
Ein Schatten schreitet hinter mir her - La 21 - Lb 28 - Ld 31 - W 22
Meer, matt aus der sinnehetzenden Stadt - La 21 - Lb 28 - Ld 32 - W 23
Nackt hingereckt lieg ich im Gras - La 22 - Lb 29 - Ld 33 - W 24
Ich - Gott, Gott - Ich - La 22 - Lb 29 - Ld 33 - W 24
Und durch meiner Seele dunkeln Gang - La 23 - Lb 30 - Ld 34 - W 25
Meine Seele kam heut zu mir - La 14 - Lb 30 - Ld 34 - W 16
Dor keem en Meß grad op mi to - La 24 - Lb 31 - Ld 35 - W 25
Ick sehg en Minsch in' Spegel stahn - La 25 - Lb 32 - Ld 36 - W 26
Steen, holl still - La 25 - Lb 32 - Ld 37 - W 27
Min Sülm, nu kik mi int Gesich - La 26 - Lb 33 - Ld 38 - W 28
Op min lütt Eiland sid int Meer - La 27 - Lb 34 - Ld 39 - W 29
En Steenbil fünn ick in den Sand - La 27 - Lb 34 - Ld 40 - W 30
De Tid seggt dütt - La 28 - Lb 35 - Ld 40 - W 29
De Minsch söcht alle hundert Jahr - La 28 - Lb 35 - Ld 41 - W 31
De Eek de keek so grot un still - La 29 - Lb 36 Ld 41
Dor de Bom mit de deepe Kron - La 29 - Lb 36 - Ld 42 - W 32
Dat Holt dat steit so grot un still - La 30 - Lb 37 - Ld 43 - W 33
Dar weih vun' hogen Minschenbom - La 30 - Lb 37 - Ld 44 - W 30
Hör, wat ick di singn will un lüster un töw - La 31 - Lb 38 - Ld 45
Eine sonnendürre Erdenkruste - La 31 - Lb 39 - Ld 46
Ich frag' nicht nach deiner Vergangenheit - La 33 - Lb 41 - W 34
Der Tag war eitel Maienschein - La 34 - Lb 42 - Ld 49 - W 35
Abends laufen Soldatenlümmel - La 35 - Lb 43 - Ld 50
Wie könnt ihr schlafen, Kameraden - La 36 - Lb 43 - Ld 51 - W 36
Immer entdeck' ich mich selber wieder - La 36 - Lb 44 - Ld 52
Und wenn der Tod an dein Krankenbett tritt - La 37 - Lb 44 - Ld 52
Die Nacht warf meiner Kinder zwei in den Abgrund - La 37 - Lb 45 - Ld 53
Nachts steht auf einmal ein Gedanke auf - La 38 - Lb 45 - Ld 53
Wann der Schlaf sich senken will - La 38 - Lb 46 - Ld 54 - W 37
Ich wollte graben Frühlingsgartenland - La 39 - Lb 46 - Ld 55 - W 37
Eine Wolke schattet auf meiner Stirn - La 39 - Lb 47 - Ld 55
In unsre Elternstube, engbrüstig, klein - La 40 - Lb 47 - Ld 56 - W 38
Und aus der Festtagsbowle, dunstgetragen - La 40 - Lb 48 - Ld 57 - W 39
Und wenn meine Mutter gestorben ist - La 41 - Lb 48 - Ld 58 - W 40
Wir wandeln alle am Rätselgesicht der Ewigkeit - Lb 49 - Ld 59
Und wenn ich einst gestorben bin - La 43 - Lb 51 - Ld 62
Du fielst in meine Seele - La 43 - Lb 51 - Ld 63 - W 42
Alles, was ich fang mit meiner Augen - La 44 - Lb 52 - Ld 64 - W 43
Durch die halboffne Stalltür tappt - La 45 - Lb 52 - Ld 65 - W 44
Wir waren zwei Vögel in einem Baum - La 44 - Lb 53 - Ld 66 - W 43
Alles Schöne, das ich sehe, küsse ich - La 45 - Lb 53 - Ld 67 - W 45
Ich hab so weit nach dir ausgeblickt - La 46 - Lb 54 - Ld 68
Ich geh oft durch mein Leben - La 47 - Lb 55 - Ld 70 - W 46
Du Du Du singt es sonder Ruh - La 48 - Lb 56 - Ld 72 - W 47
Meinen Leib in deinen Leib verflochten - La 48 - Lb 56 - Ld 73
Wenn ich deines Leibes scheue Nacktheit - La 49 - Mb 57 - Ld 74
Lichtgelber Kranz der Iris am ruhenden Wasser - La 49 - Lb 57 - Ld 75 - W 47
Immer rinnt der linde Quell der Liebe - La 50 - Lb 58 - Ld 76 - W 48
Das Lied meiner Liebe klingt immer - La 50 - Lb 58 - Ld 77 - W 48
Oft ist mir's, als müßt ich leise - La 42 - Lb 50 - Ld 61 - W 42
Auf der Wiese blühte eine Blume - La 51 - Lb 59 - Ld 78 - W 49
Ich halte dich in meinem Arm - La 51 - Lb 59 - Ld 79 - W 50
Du liegst in deiner Wiege liebehelle - La 52 - Lb 60 - Ld 80 - W 51
Ursulane tanzt, Musik die Seele - La 52 - Lb 60 - Ld 81 - W 49
Hei! Durch das Grün des Gartens - La 53 - Lb 61 - Ld 82 - W 53
Nun kniet die Nacht und wirkt die Hände - La 53 - Lb 61 - Ld 83 - W 52
Milchigweiße Perlenketten gleiten - La 54 - Lb 62 - Ld 84 - W 52
De Awend mit sin swatten Scheep - La 54 - Lb 63 - Ld 85 - W 53
Hör: Swör atent de Eer - La 55 - Lb 63 - Ld 86 – W 54
Brungolden bört de Nacht un grot - La 55 - Lb 64 - Ld 87
Dor stiggt, dor stiggt de Nacht an't Land - La 56 - Lb 64 - Ld 88 - W 54
Slap, du makst min Seel ton Sot - La 56 - Lb 64 - Ld 88
Wat still. Wat still. De Eer de hölt - La 57 - Lb 65 - Ld 89 – W 55
Nu rögt an' Bom sick Knupp bi Knupp - La 58 - Lb 66 - Ld 91 - W 56
Min Seel liggt apen un atent swör - La 58 - Lb 66
So weer ick denn mit allens trecht - La 59 - Lb 67 - Ld 92 - W 57
Alles Erdgeschehen hat seine Zeit. - Lb 68
Ich weiß nicht, ob ich wachte oder schlief. Ich saß inmitten - Lb 68
Ich weiß nicht, ob ich wachte oder schlief. Auf einem Felsen - Lb 69
Ich weiß nicht, ob ich wachte oder schlief. Gefangen - Lb 71
Ich weiß nicht, ob ich wachte oder schlief. Doch meine junge Tochter - Lb 70
Die tief in meinem Wesen immer war - La 60 - Lb 73 - Ld 93 - W 58
Wie simpel ist doch Glück - Ld 69
Wir sind wieder so mutterseelenallein - Ld 4

Hamborger Kinnerbok. 1920 - Ka

Un wat'n ok warkt mit Hart un mit Hand - Ka 3
All Kinner, bor'n vun de Elw bet Lang'nhoorn - Ka 5
Dütt is dat Mehl - Ka 6
Ick wull unsen Kater ain - Ka 8
Hinnik Peter Snöwelmann - Ka 10
Guschi, kik mal ut de Ruten - Ka 12
De Bom, nückt mit'n Kopp - Ka 14
Hm - ick bün in de Spieskamer we'n - Ka 16
Dunner un Doria - Ka 18
Wat dat weiht! Wat dat weiht! - Ka 21
Weer 'ck Alsterkoptein - Ka 22
Ick bünn Schuber, juchhe! - Ka 24
Min Popp is krank, heel slimm - Ka 26
Dor is mal een König west - Ka 28
Dor sitt noch een Himbeer ganz achtern - Ka 30
Hest du den eensamen Bom all sehn - Ka 32
Dar's en Kumm mit twee Plumm - Ka 34
Dor achtern is dat Siel verstoppt - Ka 36
Weeßt, wat mi dröm? - Ka 38
Ick weer mal en Ries'- Ka 40
Maan, Maan, du geele Lanteern - Ka 42
Maan, arme Maan! - Ka 44
Suse suse so! Mak din Ogen to - Ka 46
Mudder, min Blom'n op de Finsterbank - Ka 48
In de Nacht brenn dat Lich - Ka 50
Noch een, twee, dree Dag sachen - Ka 52
Sankt Michel de Sture - Ka 54

Hamborger Kinnerbok. 1940 - Kb

All Kinner, bor'n vun de Elw - Kb 2
Kumm, min Kind, op minen Schot - Kb 3
Krup ünner, krup ünner! - Kb 5
Achtern is dat Siel verstoppt - Kb 6 - BOd 18
Weer ick Alsterkaptein - Kb 7
Pogg - pogg - patt - Kb 11 - BOd 16
De Regentünn de makt sick dick - Kb 11 - BOd 18
In Travemünn', in Travemünn' - Kb 13 - BOd 17
Lewe lewe Sünn, kik - Kb 14
De Spreen! De Spreen - Kb 15 - BOd 34
Ji Lünken, ji Lünken - Kb 15 - BOd 35
Wat dat weiht! Wat dat weiht - Kb 17
De Bom nückt mit'n Kopp - Kb 18
De Ogen seggt: wi kikt di geern - Kb 18 - BOd 33
Ick stek di in de Eer - Kb 19
Wär 'ck Alsterkoptein - BOd 19
Bom, Bom, vertell mi mal - Kb 21 - BOd 15
Maan, arme Maan! - Kb 21
Hest du den eensamen Bom all sehn - Kb 23
An' Heben Steern bi Steern - Kb 24
Jack un Büx Kb 25
Bäckermeister Dickbuk - Kb 27 - BOd 44
Ja - ja - ja - de Popp is krank - Kb 28
Min Popp is krank, heel slimm - Kb 29
Eer - beer - oder - Kb 30
Ick bring uns wittes Schap op Weid - Kb 31
De Minschen weern nich god - Kb 32
De Höhner un de Nattnattnatt - Kb 33
In uns Gor'n in' Knick - Kb 34
As de Musfall opstellt weer - Kb 35
Hmm - - ick bün in de Spieskamer we'n - Kb 36 - BOd 10
In uns holten Lepelbrett - Kb 36
Lop, Kathrin - Kb 37 - BOd 36
Heini Siker hett en Rüker - Kb 37 - BOd 36
Gew mi doch en Stück bloß aff - Kb 39 - BOd 37
Mudder, wat ick meld'n wull - BOd 39
Owei - owei - owei - Kb 40
Worüm weenst du denn, lüt Greten - Kb 41
In uns Goren is en Sod - Kb 41
Slap man in, min Popp - Kb 42
Dar is mal en König west - Kb 43
Dör, Dör, verrad mi nich - Kb 45
Wo geit dat bloß an: - Kb 47
Ick bün de Starkst: de dickste Deern - Kb 48
Hör mol to: ick weer mol en Ries' - Kb 49
Min Luftballon, min Luftballon - Kb 51
Dor weer mol'n Katt, de harr en Steert - Kb 52 - BOd 45
Mudder, wat ick melln wull - Kb 53
De Herr vun Brimmbrambrusen - Kb 54
Hans Peter Ole güng spazeern - Kb 55
Wat dat sneet! Wat dat sneet - Kb 57
Ritsch - ratsch -ritsch! - Kb 59
Noch een twee dree Dag sachen - Kb 60
Dar weer mal en Steen - Kb 61
Sankt Michel, de Sture - Kb 62
Guschi, kik mal ut de Ruten - Kb 22

Der Vagabund. 1928 - VAb

Wer will mit Worten fassen des Lebens Sinn - VAb 7
Wir heben, wir heben den Reigen an - VAb 18
Wir wollen deinen Zauberwein - VAb 9
Wohl! Ich bin das Urbesinnen - VAb 10

Brücke in die Zeit. 1922 - B

Hörst du nicht den Eisenschritt - B 9
Riesenschwingen schwirren, singen - B 9
Hab ihn flüchtig kaum gesehen - B 10
Krieg, du büst nich blot dat Grugen - B 10
Und wenn mein Blut denn fließen muß - B 11
Nie sah ich so viel Gesichter - B 12
Den Smid sin Söhn, sin Söhn is fulln - B 12
Der Mann steht im Felde - B 13
Ein enges Fenster, dahinter ein Licht - B 13
Wir wähnten eine Kette zu wissen - B 14
Wo kam er her? Wer? - B 14
So wie er geschrieben - B 16
Die Büffel, die Büffel! Es brennt die Prärie - B 16
Spähend prüf' ich deine Mienen - B 17
Und wird es euren Herzen auch schwer - B 17
Über die Lande her schwer - B 18
De wi sünst jümmer de Amboß weern - B 19
Wi sünd de Barg vun swor Gewicht - B 20
Krieg schreet de Welt - B 21
Über die Wiese im Westen - B 22
Mein Garten, ich grüße dich - B 22
Jede späte Rose, die ich breche - B 23
Ich ertapp' mich schon beim Wägen - B 24
Siehe, meine Seele ist leicht - B 27
Ich sah eine weiße Blume wachsen - B 27
Frühlingstraum. - B 27
Mein Blut, was hebst du dich so sehr? - B 28
Du Mai vor unsern Toren - B 28
Du warst um mich wie Resedenduft - B 29
Als ich dir nahe war - B 30
An meines Hauses Wand - B 30
Ein Kinderlied - B 31
Ein Menschenpaar schritt vor mir her - B 31
Herr, schenke mir einen tiefen Schlaf - B 31
Und mituner hab' ich dennoch - B 32
Ich schreite Posten Schritt um Schritt - B 32
Mein Graben, der du gehst rund um die Welt - B 33
Sterben für dein Volk - - B 33
Mein Weib und meine Kinder - B 33
Seele - B 34
Und immer öfter sucht mich die Sehnsucht auf - B 35
Herr, der Du diese Erde geschaffen - B 35
Ich sah einen Felsen Mensch werden. - B 36
Licht muss wieder werden - B 36
Es rief eine Stimme aus dem All – B 41
Allerinnerstes Ich, das irgendwo anhebt - B 51
Kanonendonner schweigen - B 67
Immer der Krieg geht immer noch um - B 67
Hohe, heilige Flamme der Revolution - B 68
Ihr Jungen voll unerhörtem Sehnen - B 68
Wir sind das dunkle Heer des Grundes - B 69
Über den Strom hin spannt sich die Brücke weit - B 70
Dies sind die Grundvesten unseres Seins - B 71
Dat is di en egen Art Schol - B 71
Wir haben die Sonne lieb und den Mond - B 72
Wann wir schreiten Seit' an Seit' - B 73
Unter schwerverhangnen Himmeln - B 74
Mächtig hebt sich der Berg - B 76
Hinweg mit den Angststaketen eures Egoismus - B 79

Krup ünner. 1923 - KU

Krup ünner, krup ünner - KU 5
Dunner un Doria - KU 6
Lewe, lewe Sünn, kik - KU 7
Dütt is dat Mehl, un dat is de Melk - KU 8
In uns holten Lepelbrett - KU 9
Hm - ick bün in de Spies'kamer we'n - KU 10
Guschen, kik mal ut de Ruten - KU 11
Suse, suse, so - KU 12 - BOd 23
Maan, arme Maan! - KU 13
Eer - beer - oder - KU 14
Min Popp is krank, heel slimm - KU 15 - BOd 24
Dar is inz en König west - KU 16
De Bom nückt mit'n Kopp - KU 17
Wat dat weiht! Wat dat weiht - KU 18
Hest du den eensamen Bom all sehn - KU 19
Weer ick Kaptein - KU 20
Ick bün de Starkst! De dickste Deern - KU 21
Ick bün Schuber - juchhe! - KU 22
Hört mal to: Ick weer mal en Ries - KU 23
Weeßt, wat mi dröm - KU 24
In uns Garen is en Sood - KU 25
Achtern is dat Siel verstoppt - KU 26
De Regentünn de makt sick dick - KU 27
Da sitt noch en Himbeer - KU 28 - BOd 33
Dar's en Kumm - KU 29
Noch een twee dree Dag sachen - KU 31 - BOd 27

Das Silberschiff. 1923. – SIa SIb

Du wuchsest, eine Blume - SIa 158 - SIb 160
Du, der du hinter allem bist - SIa 217 - SIb 217
Ich liebt einen freien Vogel - SIa 183 - SIb 185
Im Forste zischeln die Föhren - SIa 157 - SIb 159
Meiner Seele Silberschiff - SIa 173 - SIb 175
O, süß Geheimnis, das aus unserem Schoß - SIa 209 - SIb 209
Über uns Himmel. Unter uns Himmel - SIa 193 - SIb 195
Wenn ich mich selber schäche - SIa 158 - SIb 160
Werk wardst du in mir - SIa 157 - SIb 159
Wie meine Augen nach dir brennen - SIa 157 - SIb 158
Wo ich zuerst dich küßte unter der alten Linde - SIa 172 -SIb 174

Bodderlicker, sett di - 1924 BOa BOb BOc (1930) BOd

Kumm, min Kind, op minen Schot - BOa 5 - BOb 5 - BOc 5- BOd 5
Bodderlicker, sett di! - BOa 6 - BOb 6 - BOc 6 - BOd 6
Ick bring uns wittes Schap op Weid - BOa 8 - BOb 7 - BOc 7 - BOd 7
De Minschen weern nich god - BOa 9 - BOb 8 - BOc 8 - BOd 8
De Höhner un de Natt-Natt-Natt - BOb 9 - BOc 9 - BOd 9
In uns Gorn in'n Knick - BOa 10 - BOc 10- BOb 10
Mal harr min Mudder den Slötel vergeten - BOa 11 - BOb 11 - BOc 11 - BOd 12
Inne Nach', int Bett - ick leeg krank - BOb 12 - BOc 12
As de Musfall opstellt weer - BOa 12 - BOb 13 - BOc 13 - BOd 11
Harr hüt Nacht en schönen Drom - BOa 14 - BOb 14 - BOc 14 - BOd 13
An'n Heben Steern bi Steern - BOa 15 - BOb 15 - BOc 15 - BOd 14
Du leebe, leebe Man - BOd 15
Du lewe, lewe Maan - BOa 16 - BOb 16 - BOc 16
Min Luftballon, min Luftballon - BOb 17- BOc 17 - BOd 20
Pogg, pogg, patt - BOa 17 - BOb 18 - BOc 18
Schipperipperipper - BOa 18 - BOb 20 - BOc 20
In Travemünn', in Travemünn' - BOb 19 - BOc 19
Wat dat sneet! Wat dat sneet! - BOa 20 - BOb 22 - BOc 22 - BOd 21
Dör, Dör, verrad mi nich - BOa 21 - BOb 23 - BOc 23 - BOd 22
Ritsch - ritsch - ritsch - BOa 22 - BOb 24 - BOc 24
Slap man in, min Popp - BOa 23 - BOb 25 - BOc 25
De Spreen! De Spreen! - BOa 24 - BOb 26 - BOc 26
Goden, goden, goden Dag - BOa 26 - BOb 27 - BOc 27 - BOd 26
Jack un Bücks - BOa 26 - BOb 27 - BOc 27 - BOd 38
Ja - ja - ja - de Popp is krank - BOa 27 - BOb 28 - BOc 28 - BOd 25
Giff mi doch en Stück blot aff - BOa 28 - BOb 29 – BOc 29
Worüm weenst du, min lütt Greten - BOa 28 - BOb 29 - BOc 29 - BOd 25
Ick stek di in de Eer - BOa 29 - BOb 30 - BOc 30 - BOd 32
Mudder, wat ick melln wull - BOa 30 - BOb 32 - BOc 32
De Ogen seggt: Wi kikt di geern - BOb 31 - BOc 31
Uns' Kater sin Pater - BOa 32 - BOb 32 - BOc 32- BOd 10
Maan, arme Maan! - BOa 33 - BOb 36 - BOc 36
Bom, Bom, vertell mi mal - BOa 33 - BOb 36 - BOc 36
Dar weer mal'n Steen - BOa 34 - BOb 33 - BOc 33 - BOd 30
Wo geit't blots an: Vadder het en Kassen - BOb 34 - BOc 34- BOd 28
Heine Siker hett en Rüker - BOa 35 - BOb 37 - BOc 37
Lop, Katrin, kop Rosin - BOa 35 - BOb 37 - BOc 37
Ich wull, uns' lütte Zuckerpott - BOa 36 - BOb 38 - BOc 38 - BOd 37
O, du lüttje Gattsnut - BOa 37 - BOb 38 - BOc 38 - BOd 40
Eegenkopp! Negenkopp! - BOa 38 - BOb 39 - BOc 39
Unse Ulli ward hüt bad - BOa 39 - BOb 40 - BOc 40- BOd 41
Owei, owei, owei - BOa 40 - BOb 41 - BOc 41- BOd 31
Hü, min Peer - BOa 41 - BOb 42 - BOc 42- BOd 43
Unse Kutscher hett twee Peer - BOa 41 - BOb 42 - BOc 42- BOd 43
De Herr von Brimbrambrusen - BOa 42 - BOb 43 - BOc 43- BOd 42
Simse, simse, so - BOa 44 - BOb 44 - BOc 44- BOd 40
Hans Peter Ole gung spazeern - BOa 44 - BOb 44 - BOc 44- BOd 38
Grisemann, Grisemann - BOa 45 - BOb 45 - BOc 45
Bäckermester Dickbuk - BOa 46 - BOb 46 - BOc 46
Dar weer mal'n Katt, de harr en Steert - BOa 47 - BOb 47 - BOc 47

Heimkehr. 1925 - H

Tauch unter, Bach, tauch unter - H 7
Was drängst du mich, du Fülle der Gesichte? - H 9
Nehmt mich nun auf, ihr großen ewigen Dinge - H 10
Herr, laß mich zu dir finden im Gebet - H 11
Herr, ich hatte mich in mir selber verloren - H 12
Herr, ist's nur Eitelkeit - H 13
Herr, ich bin meinem Fleische ergeben - H 14
O heilige Trunkenheit in mir - H 15
Herr, in dessen Tränenlächeln tausend Welten - H 16
Ich bleib, o Herre, ewig Knecht - H 17
Herr, hülle mich in Deine Dunkelheit - H 18
Ich reck mich nicht nach dem Himalaja - H 19
Du bist, o Herr, in jeder Pflicht - H 20
Schreiendes Licht im steilen Raum - H 21
Der Bauersmann, der mit wühlender Pflugschar - H 22
Ich jauchz euch zu, die ihr in Armut seid - H 24
Nackt eine Mauer reißt ihren Rachen auf - H 25
Im Frühwagen, der in den schmutzigdämmernden - H 27
Sie fahren in hoher Karosse - H 28
Der rote Mohn steht trunken in der Sonne - H 29
Hat jede Blüte ihr eigen Gesicht - H 30
Gott schuf das Licht - H 31
Herr, du breitest deine edele Anmut aus überall - H 32
Durch meiner Seele Unrast geht - H 33
Mein Glaube ist ein hurtig Kind - H 34
Meine lieben vier Wände - H 35
Herrgott tritt in die Stuben mein - H 36
Und Gott geht mit dem Bauersmann - H 37
Und wohin auch die Menschen kamen - H 38
Alle unerlöste Sehnsucht dieser unruhigen Erde - H 40
Hans Peter Simpel sprang - H 42
De Ewige ut den sin Hann - H 43
Wat ick dat schriew? - H 47
De Dag de sä: Lop wider - H 48
Ick hör de Köh dar buten blarrn - H 49
Dat Schipp dat hett de Lücht ruthangt - H 50
Minschen sünd wi all op Eer - H 51
Min Boot, dat treckt so still henlank - H 52
Un geit en Blom in dinen Garen up - H 53
Wat reckst du di int Wide - H 54
Ick hör en Vagel pipen - H 55
De Regen lang de Schiwen - H 56
Unsterblich Weben ist im Wind - H 57
Die Sonne sinkt von hinnen - H 58
Aus dunklem Busche schlug die Nachtigall - H 59
Der Abend deckt die Erde - H 60
Der Tag geht still zur Rüste - H 61
Die Büsche halten mir - H 62
Du hast aller Länder verborgenes Leiden gesehn - H 63
Frühlingsnacht hat Stimme gefunden - H 64
Wechseln Tag und Nacht und Tag - H 65
Ich liege vor dir, Herr, im Staube - H 66
Niedergebrochen liegen die Mauern - H 67
Was da sitzt, die Ohren spitzt - H 68
Du sitzt zu unterst ganz in jener Gasse - H 69
Ich weiß nicht, ob ich wachte oder schlief: Ich trat in - H 70
Ein Steinklotz lastet in mir - H 73
Im Forste zischeln die Föhren - H 74
Auf meiner Seele Grunde - H 75
In meiner Seele Halle trat ein Weib - H 76
Und grauer Gram verhüllte mir den Hügel - H 77
Ich bin gleich einem hohen Haus - H 78
Ich bin gleich einem hohen Haus - H 78
Du brauchest keine Künste - H 79
Und gnädig war die Hand, die mich berührte - H 80
In deinem Haar ist noch der Duft der Nacht - H 81
Nur du hast den Schlüssel zur innersten Kammer - H 82
Und wenn ich deine Hände fasse - H 83
In meiner Seele Allerheiligstem - H 84
Und immer ist euer offner Schoß bereit - H 85
Es floß ein Bach am Wege - H 86
Nun, da der Schmerz geht Hand in Hand mit dir - H 87
Du hörst in mir das Gehen aller Türen - H 88
Wir pochten, pochten an des Todes Tor - H 89
Tauch unter, Bach, tauch unter - H 90
Laß es mich dir sagen - H 91
Ich sehe meiner Straße Ewigkeit - H 92
Die Ähren hängen schwer: Ich seh den Pfad – H 93
Und unser Kind spielt vor uns hin am Korn - H 94
Mein Kind sah eine Totenhand im Türspalt - H 95
Wenn unsere Hände sich trennen - H 96
Zwischen Flucht und Erdgeborgensein - H 97
Ich gab Geduld und Fleiß, die Erde Kraft - H 98
Siebengestirn, Siebengestirn - H 99
Es war das Wort dir karg auf deiner Zunge - H 101
Es treibt der Tod euch feierlich zusammen - H 102
De See, de weer din Lewen - H 103
Un wat din Wark ok larm, din Gold ok lüch - H 104
Es schrie die Luft! Aus Wolken brach das Feuer - H 105
Herr, was ist Irrtum, Herr? - H 107
Du bist Gestalt, die oftmals vor mir steht - H 108
Und Moses stieg vom Berg herab - H 109
Herr, Deine Dunkelheit erschreckt mich sehr - H 110
Du hörst die Bronnen rauschen - H 111
Wenn du die Welt wie eine Knospe siehst - H 112
Den Blumenstrauß vom Felde - H 113
Ich hebe meiner Seele Schale - H 114

Vörsmack. 1926 - VÖ

Wat in min Seel eer deepste Deep - VÖ 7
Op stiwe Flot de Stewen steit - VÖ 8
Nu kik mi mal - dar hüppt se lank - VÖ 9
Du lütte Kat dar achtern Dik - VÖ 10
De Kasbeern blöht! - VÖ 11
De Dik, de Dik de wahrt - VÖ 11
De Sünn, de Sünn, de Sünn, de Sünn - VÖ 12
Weddern Damper, weddern Troß - VÖ 13
Ick bün de Baas! Min Buk is rund - VÖ 14
Hork! Hork! Mank den Stratenlarm - VÖ 15
Lat Fro, stek noch de Lamp nich an - VÖ 16
Wi sünd de Barg vun swor Gewicht - VÖ 17
Dusend gegen Dusend liggt to Feld - VÖ 18
Den Smidd sin Söhn, sin Söhn is fulln - VÖ 19
Dat is di en egen Art Schol - VÖ 20
Wenn wi wannert alltohop - VÖ 21
De Snee de knarrt. De Böm stat witt - VÖ 22
To Langenhoorn dor is en Holt - VÖ 23
Nu rögt an' Bom sick Knupp an Knupp - VÖ 24
Dor de Bom mit de deepe Kron - VÖ 25
De Eer ehr Dröm - VÖ 26
Bald is't wedder Klocken Twolf - VÖ 27
Dor keem en Metz grad op mi to - VÖ 28
Broder du vun Dod un Lewen - VÖ 29
Hör: swör atent de Eer - VÖ 30
Wat still. Wat still. De Eer de hölt - VÖ 31
Ick hör de Köh dar buten blarrn - VÖ 32
Dar geit een Süfzen dör din Wör - VÖ 33
Dod - Dod - Dod - As ick Kind weer - VÖ 34
As du een weerst, hebbt wi noch hüt nich wedder - VÖ 36
De annern fahrt to Wagen - VÖ 37
De Regen lank de Schiwen - VÖ 38
Min Boot dat treckt so still henlank - VÖ 39
Ick sitt in de Kleikuhl - VÖ 40
So weer ick denn mit allens trecht - VÖ 41
Dat schummert all. De Stuw liggt still - VÖ 42
In de Nacht op eenmal dor brenn dat Lich - VÖ 43
An' Heben Steern bi Steern - VÖ 44
Min Popp is krank, heel slimm, heel slimm - VÖ 45
Dunner un Doria - VÖ 46
Achtern is dat Siel verstoppt - VÖ 47
Ick steek di in de Eer - VÖ 48
De Minschen weern nich god - VÖ 49
Dor weer mal'n Steen - VÖ 50
Wat dat sneet! Wat dat sneet - VÖ 51
Mudder, wat ick melln wull - VÖ 52
Hans Peter Ole güng spazeern - VÖ 52
De Minschenseel is as en Sot - VÖ 53

Der ewige Tor. 1928 - T / Wann wir schreiten

Deiner Kräne Riesenarme betreu'n dir zu Füßen das Meer - T 7 - W 66
Warten mußt du, warten - T 9 - W 59
Seele, du heimliches Ohr - T 10
Wir Menschen müssen uns über die Maschinen heben - T 12 - W 60
Daß einer unter Baumschatten raste - T 13 - W 61
Es fließt ein Strom zu unterst - T 15 - W 63
Schwer liegt auf mir noch Gehämmer der Werkstatt - T 16 - W 62
Wir hatten von Hamburg elbauf - T 17 - W 64
Wachsam am Gashebel harrt meine Hand - T 19 - W 67
Im Eisengestänge der Hochbahnstation - T 21 - W 69
Ich bin das Hirn des Betriebs - T 22
Hamburg, durch deine hohen Alleen - T 24
Auf das Nordmeer laßt uns fahren - T 25 - W 71
Das Herz des Urlands und das Herz der Moore - T 27
Ich stand am Kliff - wie lange schon - T 28 - W 73
Heilige Weite, heilig-tiefe Stille - T 29 - W 70
Ich sah herab vom hohen Hügel - T 29
Es steht der Baum, bis daß er fällt - T 30 - W 74
Gott, die nicht in ihrer Tiefe an dich rühren - T 31 - W 75
All meine Bäume hangen tief verschneit - T 31 - W 75
Das Wunder im winterlichen Baum - T 32 - W 76
Weiden sich ins Wasser neigen - T 34 - W 77
Ich steh im Gartendunkel - T 35 - W 78
Aus Gottes Wunderquelle - T 36 - W 79
Ein Lichterflimmern und ein Täßchenklirren - T 37
Es war in Ecout St. Emain - T 38 - W 80
Heutnacht an des Erwachens Saum - T 39 - W 81
Herr, ich habe Dich oft in Nächten gefragt - T 40
Ich lief an das Meer, das Meer - T 41 - W 82
Eisige Ätherkälte rund um uns her - T 42 - W 83
Mein Werk, du fressende Flamme in mir - T 43 - W 84
Lauter Blüten am Boden. Ich schreit' drüber hin - T 43 - W 84
Unter der halben Scheibe des Mondes zittert ein Stern - T 44 - W 85
O meine Mutter, Schlafwandlerin du - T 45 - W 86
Lange kenn ich dich schon in mir - T 46
Du bleibst gebunden deiner Knabenzeit - T 47 - W 87
Siehe, sieh und nicht verzweifle - T 48 - W 87
Mein Kind, mein Kind, du unser Kind - T 49 - W 89
Maria mit dem Kindelein - T 50 - W 89
Und es geht an, wenn ich durch die trippelnde Hast - T 51 - W 90
Die Sonne war im ersten Schweben - T 52 - W 91
Erde, Erde, heilige Erde - T 53 - W 91
Noch schreit ich atmend über diese Erde - T 54 - W 93
In jedem ist ein fremder Mann - T 55
Äug' dir nicht zu eifernd ins Gesicht - T 55
Die Krankheit nahm aus Hitz und Hatz - T 56 - W 94
Da ich im Sterben lag, kam der Engel - T 57 - W 95
Ein jeder lebt das Leben nur, das seine - T 58 - W 93
Der Schlaf spricht: O lerne - T 58 - W 96
Wir liegen alle einmal starr - T 59 - W 96
Und hingestreckt lag ich im Dünensande - T 60 - W 97
Bringt mir zween Gesellen - T 61 - W 98
Heia! Noch leben wir! Ahi! - T 62 - W 100
Rollende Unruh in mir seit Landsknechtstagen - T 63 - W 101
Blitze fallen. Donner rollen - T 64 - W 102
Heia! Hört! Meine Tochter will freien - T 65 - W 103
Wunder am Holz, du dunkelrose Rose - T 66 - W 104
Sah heutenacht Edel Sankt Petri ragen - T 66 - W 102
Glut des Sommers, Blut der Erde - T 67 - W 104
Nun schlägt die Nachtigall am hellen Tage - T 68 - W 105
Und wie ich heute von dir ging - T 69 - W 106
Aus dem Baum- und Traumesleben - T 70 - W 107
Püch weet, wannehr se quarken möt - T 71 - W 107
Kik de Wulk dar witt un grot - T 71 - W 108
Hütnacht' dar keem en Spök - T 71 - W 108
Bet darhen, wo de Grawen geit - T 72 - W 108
Min Vadder, min Vadder, de weer so grot - T 72 - W 109
De Klink, de Klink, de blanke Klink - T 73 - W 110
Ick leeg angstig int Bett. Dar keem Vadder an de Dör - T 74 - W 111
Jugend ist junger Wein - T 75 - W 112
O Elisa - wie dich der Knabe liebte - T 76 - W 113
Heut in der Frühstund - T 78 - W 114
Die Rose, die ich brach - T 78 - W 115
Heia! Deine Liebe ist in mir - T 79 - W 115
Den glatzenkahlen Fahrdamm entlang - T 80 - W 116
Und da ich dich mit unter Menschen nahm - T 81
Die du als Jungfrau in der Opfernacht - T 82 - W 117
Du über alles mir geliebte Frau - T 83 - W 118
Sie schiebt den dunklen Vorhang vor sich her - T 84 - W 119
Wo einer betet, ist der Ring geschlossen - T 85 - W 120
Orion sinkt zum Horizonte - T 85 - W 120
Du Ewigverborgen wie Nacht dem Morgen - T 86 - W 121
Ich falte meine Hände tief in mich - T 87 - W 122
Der Dichter kann vom Maler wenig künden - T 88 - W 122
Und Gottes Stimme rief: Wo bist du - T 88
Schon schlug dein Herz durch über siebzig Jahre - T 90 - W 124
Eh ich mich niederlege - T 91 - W 125
Schlaf, du süßer Trost der Nacht - T 92
Land der ewigen Gedanken - T 93

Waterkant 1928 - WA

Wann wir schreiten Seit an Seit - WA 8
Und Gott geht mit dem Bauersmann - WA 8
Ich gab Geduld und Fleiß, die Erde Kraft - WA 8
Siebengestirn, Siebengestirn - WA 9
Den Blumenstrauß vom Felde - WA 9
Weddern Damper! Weddern Troß! - WA 41
Jan Voß steit op de Stratenbahn - WA 42
De swatte Düwel stunn up Lur - WA 43
So wid dat Feld, so wid un witt - WA 45
Schipperipperipper - WA 46
Owei, owei, owei - WA 47
O, Wandern! 1930 - OW
Wir Menschen müssen uns über die Maschinen heben - OW 8
Aus Hast und Enge sind wir her - OW 24
Wir haben die Sonne lieb - OW 25
De Dik, de Dik, de wahrt, wat satt is un rik - OW 26
De Kasbeern blöht - OW 28
De Snee liggt witt. De Nacht is swatt - OW 32
Die Sonne war im ersten Schweben - OW 41
Der Vogel Wunderbar - 1934 - VW
Mien Bloot - wat geist du so swör - VW 3
De Spatzen vun de Jakobikark - VW 19
De Ogen seggt: Wi kiekt di geern – VW 20
Ich hielt mein Töchterlein in meinen Armen - VW 38
Sankt Michel, de Sture - VW 46
Wat dor en König weer, wat dor keen weer - VW 42
Daß dein Herz fest sei - 1935 - D
Daß dein Herz fest sei - D 5
Im Walde jeder einzeln' Baum - D 6
Es gehen Worte unter uns um - D 6
Des großen ewigen Gottes Unruh-Herde - D 7
Erde - du bist das Korn und das Brot - D 8
Und warst du bei liebem Weibe gelegen - D 9
Wenn die Erde im März wieder aufbricht - D 10
Herrgott-Vater - in der Osternacht - D 11
Aus meines Gartens Stille - edelfein - D 11
Meine Rosen an der Gartenpforte - D 12
Was ist ein Jahr - D 13
Die Lilien im Garten stehen weiß und rein - D 14
Ich sinne manchmal Gedanken - D 14
In meiner Mutter Garten eine Kastanie steht - D 15
Du magst zum Herrgott beten überall - D 16
Du liebe, liebe Sonne bescheine mich - D 16
Sie war wie Mutter Erde - D 17
Ich lieg im Ried - D 18
Drei Königskerzen bauen - D 19
Auricula, du Gottgetreu - D 20
Am Hohen Ufer zu Wustrow - D 20
Der alte Turm und die Schwalben - D 21
Wenn nun der Gott nicht wäre - D 22
Die Glocken läuten, und die Menschen beten - D 22
Mensch, du wardst Herr von allen irdischen Dingen - D 23
Ein Schwarm von wilden Gänsen - D 23
Der Regen, der Regen, der langersehnte - D 24
Sonne über Ähren - D 24
Wir streu'n das Saatkorn ackerein - D 25
Oft, wenn die sommerliche Sonne - D 25
Manchmal ist mir zu Sinn - D 26
Laß es dir raten fein - D 27
Die Erde ist der Nacht nun überlassen - D 27
Meer, gewaltige Opferschale - D 28
Ich ritt auf breitem Ackergaul - D 28
Aller Frühling wird aus der Winterzeit - D 29
Wat dor en König weer, wat dor keen weer - D 29
Und da er wußte, seine Sterbestunde naht - D 30
Meine beiden Hände, was seht ihr mich - D 30
Es sind immer die alten Urgewalten - D 31
Wir tragen unser Leben her - D 32
Unseres Kopfes Gedanken schweifen - D 33
Wenn deine Hände nebeneinander ruhn - D 33
Tage der Gnade brechen herein - D 34
Blut zu Blut in schwerem Zwist - D 35
Daß zwei sich herzlich lieben - D 35
Rätselsamer Vogelgesang zwischen Tag und Nacht - D 36
Ist das in dir der Mensch oder der Christ - D 36
Der Tau der Nacht fällt kalt und schwer - D 36
Wenn meine Liebe zu dir in mir schwingt - D 37
Tagtäglich bietest du dich dar - D 38
Und steige ich in Erdgewölbe nieder - D 38
Wenn unsere Ursula daran sitzt - D 39
Ich streichel dir dein glattes Tigerfell - D 39
Ein ganz ganz winzig-kleines bräunliches Spinnchen - D 40
Ich stehe vor'm Spiegelglase - D 40
Mann und Weib und Kind - D 41
Und hast du Weihnachten nicht mehr - D 41
Ich weiß mir gar ein köstlich Ding - D 42
Ich schau nach meinem Haus zurück - D 42
Heut' lief mir etwas in den Weg - D 43
Der Mond steht fremd am Himmel - D 43
Das Meer wälzt Woge auf Woge gegen den Stein - D 44
Gib mir deine lieben beiden Hände - D 44
Was haben wir alles miteinander durchlebt - D 45
Das Heimlichst zwischen dir und mir - D 45
Wir tragen alle den Tod im Leib - D 45
To Hogenwestedt an de Strat - D 46
Urahn, ich schau mit deinen Augen - D 47
Und als ich geboren - D 48
Wie die Mädchen im Maien erblühen - D 48
Kleine leichte weiße Wolke - D 49
Das ist so ungeheuer - D 49
Immer aus dem Regen - D 50
Nun aber ist es so - D 50
Alle unsere Kinder wandern - D 50
Die Blume blüht - weiß nicht, warum - D 51
Ich lieg im Bette. Doch ich schlafe nicht - D 52
Komm, o Schlaf, und beug das Haupt - D 52
Da lag ich nun in meiner siechen Not - D 53
Eine Schwalbe, die um den Kirchturm flog - D 53
Ist es am Ende, daß ich nicht so sehr - D 54
Wo bist du zu Hause - D 54
Dein Schwert ist breit und blank - D 55
Und war ich je ein Meister - D 55
Geharnischt ist dein Wort - D 56
Deine Worte sind tief - D 56
Fast ist dein Aug' zu scharf und zu gesichtig - D 57
Wenn ich vor einer Blüte steh - D 57
Ich habe so oft nach Licht und Raum begehrt - D 58
Ihren schwarzen Schlund geöffnet - D 58
Sie werden nach Tagen und abermals Tagen - D 59
Ein Menschlein ward geboren - D 60
Noch drängen mich die Pflichten - D 60
Und was deine Seele am tiefsten traf - D 60
Wenn mein Freund, der Maler - D 61
Du hast die große Stille - D 62
Pan spielt die Flöte - D 62
Sinnend bei meiner Schale Tee - D 63
Ehedann wir alt werden, Freunde - D 64
Wozu wir atmen, wir wissen es nicht - D 65
Wo ich immer auch bin - D 65
Unter aller Gestirne Leuchtegewalt - D 66
Das Weinlaub wird schon rot - D 67
Wir werden im Himmel ohne Schwere sein - D 67
Immer näher komm' ich deinem Tor - D 68
Ich gehe zwischen den Beeten hin - D 68
Der Tod ist unerbittlich - D 69
Und ist mir doch, als sei ich Gott begegnet - D 69
Sie sind alle tot D 70
Es floß ein Sonnentag vorbei - D 70
Wenn einer starb, dann wird es plötzlich still - D 71
Gott hat den Menschen nicht vorher gedacht - D 71
Der Tod ist wie ein Schatten - D 72
Das sind die hohen Fenster - D 72
Erfassest du's, wie sich der Apfel rundet - D 73
In Sommers Mitte reicht mir der Tod seine Hand - D 74
Herr Peter Paul vom Bühle - D 74
Alle Seelen sind wie Steine - D 76
Es kam ein seltener Vogel - D 77
Wie schaffen wir Großes - D 77
Gott hält mich ganz in seiner Hand - D 78
Wohl - ihr fragt, warum an Gott ich glaube - D 79
Hebe mich aus der Schale des Tages, Herr - D 79
Ich ging den stillen Heideweg allein - D 80
Der Apfelbaum bringt seine Früchte - D 81
Sie schreiten in langer Kette - D 81
Gott ist das große Schweigen - D 82
Nichts als das Wispern des Windes - D 82
Gott hat sich tausendfältig ausgegeben - D 83
Nun gib bald acht - D 83
Die Nacht ist lind und weich und voller Güte - D 84
Über die Felder, die deutschen Felder - D 84
Die Nacht ist nun vorbei - D 86
Siehe, die Rosen im Garten - D 86
Um mich die waagerechte Weite - D 87
Wohin wir immer wandern - D 88
Eine Schnecke kriecht entlang dem Blatt - D 89
Im Sattel, im Sattel, reitergerecht - D 89
Die Äpfel all' im Garten hängen reif und schwer - D 90
Warum ward uns nicht, zu öffnen uns - D 90
Das alte Wunder ward wieder wahr - D 91 - JM 2
Herrgott - Du hast mich lieb - D 92
In meinem Kirschbaum unter meinem Fenster - D 92
Holunderblütenduft - du wunderbar - D 92
Der Apfelbaum hält dunkel seine Zweige - D 93
Und als ich auf meinem Motorrad fuhr - D 93
Siehe, ich neige mich tief vor dir - D 94
Mit des Keimens Gebärde - D 95
Späte Rose, in dem hohen Glase - D 96
Tropaeolum, du Feuerblüte - D 96
Ich grüße euch, meine Sterne - D 97
Die Vögel singen kraus und schlicht - D 98
Das Herbstlaub schwankt hernieder - D 98
Der Mond scheint auf die Gräber - D 99
Viel Sterne gloriieren - D 99 - JM 3
Wir singen über die Heide - D 100
Uralte Linden stehen in würdiger Allee - D 100
Wir ruhten rücklings unterm Baum - D 100
Über die wandernden Wolken schaut - D 101
Die alten Bäume träumen - D 102
Blaß der Mond aus den Lücken - D 103
Sand - Sand - Sand - Sand - D 104
Einst stand ein Wald - D 105
Aus dem Gaslaternen-Nachtgewimmel - D 105
Die Häuschen drängen sich zusammen - D 105
Stille, Stille, holde Stille - D 106
Wir standen beglückt - D 106
Saug den frommen Frieden dieser Landschaft - D 107
Die Sonne war im Westen schon gesunken - D 108
Ich lieg' am See und atme mit den Wellen - D 108
Sie wiegen schwankend sich in schwerem Schreiten - D 109
Über der Berge dunkelm Rund - D 109
Eine edle Frauenseele ist wie ein milder Stern - D 110
Still littest du dein Leben - D 111
Wenn Kinder sterben, kommen sie - D 112
Andreas soll der Baum heißen - D 112
Schon deine Kindheit ging durch lauter Not - D 113
Zuerst da war's, als stürzt' ich - D 113
Hinter allen Dingen klingt eine Glocke - D 114
Das sollt ihr sagen, wenn ich ausgesungen - D 115

Und weiter wachsen Gott und Welt - 1936 - U

Du warst mir und du bist - U 5
Es tanzt der tolle Gaukler Zeit - U 7
O du lebendiges Licht - U 8
Gottes Wohllebigkeit auf seiner Erde - U 9
Wenn ich im Frühnebel geh gebückt hinterm Pflug - U 10
Mein alter Handstock, komm - U 11
In ewigem Schlafe liegt der Stein - U 12
Seele des Menschen, du witterndes Irgendwoher - U 13
Du Magier der dunkeln Dämmernisse - U 14
So geht das Leben hin - U 15
Es war um Mitternacht - U 16
Zwischen der Silberscheibe des Monds - U 17
Großer Gott der Ewigkeit - U 18
Wenn in der Nacht der Regen rinnt - U 19
Ich sah im Schlaf eine Gestalt - U 20
Eine Vogelstimme zage - U 21
Mein Kirschbaum steht von Blüten weiß umbrämt - U 22
Cosmäen, ihr Glücklichen - U 23
Wat min Hart spreken deit - U 24
Ick ligg nu to slapen - U 25
Wat is de Seel? En Melodie - U 26
Der Wind der weht. Alles vergeht - U 27
Du mußt an Deutschland glauben - U 28
Gott ist die ewige Größe - U 29
Wenn ich mit meinem Kinde spiele - U 30
Deine Zimmerlinde vor meinem Fenster - U 31
Ich blicke mich im Spiegel an - U 32
Der Dämon mir im Blute - U 33
Ich bin ein Christ. Ich weiß - U 34
Ich saug den Duft der Rose ein - U 35
Es zögert meine Hand, euch abzupflücken - U 36
Sie hielt die Harfe. Und sie griff die Saiten - U 37
Ein erster Vogel sang - U 38
Musik, du bist die tiefste Labe - U 39
Spielt meine Tochter am Flügel - U 40
Heut' hab ich den ersten Star gehört - U 41
Der Regen rinnt und tropft mir aus dem Bart - U 42
Es blinken in der Sonne - U 43
Der Sommerabend senkt sich mild - U 44
Es drängt sich auf den Beeten - U 45
Die Ebereschen bluten in Dolden - U 46
Die Sonne ist gesunken - U 47
Ich gehe abends gern noch an den Fluß - U 48
Es haben meine wilden Rosen - U 49
Schöne des Sommers: ist's nicht wie Abschiednehmen - U 50
Und es gibt Rosen, die wie Wasser duften - U 51
Baum - deine grüne Krone - U 52
Was ist ein Haus, das nicht ein Baum beschattet - U 53
Ich seh die Spinnen ihre Fäden ziehn - U 54
Die Vögel zieh'n in Schwärmen - U 55
Des Nordens Wunder ist der Winter - U 56
Als ich Kind war, waren Tiere mir - U 57
Wann zwei eng beieinander sein - U 58
Es ist kein Lied so groß - U 59
Der Sturm umbraust die kleine Erde - U 60
Und sinkt sie immer tiefer - U 61
Laß den Schnee aus deinem Wolkenschoß fallen - U 62
Zu den winterkahlen Zweigen - U 63
Ich will und muß dem einen Gott vertrauen - U 64

Jeden Morgen geht die Sonne auf - 1938 - J

Jeden Morgen geht die Sonne auf - J 5 - JM 1
Vom Kirchturm schlägt es eben drei - J 6
Immer wenn es allererst wieder Frühling - J 7
Ich schrieb ein Gedicht - J 8 - JM 1
Und was für Unreim rings geschieht - J 9
Es sieht der Mond so groß und bleich - J 10
Nachtigall! Es ruft die Nacht - J 11
Nun hebt die Nacht die dunkle Schweigehand - J 12
Auch Berge werden klein und groß - J 13
Ein Schemen, der begleitet mich - J 15
Ich hielt des Schlafes edelschöne Schale - J 15
Dort meine Linke - unverwandt - J 16
Herrgott und Vater, neige mir Dein Ohr - J 17
Gewiß hat das Stücklein Gottesseele - J 18
Urgeheimstes eigenstes Ich - J 19
Immer wieder ist es mir, Gott - J 20
Laß dich nicht beirren, meine Seele - J 21
Zu Wandsbek in der Bärenallee - J 24
Immer, wo ich einen Bauern den Acker furchen sehe - J 25 - JM 3
Im irdenen Krug drei goldene Chrysanthemen - J 26
Herrgott - aus Deiner Menschenmasse reichen - J 27
Du Gott Du im Gewittersturm - J 27
In mir ist es stumm - J 28
Wie gering ist unser Leben - J 29
Dat beten Klör vergeit - J 30
Un wenn se lank Strat geit, denn löppt noch - J 30
Ein grünes Kleid, ein rotes Blut - J 31
Sie brachte mir das Mahl, das sie bereitet - Jb 31
Der Duft der Linden macht die Seele leicht - J 32
Junges liebendes Weib - J 32
Ihr seid wie heilige Tiere auf der Erde - J 33
Früher war da ein Wald - J 34
Drüben wohnt das Stiftsfräulein - J 34
Meine Frau heißt Franziska - J 34
Unserer Töchter sind vier - J 35
Vor meinem Arbeitstisch steht ein Aquarium - J 36
Ich habe ihr heute morgen gelbe Narzissen gekauft - J 35
Manchmal schlägt die Ursel im Zimmer - J 36
Sommernachts aus meinem Haus - J 36
Das Bild des Urahnen hängt an der Wand - J 37
Nachts im Bette hör ich die Dampfer tuten - J 37
Der liebe Gott ist mit uns Menschen gut - J 37
Der Stein - J 39
Der Stein, der mein Geschreib beschwert - J 39
Uralt ist meine Seele - J 41
Der Mond hat ins Fenster gefunden - J 42
Ihr kennt wohl meine Fingerspitzen - J 45
Seltsamlich Ding, daß mich die Fischlein kennen - J 46
Wie deine Schuppen aufleuchten, kleiner Fisch - J 46
Lächelnd verschwendet der Schöpfer Licht - J 46
Wie bei Haseldorf die Elbe - J 48 - JM 4
Im Garten heute morgen erspäht - J 51
Der Apfel ist nicht gleich am Baum - J 52
Hier gab Natur sich selbst ein Stelldichein - J 53 - JM 6
Im Osten hebt sich leis der Tag - J 54
Und unterm nackenden Geäst - J 54
Schon die Wolken eingeschlafen sind - J 54
Wiegt eine Föhre hart am Wehr - J 55
Ich schau die Sterne nächtlich überm Wald - J 56
De Boom, de steit dar in de Nach'- J 56
Ich steh im Wald verloren - J 56
Ein Edler möchte ich sein - J 57
Die Erde ist noch nicht am Ende - J 57
Wenn es Abend geworden - J 58
Klein und weißtürmig im grünen Tal - J 58
Winterverkrustet liegt noch der Schnee - J 59
Sind es Jahrhunderte her, Jahrtausende - J 59
Heut in der Früh am Latschenkopf - J 60
Ein Crucifixus. Anno 1606 - J 60
Sind die Berge nur Phantome - J 61
Und manchmal sind die Berge ohne Schwere - J 62
Und ich sah den Felsblock stürzen - J 62
In jedem Tier seh ich mich selber an - J 64
Es steht ein Baum im Abendglühn - J 65
Stattlich ist der Baum gewachsen - J 66
Wir Winterlichen wähnten - J 67
Sieh, da ist der Frühling wieder - J 68
Wenn es Ostern ward, so sprach die Mutter - J 69 - JM 8
Dreizehn Jahre! Gestern hieltest du - J 71 - JM 7
Geist der Freude, neig dich zu mir nieder - Ja 73
Die Rosen trauern im Regen - Ja 74 - Jb 73
Der breite Strom erblindet in der Nacht - Jb 74
Unser Leben ist das Schattenspiel - J 75
Die Schalen - J 76
Meine Lieder sind leergelaufen - J 76
Und da der Alte spürte - J 77
Jetzt bin ich grau und groß - J 78
Im Grase lieg ich. Sonne umspinnt mich - J 79
Einmal werde ich erwachen - J 80
Ich mein', du bist Gott näher doch als ich - J 81
Das war die alte Pappel - J 82
Tilman Riemenschneider - mit Deinen Händen - J 83
Toyohiko Ragawe war gelehrt und hoch war sein Mut - J 86
Kam der Tod und brach mich nieder - J 87
Bei einer Kerze sitze ich gern allein - J 88
Ach - von deines Herzens Blute - J 89
Ich spähe oft und öfter in die Ferne - J 90
Jedes Wort ist heilig - J 91
Herzschlag warst du, nur Herz - J 92
Du wandtest dich. Da sah ich dein Gesicht - J 93
Was ist der Mensch? Wie Tier und Baum und Strauch - J 94
Die Pfeiler streben auf zu den Emporen - J 95
Jenseit aller Erdennot - J 96
Aus einem fernen Ton fallen wir in das Leben - J 97
Du weißt nur um ein Zipfelchen - J 98
Manchmal ist es mir, als ob mir träume - J 99
Wenn wir fröhlich sind, Kinder - J 100
De Welt ehr Sinn is deeper as en Sot - J 102
Ick weer en Kind op Moder ehren Schot - J 102
Haltet nun die Augen offen - J 104
Regen rinnt. Der Regen rinnt - J 105
In' Beernboom dar buten de Drossel sleit - J 106
Kaum daß die dunkle Nacht verrann - J 107
Es liegt wie naher Regen in der Luft - J 108
Eine Schafgarbe hebt im Garten golden den Schild - J 109
Ein schöner Sommerabend ging zu Ende - J 110
Die Luft ist still, der Himmel halb verhangen - J 111
Nun stehn sie auf, die himmlischen Giganten - J 112
Am Fenster sitze ich allein - J 113
Ach, Zärtlichkeit und Güte sind nicht tot - J 114
Die Linde vor meinem Fenster - J 115
Ihr so alt wie ich, Sterne - J 116
Hat jeder Tag wohl jetzt seine eigene Weise - J 117
Du gehst noch gern allein im Abendschein - J 117
Nun leg dich in den Mittagschein - J 118
Es herbstet. Nun singen die jungen Dichter vom Sterben - J 119
Wie sich am Wald die Buchen bunt verfärben - J 120
Dahlien, die gestern noch dunkelrot gluteten - J 121
Komm mit mir in den Garten, Frau - J 122
Tausend Schiras-Rosen sind wohl schön - J 122
Mein lieber Kirschbaum im Garten blüht weiß und breit - J 123
De Bläder fall swör. Alln's, wat Eer west is - J 123
Mein Garten ist klein - J 124
Über jedem Menschen steht seines Schicksals Macht - J 127
Ein Jahr ist wieder hin - J 128
Herz, mein Herz, gib acht, gib acht - J 128
Güte, Wein voll schwerer Süße - J 129
Über ein halbes Jahrhundert schon - J 128
Ich stülpte mir einen Sarazenenhelm aufs Haupt - J 129
Da drunten lauert schwarz die Flut - J 130
Geh in die Sonne, solange sie scheint - J 131

Wann wir schreiten. 1939 - W - eingeordnet unter L und T

Zuhause 1940 - Z

Nu, Dod, nu stah du man un kik - Za 3 - Zb 91
Die grüne Insel Einsamkeit - Z 7
Die Johannisbeeren hängen schwer - Z 8
Die Rosen an meiner Gartenpforte - Z 8
Dieser einen Rose sanfte Röte - Z 9
Weiß die Rose, daß der Sommer endet - Z 9
Der Mohn in meinem Garten - Z 10
In ihres Leibes fraulich-reifer Kraft - Z 10
K Meine Königskerze blüht noch immer - Z 11
Alter Birnbaum mir im Garten - Z 12
Große goldengelbe Scheibe - Z 11
Früh am Morgen erwacht, dehn ich mich wohlig im Bette - Z 14
Morgentrunkener Amselschlag - Z 15
Mein Schreibtisch, du bist alt und krumm - J 16
Ich und die Lampe kennen uns genau - Z 17
Daß der Heilige Antonius zu euch gesprochen habe - Z 18
Du schmales Ding, geschält aus Elfenbein - Z 19
Du bist nur totes tierisches Gebein - Z 19
Wie kommst du siebenzackige zu mir - Z 20
Bin ich selber wohl aus Königsblute - Z 20
So hat mein Aug' an dir gehangen - Z 22
Ich halte dich und fühle - Z 23
Alle guten Geister in der Erde - Z 24
Wie wolltest ohne Tagessorgen du kleines Herz - Z 25
Ich hab ein Erb zu wahren - Z 26
Es ist wohl seltsam, daß ich von ihm sage - Z 27
Ein letztes Sonnenwenden - Z 28
Von den Sternen ist meine Seele gekommen - Z 29
Eisblumen an meinem Fenster - Z 29
Was wir so Glück heißen - Z 30
Nicht, daß vom Schlafe wir wüßten - Z 31
Wahrheit? Was ist Wahrheit? - Z 32
Hüte dich vor dem kleinen Haß - Z 34
Reden wir lieber nicht von ihnen - Z 35
Was ist es nur, daß wir klügeren Menschen - Z 36
Ich glaube an Gott - Z 37
Manches wohl hast du um mich gelitten - Z 39
Kinder hab' ich geboren - Z 39
Wenn das Dunkel kommt - Z 40
Wie du geduldig da liegst in deinen weißen Kissen - Z 40
Es fiel in meine Krone wohl manche schwere Last - Z 40
Laß, lieber Gott, uns beide nur - Z 41
Schlafe, du weißt es nicht - Z 42
Acht Monate noch kaum, mein Enkelkind - Z 43
Heut abend ist die Erde aufgebrochen - Z 44
Und was kein Stadtmensch mehr gedacht - Z 45
Wull ünnern Beernboom sitt ick - Z 46
Durchs dunkele Gezweige seh ich den Mond - Z 47
Und wieder nun im Apfelbaum die Amsel singt - Z 48
Am Himmel silberträchtig - Z 49
Nachts, wenn ich nicht schlafen kann - Z 50
Horche, horche in das Dunkel - Z 51
Erwacht in der Nacht bin ich ans Fenster getreten - Z 52
Drei gelbe Tulpen lehnen in der Vase - Z 53
Wenn mein Enkel bei uns zu Besuch kommt - Z 55
Ganz leise hebt die Erste Geige an - Z 57
Hier ist noch nicht das Meer. Es ist noch fern - Z 59
Trink ich Grog, so scheidet sich - Z 61
Die Bäume werden wieder kahl - Z 62
Locus vini Ludovici - Z 63
Mein Nachbar ruft mich. Und es ist wahr - Z 64
Ihr schlanken, gelbgeringten ihr - Z 65
Wenn der gute Nachbar des Morgens um acht - Z 66
Ich habe meiner alten Mutter einen Kanarienhahn - Z 67
Löwenzahn! Taraxacum - Z 68
Stiefmütterchen! Wie ihr bittend - Z 68
Geranien! Freundliches Rot - Z 69
Die Orte hab' ich lieb, wo die Natur - Z 71
Eine Mohnblüte hat sich der Morgensonne aufgetan - Z 73
Einst - die Erinnerung macht mir Mühn - Z 73
Es war wohl Nacht noch mehr als Morgen - Z 74
Es ist dein Leib wie Muskeln, die erstarrten - Z 75
Am Deiche Froschgequak zur Nacht - Z 76
Ein grünes Zweiglein übers Wasser hin - Z 77
Wir saßen vor dem Garbenfeld - Z 78
Nimm es leicht, mein Lied - Z 79
Lieg ich im Sande, liebkost die Sonne - Z 79
Alles regenschwer. Grau das Meer - Z 80
Und Tag und Nacht und Nacht und Tag - Z 80
Im weiten Walde um Lensahn - Z 82
Dat weer op Catharinenkoog - Z 84
Hans Detlev Hans, vun Barlt de Smitt - Z 86
De Smitt vun Barlt de liggt un slöppt - Z 86
In' Nobiskrug bi'n Wiserpahl - Z 88
He is en olen Fresen - Z 89
De Snee liggt witt. De Nacht is swatt - Z 90
I Nu, Dod, nu stad du man un kik – Z 91
Nu kik mal an, Jan Klapperbeen - Z 91
De Seel is as en heemlich Lüch - Z 92
As Kinn dor speel ick mit den Dod - Z 92
Den Awendsteern, den Awendsteern - Z 93
De Wegg na Hus De Maan de kickt so still heraff - Z 94
Nu lach mi ut, du junges Blot - Z 95
Un geern mal int Voröwergahn - Z 95
Ick legg mi hen un weet nich, wat - Z 96
Min Dochterkind dor in de Weeg - Z 96
Vör't Finster speelt dor buten een - Z 97
Un röppt he mi un kummt de Dod - Z 98
Manchmal hör ich meine Stimme in mir selber - Z 99
Schweige, neige dich und horche - Z 100
Rußland, ich hörte dich singen wie deine Wälder - Z 101
Ich redete oft weise - Z 103
Das erste war mein Bilderbuch - Z 104
Der Wintereisberg, der in mir gefroren - Z 107
Präludium von J.S.Bach I Ruhe ist nirgend, überall Regung - Z 108
Präludium von J.S.Bach II Meiner Seele weiß ich den Garten - Z 109
Einst da ragten Kirchen - Z 102
Mona Lisa - Z 102
Alle Ding' vergehen: Feigheit, Ruhm und Stolz - Z 112
Die blaue Blume, die Gott mir gab - Z 112
Ich sag's mir selber zum Gericht - Z 113
Zwei Äpfel liegen auf der Fensterbank - Z 114
Ein Brunnen unter Bäumen im grünen Leuchterlei - Z 115
Sieh diese Sanduhr in den Stein gehauen - Z 115
Siehe die Schwalbe, wie sie fliegt - Z 116
Nacht du, stockfinstere - Z 117
Götter sind billig. Ich sag's - Z 118
Mozart. Sonate A-dur - Z 119
Rührt dich nicht die Geburt rings - Z 118
Was soll mir Lied und Gedicht - Z 119
Und die alten Säulen ragen - Z 120
Turmschläge zittern. Ein Betglöckelein - Z 120
Im weiten Garten der Villa Sciarra - Z 120
Die grauen Oliven von Tivoli - Z 121
Du warst der Christ, der rechte Christ - Z 122
Wir saßen und aßen - Z 122
Es ist alles da bis zum Jüngsten Gericht - Z 123
Ins Mediceergrab schritt ich hinab - Z 123
Wer droben auf dem Vesuvio steht - Z 124
Immer wieder müssen bei uns die Bäume - Z 125
Brüste dich dreist mit dem Raub - Z 125
Feiere Deinen Geburtstag hier nun in tropischer Fülle - Z 126
Dessen bin ich ganz hier inne worden - Z 127
Herrgott, steh' dem Führer bei - Z 128
Es ist ein andres: seinem Volke voran zu eilen - Z 128
Sieh an den Baum in seiner Ruh - Z 129
Wir wollen ein starkes einiges Reich - Z 130
Ob Tausende verbluten, im letzten sind wir Erde - Z 131
Sie wollen, daß wir schweigen im Lied - Z 131
Wie bald ist unseres Lebens Bahn doch verloschen - Z 134
Wie sind wir innerst doch mit uns allein - Z 135
Zur Nacht, wenn ich nach innen seh - Z 135
Schlagt, Büsche, eure grünen Flammen - Z 136
Traube um Traube pflück ich mit Bedacht - Z 137
Komm zu uns, Gott, zu dieser Frist - Z 138
Und sitze ich allein - Z 139
Voller Wirrsal ist die Welt - Z 140
Leg ich mich ins winterkalte Bett - Z 141
Weihnachten I Immer - will es Weihnacht werden - Z 142
Weihnachten II Vör Wihnachen ward't mi so eegen to Sinn - Z 143
Maria, da sie gebären sollte - Z 145
Kindzeit der Seele - Z 146
Über die spiegelnde Fläche hin surrt dein Schuh - Z 147
Mancher Augenblick blieb mein - Z 148
Was treibt es dich zu wirken - Z 149
Du Gabe aller Gottesgaben - Z 150
Dunkel war der Zweig, den du mir brachtest - Z 151
Heckenrosenduft, herzliche Labe - Z 152
Wir singen deine Lieder - Z 153
An meiner Wand da hängst du Jahr um Jahr - Z 154
Das ist das Wundersame deiner Kunst - Z 155
Nun, Maske, komm und gib mir Mut - Z 156
Int Gold nu stat de Linnenböm - Z 157
Ich halte mich nicht zu den großen Herrn - Z 158
Nieder ist der Eingang und schlicht und schmal - Z 159
Es ist wohl schwer zu sagen - Z 160
Dieses Baumes Blütenüberfülle - Z 161
Das Leben gab Dir den Hammer zu früh in die Hände - Z 162
Es mühten sich wahrlich viele mit emsiger Hand - Z 163
Ein breites Lächeln steht dir im Gesicht - Z 164
Er hatte ein Federleichtes in Wort und Gebärde - Z 165
Getreuer Freund, was soll ich Worte machen - Z 166
Es steilt sich in die Sterne - Zbb 167
Das treue Haus, das um mich her sich hebt - Zba 167
Alles im Beginne war erst Melodie - Z 168

Eschenhuser Elegie. 1942 - EE

Worte nicht und Orte wissen wir - EE 5
Meine Frau ist tot, mein lieber Gefährte - EE 6
Enthoben Lust und Leid und Neid und Not - EE 7
Stumm in Trauer kauerten wir alle - EE 8
Hier ist die Stätte, wo du ruhst - EE 9
Es fällt der erste Regen rieselnd auf dein Grab - EE 10
Steht eine Birke nah deinem Grab - EE 11
Du bist nicht mehr! Du bist nicht mehr - EE 12
Ist eine dunkle Trauer - EE 13
Die dich aus meinen Versen kennen - EE 14
Und keine Reue löscht den Brand - EE 15
Da hängt nun Kleid bei Kleid - EE 16
Wie ich im Leben gerne mit Perlen dich umhing - EE 17
Die Krokusse auf deinem Rasen sind aufgeblüht - EE 18
Wenn ich hinüberhorche - dein Bett ist leer - EE 19
Ich wohnte bei der Quelle - EE 20
Du starbst .. Da pocht ans Eschenhus - EE 21
Und immer bist du reiner, lehn ich an deinem Stein - EE 22
Und alle Dinge, die du gern gehabt - EE 23
Ich werde nie dich missen - EE 24
Und eigensam geht's um mich zu - EE 25
Nun gingst du doch vor mir himmelhin - EE 26
Sie hüllen mich alle, seitdem du gegangen - EE 27
Und das macht mir die Seele bang - EE 28
Tu ich auch das Rechte - EE 29
Und kommt der Tod und senkt er seine Fackel - EE 30
Dich Vater droben, laß mich Dich loben - EE 31

Aldebaran. 1943/44 - AL

Din Wapen, Hamborg, wahrt twee dägte Löwen - AL 7
Und ist es mir bewußt, für wen ich schreibe - AL 9
Noch spielt die Andacht um die alten Bronnen - AL 12
Die Andacht steigt aus unsern Tiefen auf - AL 13
Und was als Liebe in uns wohnte - AL 14
Und ob dich Gott zu Seiner Höhe hob - AL 15
Das Andachtsbuch des Abtes hielt ich lang - AL 16
Aus meinem Fenster über grüne Weiden - AL 17
Es scheint der Mond mir bleich in mein Gemach - AL 18
Als ich in meinem Schmerzensbette lag - AL 20
Du, Meister Mathis, gib mir deine Hand - AL 21
Es ist das Blut, das in uns steigt und schreit - AL 22
Die dunkeln Tage haben angehoben - AL 24
Was aber soll das Sagen und das Singen - AL 25
Gott will Gestaltung. Form ist gottgezeugt - AL 26
Und als mein Herzschlag unter deinem schlug - AL 27
Ach - daß wir immer wieder Enkel sind - AL 28
Ich saß am Ackerrande wegemüd - AL 29
Wir waren Kinder noch, als wir uns fanden - AL 30
Mein Weib und ich - die Kinder sind noch klein - AL 31
Du hast die Leichte, die so köstlich ist - AL 33
So saß sie da: die mächtige Gestalt - AL 34
Und noch das Blut! Und immer noch das Blut - AL 35
Und sahst du ihn zur Nacht, den Baum - AL 36
Ich sah es auf der Bühne wild agieren - AL 37
Wie abendlich die Schwalben mich umschwirren - AL 38
Florflieglein du an meiner Kammerwand - AL 39
Ich muß vor jeder Blume jetzt erblassen AL 40
Dem alten Pflaumenbaum gilt meine Liebe AL 41
Ich schuf sie mir wohl, meine Eigenwelt - AL 44
Die Stille meiner Stube um mich her - AL 45
Das Eschenhus umstehn der Bäume sieben - AL 46
Den Blick aus meinem Fenster kann man nicht - AL 47
Ein milder Regen rann den ganzen Tag - AL 48
Will ich im Garten meine Zeitung lesen - AL 49
Den ganzen Sommer und dasselbe Spiel - AL 50
Ich saß am Hag an einem Sommermorgen – AL 51
Du Bärtige und dennoch Mädchenhafte - AL 52
Es übt der Herbst schon seine Melodien - AL 53
Als ich den Felix ritt - es wollte keiner - AL 54
Die Pferde grasen in der Mitternacht - AL 55
Wir trafen uns am hohen Elbestrande - AL 56
Ob du sie nahmst, die heiligen Sakramente - AL 57
So mancher stieg in meinen Lebenskahn - AL 58
Du siehst mich fragend an: was ist die Zeit - AL 59
Es morgent schon. Ich liege noch im Bette - AL 60
Oft in der Nacht dann packt mich jäh ein Bangen - Al 61
Und beim Besuche heute hört' ich singen - AL 62
Besuch ich Ilse, ist es stets ein Fest - AL 63
Die Stirn, die Augen, Nase und der Mund - AL 64
Das ist der schnellerfaßte Augenblick - AL 65
Ursula schrieb! Oh, so ein Mädelbrief - AL 66
Du bist dem alten Gott am nächsten noch - AL 67
Du Doppelzeugendes von ihm und mir - AL 68
Maria stand am Flügel, stand und sang - AL 69
Nun komm hervor aus deinem Wolkenbett - AL 70
Und wie ich sinnend nun dein Bild betrachte - AL 71
Und würdest du auch hundert Jahre alt - AL 72
Und tagesmüde kuschelt sich das Städtchen - AL 73
Es tun sich nie dir auf des Ruhmes Türen - AL 74
So wär' ich alt geworden? - Dieses nicht - AL 75
Ich schrieb die Eschenhuser Elegie - AL 76
Bist du es, die in jenem andern Leben - AL 77
Wie furchtbar wichtig tun die kleinen Dinge - AL 78
Und lese ich im Evangelium - AL 79
Du Dornenkronenmann mit deinen Wunden - AL 80
Und daß der Mensch zum Menschen wahrhaft werde - AL 81
Ich weiß es nicht, ob einer glaubt wie ich - AL 82
Begegnen Ihm? - Ich weiß es besser nun - AL 83
Auch ich bin wohl so weit wie du gediehen - AL 84
Wem Gott ein großes Leid zu tragen gab - AL 85
Der Jesus-Christus vor zweitausend Jahren - AL 86
Der alte Goethe hat es schon erkannt - AL 87
Und immer - ja - und das gehört zu mir - AL 88
Rubinroter, goldbetreßter Becher - AL 89
Es rauscht und rauscht die See den alten Sang - AL 92
Und Millionen Körnchen Sand und Sand - AL 93
Kanonenböte böllern über See - AL 94
Der Föhrenwald hat es mir angetan - AL 95
Der Morgenhimmel strahlt in lichtem Blau - AL 96
Du scheinst wohl still, mein Baum - AL 97
Und aus dem Weidenstamm, dem hohlen - AL 98
Und Stamm bei Stamm gereckt und jeder stumm - AL 99
Den stillen Parkweg geh ich auf und ab - AL 100
Ein Heckenröslein blüht am Waldeshange - AL 101
Man nähert sich mit jedem Schritt dem Grabe - AL 102
Ich träume einen Traum für mich allein - AL 103
Es perlt noch das Gras vom Morgentaue - AL 106
Nur Himmel, Eichenkratt und Ährenweiden - AL 107
Die Ebereschen prangen voller Beeren - AL 108
Auf jenen frommen Zeiten, die vergangen - AL 109
So liegt die Erde vor mir ausgebreitet - AL 110
Es dunkeln die Wacholder in der Runde - AL 111
Im Steingrund hatte ich wacholdersüchtig - AL 112
Es bleibt - und wieder ist es mir geschehen - AL 113
Und mußt du dich denn gar so wichtig nehmen - AL 114
Was ist denn in der Welt hier wirklich mein - AL 115
Du hast den Schmerz des Herzens hingeschrieben - AL 116
Du wullt de Welt noch jümmer reformeeren - AL 117
Und langsam schwinden mir aus meinem Hirne - AL 118
Da eilt die Imme, daß sie Honig hole - AL 119
Ich war der Jüngling, war der Blühende - AL 120
Wer sovieltausendmal den Tod gesehen - AL 121
Und dauernd tausche ich mit dir Gedanken - AL 122
Einst war ein Heiland. Und vor seinem Blicke - AL 123
Es muß doch Einer unnütz sein, der grüble - AL 124
Wie Holsteins Kirchenbücher es ergeben - AL 125
Und nie werd' ich erfüllt. Das ist die Klage - AL 126
Und mag die Feder zögern, mag sie eilen - AL 127
Mit großen Schritten tritt herein der Ruhm - AL 129

Sneewittchen - 1944/1957 - SW

Dar weer mal eens een Königskind - SWc 12
Dat Water droppt un droppt. Min Hart dat kloppt - SWc 2
Der Brunnen tropft und tropft - SWb 7
Es war einmal ein Königskind - SWb 17
Sneewittchen - 1944/1957 - SW
Wi sünd de söben Dwargen - SWc 7

Nur die Seele. 1947 - N

Ein Volk, das Gott gewollt - N 5 - N 16
Namen hauch ich über nackte Mauern - N 9
Und einer geht im Sommerwind - N 11
Alles tiefste Leid - N 12
Es kam das große Schweigen - N 13
Daß du noch so jünglinghaft - N 14
Die mir in der Seele brennen - N 15
Wenn sich der Morgen leise hebt - N 19
Die Eichen standen prächtig - N 20
Wohl über Acker hin und Feld - N 21
Rote Geranien - sie weiß es – sind nicht mehr modern N 22
Lotte und Hans, die Gäule – Und Peter der Knecht - N 23
Es ruht ein See - N 24
Ein Kranz von grünen Bäumen - N 25
Ich bin ein Christ. Ich weiß - N 29
Daß wieder Morgen werde - N 30
In Ängsten irr die Samariterin - N 31
Und daß ich es nur eingesteh - N 32
Daß ihr es wißt: - N 33
Und wurden wir auch inne - N 34
Und wo ich tief ins Leben sah - N 35
Sieben kleine Meisen - N 39
Komm heraus aus deinem Haus - N 40
Mit den falben Monden halben - N 41
Des Nachbars Gurken, die wundervollen - N 42
Im Bette spät. Ich lag noch wach - N 43
Als ich sieben Jahre alt - N 44
Da ich eben laufen konnte – die Wiese war grün und weit - 45
Ich halte dich in Armen. - N 49
Drei Malven an der Mauer - N 50
Mein Herz ist mir schwer - N 51
Ich lernt' es, ferne Liebe - N 52
Es sang im Feld die Ammer - N 53
Denk, ich läge lange tot - N 54
Wie sich die samtene Rose - N 55
Mond, du lächelst. Lange sind wir Freunde - N 59
Einsam an dem weiten Strande - N 60
Und wo ich immer weise, immer bin - N 61
Selig alle, die im höchsten Glücke - N 62
Am Gebälke meiner Zimmerdecke - N 63
Zu mir gehört die ungeheure Weite - N 65
Es liegt eine dunkle Wolke - N 71
Du mußt dich öffnen: Sonst sieht auch Gott nicht hinein - N 72
Es ist wie eine Sage - N 73
Das ist das Schwerste: sich ins Auge sehn - N 74
Du mußt ganz einsam sein - N 75
Mitunter in der Dunkelheit der Stunden - N 76
Und geht auf dieser Erde - N 77

Das Lied Sulamit. 1947 - S

Er - Küsse mich mit dem Kuß deines Mundes - S 7 - X2-159
Er - Weißt du nicht, wo ich weide - S 10 - X2-160
Sulamit - Wie ein tragender Baum unter den wilden Bäumen - S 11 - X2-160
Er - Auf, meine Freundin, meine Liebste - S 12 - X2-160
Sulamit - Ich liebe dich wie der Wald den Baum - S 14 - X2- 161
Er - Küsse mich! Alle klugen Worte verstummen - S 16 - X2-161
Sulamit - Horch, mein Herz! Die Stimme meines Buhlen - S 19 - X2-162
Er - Blume der Anmut du - S 20 - X2-162
Sulamit - Ich schlief. Aber mein Herz wachte - S 22 - X2-163
Er - Du hast mein Herz genommen, Sulamit - S 25 - X2-164
Sulamit - Ich beschwöre euch, ihr Töchter Jerusalems - S 26 - X2-164
Er - Wende deine Augen von mir - S 29 - X2-165
Sulamit - Komm, Geliebter! Es ist Mitternacht - S 30 - X2-165
Er - Ich beschwöre euch bei den Hinden auf dem Felde - S 32 - X2-166
Sulamit - Da mein Buhle in meinem Garten trat - S 34 - X2-167
Er - Dein Garten ist schön, Sulamit - S 35 - X2-167
Sulamit - Weh meines Gartens: Ein Verborgenes hegt er - S 36 - X2-167
Er - Fliehe, Hassan, mein Hengst, über die Weite der Wüste - S 38 - X2-168
Sulamit - Mein Weinberg ist tot. Verdurstet sind seine Reben - S 40 - X2-169

Der Garten Lusam. 1946/1947 - G

Herr Walther von der Vogelweide - G 5
In meiner Mutter Garten eine Kastanie - GA 5
Ob du am rechten Orte - G 6 - GA 6
In meines Lusamgartens Rund - G 7
In meines trauten Gartens Rund - GA 7
An unserer Gartenpforte bleib abendlich stehn - G 8 - GA 8
Wenn sich der Abend niedersenkt - G 9 - GA 9
Ich schleppte sie mir selber so zusammen - G 10 - GA 10
Reglos Baum und Büsche mir im Garten - G 11 - GA 11
Wie's Pfarrgärtlein zu Frankreich war - G 12 - GA 12 - JM 4
Gute alte Gartenerde - G 13 - GA 13
Hat nächtlich unter den Sternen - G 14
Halte nun die Augen offen - GA 14
Heute entdeckte ich es um Mitternacht - G 15
Ein Pfauenauge flog auf eine weiße und flache Schale - G 17 - GA 15
Das ist die Sonne: jung am frühen Morgen - G 18 - GA 16
Im Garten heute morgen erspäht - GA 17
Das sind der Erde stumme Gottessiegel - G 19 - GA 18
Und wieder thront der Frühlingstraum - G 20 - GA 19
Boten ihr der Anmut, meine Schwalben - G 21 - GA 20
Oktobersonne goldet mit ihrem Morgenschein - GA 22
Im Wiesengrund am Gartensaum - G 23 - GA 23
Gestern morgen sah ich den mächtigen Baum - G 25
Es scheint dir kein einzelner Baum mehr - Ga 25
Unstet hasten die Vögel - G 26 - GA 25
Eichen ihr Allgewaltigen - G 27
Die Esche ist nun meine - G 28 - GA 26
Der Kapuzinerkressenblütenbogen - G 29 - GA 27
Vom Spaten blick ich auf - GA 29
Und immer war ich der Poet - G 30
Und wieder ist ein Morgen - G 31 - GA 28
Am Weg das Wort, das dunkel steht - G 32
Im Dorf die Bäume grüßen sich - G 33 - GA 30
Geht der Regen schwer - GA 33
Im Garten meine Bäume - G 34 - GA 31
Der Mohn in meinem Garten - G 35 - GA 32
Wenn Apfelbäume blühen - G 36 - GA 34
Im Garten jeder Schritt ist wie ein Beten - G 37 - GA 35
Und eh die Sonne untergeht - G 38
Die Morgensonne lugte durch die Spalte - G 39
Als ich zur Nacht aus dem Kammerfenster sah - G 40
Ich habe einen Garten, der meine Schritte kennt - GA 40
Des Mondes Silbersichel - G 41
Es wiegt der Mond im Dunkeln sich - G 42
Schlaf, du schwanker Nachen - G 43
Im Schlafgemach - ach - gibt es Gespenster - Ga 43
Du bist mir im Gemüte in milder Abendluft - Ga 43
Mein Pflaumenbaum im Garten ist schon müde - G 44 - GA 36
Es drängt sich auf den Beeten - GA 44
Lin-Wo-Sing, der große Freund der Blumen - G 45 - GA 37
Die Johannisbeeren hängen schwer - GA 45
Das junge Laub hängt regenschwer - G 48
Ich seh die Spinnen ihre Fäden ziehn - GA 48
Aus den Sternen sinkt die Ruh - G 49
Es war ein Windebrausen - G 50 - GA 41
O Keimen, Grünen, Blühen - G 51 - GA 42
Verdämmernd schon der Wolken milder Glanz - G 52 - GA 43
Drei Malven an der Mauer gelb und rot - GA 52
Schon meine Augen sahen viel Sommer - G 53 - GA 46
Falbe Rose - deine scheue Schöne - G 54 - GA 47
Wenn der gute Nachbar des Morgens um acht - GA 54
Astern und Georginen blühn - G 55 - GA 49
O Erde du - grau-braune - G 56
Des Nachbars Gurken, die wundervollen - GA 56
Ein letzter Mohn im Garten - G 57 - GA 50
Der Apfel war nicht gleich am Baum - GA 57
Ein Strauß blutroter Tulpen - G 58 - GA 51
Der Wasserstrahl im Garten - G 59 - GA 53
Der alte Pflaumenbaum ist mir im Bunde - G 60
Die Rosen an meiner Gartenpforte - GA 60
Du stillstes meiner Lieder - G 61
Der Apfelbaum im Garten hängt von Früchten schwer - G 62 - GA 55
Aus grünem Grunde reckt und streckt - G 63 - GA 58
Laß es dir raten fein - GA 63
Kommt unsere Kröte aus ihrer Erde gekrochen - G 64 - GA 59
Ich war und bin der Knabe - G 65
Der Weißdorn steht in heißer Pracht - G 66 - GA 61
Und Wald und Berg verlosch in Nacht - G 67
Wenn ich nicht mehr bin, werden meine Bäume - GA 67
Ich sehne mich nach Stille - G 68 - GA 62
Und an den alten Fichtenstamm gelehnt - G 69
In unserm tiefsten Grunde sind wir - G 70
Im Sturm die Bäume rauschen - G 71 - GA 64
Ein großer grauer wilder Schwan zog - G 72 - GA 65
Es ist ein Reif gefallen über Nacht - G 73 - GA 66
Ich möchte immer weinen - G 74

Das Wolkenbüchlein - 1948 - WO

Die Wolken glühen abendschön - WOa 7
Die Erde war verdorben - WOa 8
Wolken sind Gedanken - WOa 9
Am Himmel hob sich eine Hand - WOa 10
Ich sah ein Wölklein schweben - WOa 11
Es bläst der West die Wolken vor sich her - WOa 12
Eine kleine Wolke hängt - WOa 13
Die Wolken haben sich ausgeweint - WOa 14
Wolke ist Wunder im Licht - WOa 15
Und Wolken können wahrlich Schlösser sein - WOa 16
Ich stand an einem Weiher - WOa 17
Du warst gleich einem Wehen - WOa 18
Eine Abendwolke zieht - WOa 19
Vom Dach der schmale Schornsteinrauch - WOa 20
Die Welt war mir und alles drauf zuwider - WOa 21
Der Himmel hat voll Güte - WOa 22
Dort, wo die Firne und Gletscher sind - WOa 23
Regen der kam wolkenher - WOa 24
Kleine weiße Wolke am Himmel - WOa 25
Wenn ich es sage, ihr scheltet mich wohl ein Kind - WOa 26
Das kann kein Maler malen - WOa 27
Im Garten unser Apfelbaum - WOa 28
Und manchmal steht eine Wolke - WOa 29
Birke weiß und Wolke weiß - WOa 30
Der Morgen treibt die Lämmer - WOa 31
Eine Morgenwolke stand - WOa 32
Es schwebt des Mondes schmaler Kahn - WOa 33
Und zarte Abendröte - WOa 34
Wald, du heilige Wolkenwiege - WOA 35
Die Wolken die vielen - WOa 36
Wenn die Wolken wandern - WOa 37
Es war schon Mitte März. In meinem Garten - WOa 38
Es ist wie Stummheit, ehe Sprache war - WOa 39
Das war die Wolke Mißmut - WOa 40
Die Wolken sind zur Abendfeier - WOa 41
Und unermessen gleißt des Himmels Blau - WOa 42
Pinsel und Farben her, daß ich es male - WOa 43
Das weite braune Land liegt durstzerquält - WOa 44
Ein Wolkenweib stand mächtig wie ein Berg - WOa 45
Es riß sich eine Wolke los - WOa 46
Kam eine hohe Wolke - WOa 47
Ein Wolkenberg steht leuchtendweiß im Blau - WOa 48
Eine Wolke war wie eine Schale - WOa 49
Und als ich, Liebste, von dir fortgegangen - WOa 50
Es war nur ein Ding und gering, doch es war - WOa 51
Die Wolken stehn wie eine steile Wand - WOa 52
Ich sprach mit einer Wolke - WOa 53 - WOc 54 - WOd 54
Die Motore donnern, die Kabine bebet - WOc 53 - WOd 53
Der alte Mond - er mag nicht mehr - WOa 54
Die Abendsonne - seht nur, seht - WOa 55
Es fuhr eine Wolke, gespreizt und riesengroß - WOa 56
Sahst du Wolken schon - WOa 57
Steht überm Wald der Vollmond stillversonnen - WOa 58
Purpurn sah ich färben - WOa 59
Ich sah im Abendscheine - WOa 60
Es hat des Nordens Himmel - WOa 61

Jeden Morgen - 1950 - JM

Ich schrieb ein Gedicht - JM 1
Jeden Morgen geht die Sonne auf - JM 1
Das alte Wunder ward wieder wahr - JM 2
Viele Sterne gloriieren - JM 3
Immer, wo ich einen Bauern den Acker furchen sehe - JM 3
Wie's Pfarrgärtlein zu Frankreich war - JM 4
Wie bei Haseldorf die Elbe - JM 4
Hier gab Natur sich selbst ein Stelldichein - JM 6
Wenn der gute Nachbar des Morgens um acht - JM 7
Dreizehn Jahre! - JM 7
Wenn es Ostern ward, so sprach die Mutter - JM 8
Mit den falben Monden halben - JM 9
Den Blumenstrauß vom Felde - JM 10
Herrgott tritt in die Stuben mein - JM 10
Und Gott geht mit dem Bauersmann - JM 11
O Keimen, Grünen, Blühen - JM 12
Im Eisengestänge der Hochbahnstation - JM 12
Wir hatten von Hamburg elbauf - JM 13
Wachsam am Gashebel harrt meine Hand - JM 14
Stiefmütterchen, wie ihr bittend, bettelnd - JM 16
Geranien! Freundliches Rot - JM 17
Unsere Demut ist gering geworden - JM 17
Daß du von Herzen gut seist - JM 18
Un is't üm't Hart di hell to Mot - JM 19
Wedder'n Damper! Wedder'n Troß - JM 19
Gris de Kor, un gris dat Wif - JM 20
Se sitt an de Eck bi Drög, bi Natt - JM 20
Jan Voß steit op de Stratenbahn - JM 21
He swankt den Footstieg lank so swör - JM 22
De swatte Düwel stunn op Lur - JM 22
Dat weer op Catharinenkoog - JM 24
De Dithmarscher sünd dull - JM 25
De Nachtigall sleiht - JM 27
Se stat an de Eck un speelt üm de Wett - JM 27
Den Koopmann hört de wide Welt - JM 28
De Snee de knarrt. De Böm stat witt - JM 28
Buten, dor buten opn Möhlendik - JM 29
Min Vadder, min Vadder, de weer so grot - JM 30
De Klink, de Klink, de blanke Klink - JM 30
Ick ligg un much slapen - JM 31

Gisela 1950 - GI

Seh ich fern die Feder nur auf deinem Hut - GI 1
Du Wundersam, das mir geschah - GI 2
Du standest unterm Apfelbaum - GI 3
Ich sah dich vor mir gehen so gliederfroh und frei - GI 4
In morgendlicher wolkenvoller Frühe - GI 5
Ließ ich doch die Rose an dem Strauch bestehn - GI 6
Die Liebe hat zauberischen Glanz - GI 7
Ich war in tiefen festen Schlaf versunken - GI 8
Du kamst mir nach, doch ich war schnellern Schrittes - GI 9
Gedanken aus dir reisen in Fernen - GI 10
Du wirst Gedichte an mich lesen - GI 11
Und weiß ich unter meinen Hörern dich - GI 12
Dein Aug' verliere nie den lieben Blick - GI 13

Mein kleines Gedicht 1953 - KG

Ich schrieb ein Gedicht - KG 5
Ich sag's mir selber zum Gericht - KG 6
Was drängst du mich, du Fülle der Gesichte - KG 7
Im irdenen Krug drei goldene - KG 8
In unsere Elternstube, engbrüstig und klein - KG 9
Und wenn meine Mutter gestorben ist - KG 10
Ein erster Vogel sang in aller Morgenfrühe - KG 11
Mein alter Handstock, komm - KG 12
Ihr indischen Fischlein - ach - KG 13
Seltsamlich Ding, daß mich die Fischlein - KG 13
Tier und Pflanze - KG 13
Du liebe liebe Sonne bescheine mich - KG 14
Ich habe sie selber gezogen - KG 15
Glut des Sommers, Blut der Erde - KG 16
Milchigweiße Perlenketten - KG 17
Alles im Beginne war erst Melodie - KG 18
Musik, du bist die tiefste Labe - KG 19
Weiden sich ins Wasser neigen - KG 20
Durchs dunkele Gezweige seh ich - KG 21
Ich stehe im Gartendunkel - KG 22
Es haben meine wilden Rosen - KG 23
Cosmäen, ihr Glücklichen - KG 24
Ein grünes Kleid, ein rotes Blut - KG 25
Wir waren zwei Vögel in einem Baum - KG 26
Unseres Kopfes Gedanken schweifen - KG 27
Ich lief an das Meer - KG 28
Der breite Strom erblindet in der Nacht - KG 29
Deiner Kräne Riesenarme - KG 30
Der weiße Sand im Winde weht - KG 32
Ungeheuer erhebt sich die Fuge in mir - KG 33
Gott, die in ihrer Tiefe an dich nicht rühren - KG 34
Eh ich mich niederlege - KG 35
Herr, laß mich zu dir finden - KG 36
Herr, was ist Irrtum - KG 37
Ich hebe meiner Seele Schale - KG 38
Da ich im Sterben lag - KG 39
Daß zwei sich herzlich lieben - KG 40
Ich schenke dir dies Perlenband - KG 40
Jeden Morgen geht die Sonne auf - KG 41
Durch meiner Seele Unrast geht - KG 42
Die Büsche halten mir ihre Hände entgegen - KG 43
O über die offene Wunde, mit der du geboren - KG 44
Seele, quäle dich nicht - KG 45
Dein Jungmädchengesicht - KG 46
Schöne des Sommers - - ist's nicht wie - KG 47
Wir werden im Himmel ohne Schwere sein - KG 48
Gewiß hat das Stücklein Gottesseele - KG 49
Das ist so ungeheuer - KG 50
Blitze fallen. Donner rollen - KG 51
Den Blumenstrauß vom Felde - KG 52
Im Grase lieg ich - KG 53
Es herbstet. Nun singen - KG 54
Des Nordens Wunder ist der Winter - KG 55
Einmal werde ich erwachen - KG 56
In deinen Augen ist ein Licht, du Kleine - KG 58
Unter der halben Scheine des Monds - KG 59
Ich hab ein Erb zu wahren - KG 60
Es hat den Herrgott ergötzt - KG 61
Die Bäume heben Haupt an Haupt ins helle Morgenlicht - KG 62

Zehn Gedichte. 1953 - ZG

In meiner Mutter Garten - ZG 9
Nu noch düsse lütte Streck - ZG 11
Ich schrieb ein Gedicht zärtlich - ZG 13
Wann wir schreiten Seit an Seit - ZG 15
Jeden Morgen geht die Sonne auf - ZG 18
Ich bin ein Christ. Ich weiß - ZG 20
Und es geht an, wenn ich durch die trippelnde - ZG 23
Herr, was ist Irrtum, Herr - ZG 24
Der Apfel ist nicht gleich am Baum - ZG 26
Es haben meine wilden Rosen - ZG 28

Und dennoch Melodie. 1955 - DM

Wohl wurden Raum und Zeit mir kleine Dinge - DM 5
Es gab uns Gott die Lust, zu fabulieren - DM 6
Die engste Kammer kann den Flug nicht fangen - DM 7
Du sagst es nie und kannst es doch nicht lassen - DM 7
Den Krug der Zeit! Als lief er jemals leer - DM 9
Neu zu beginnen! Das ist Menschenweise - DM 9
Beisammen saßen wir im Rabenkeller - DM 10
Sie waren alle durch die Welt gegangen - DM 11
Ich setzte in der Sonne froh die Schritte - DM 11
Schon über ein Jahrtausend stehst du da - DM 12
Du liebst mich nicht, weil ich ein Träumer bin - DM 13
Doch so soll mein Sonett nicht von dir scheiden - DM 13
Und wo ein Bauer pflügt auf seinem Acker - DM 14
In Warenhaus, Fabrik und im Büro - DM 15
Und dennoch wartet in uns andre Zeit - DM 15
Deutschland: draußen auf der Gartenbank - DM 16
Deutschland ist die große laute Stadt - DM 17
Mensch zu sein, das ist die Not der Nöte - DM 17
Du Adelsmann mit deinem deutschen Herzen - DM 18
So stehen wir am Rande der Geschichte - DM 19
Doch lob ich mir den Baum und auch die Blume - DM 19
Der Buddha regt die massige Gestalt - DM 20
Europa hört es nicht. Es ist ertaubt - DM 21
Es will und will das Herz es nicht verstehen - DM 21
Jahrtausende schon webten in der Stille - DM 22
Ich horche heute durch der Tage Stunden - DM 23
Ich sang mit ihm. Allein mein Lied zerbrach - DM 23
Freiheit, die ich meine - hört' ich singen - DM 24
Und ist doch der unermessne Raum - DM 25
Freiheit schreit die Menge in den Gassen - DM 25
Wie ein Neanderthaler schaut er aus - DM 26
Wer das erkannt, wird stählern wie das Schwert - DM 27
O unerhörte Einsamkeit des Ich - DM 27
Es war im Traum, der mich ins Wachen hob - DM 28
Da hört' ich wundersamen Sang erschallen - DM 29
Dann wich der Traum. Die Wirklichkeit war da - DM 29
Musik, du Reine und Unmittelbare - DM 30
Der große Friedrich läßt ihn kommen, Bach - DM 31
Der Thomaskantor hatte sein Gewicht - DM 31
Gleich einem Harnisch eisern um uns her - DM 32
Wer nicht vor Gott in Seiner Stunde stand - DM 33
Das ist die ungeheure Einsamkeit - DM 33
Meister du vom Bau, gebürtiger Bauer - DM 34
Ob es dir gelang? Wer will es sagen - DM 35
Einmal war's - soll'ich's für mich behalten - DM 35
Du hast dem Sinn des Lebens dich verschrieben - DM 37
Es greift ein Elchgeweih aus deiner Wand - DM 37
Durch Jahre schon macht mein Aquarium - DM 38
Das Eigentliche ist in uns beschlossen - DM 40
Das Haus, das die Akazie überragte - DM 41
Zwölfjährig spielten wir Buffalo-Bill - DM 41
Weihnachtlich war's. Wir saßen. Herren, Damen - DM 42
Was will die Zeit mit ihrem Uhrenschlagen - DM 43
Die ganze Schöpfung wird ein Wunderbaum - DM 43
Geliebte Sonne, Gottesauge du - DM 44
Die große Stadt, die ist dir abgewandt - DM 45
Wohl weiß ich um den Wirbel aller Sterne - DM 45
Ich war noch jung mit eben zwanzig Jahren - DM 46
Er drang zu mir, mich hoben seine Schwingen - DM 47
Gott ist nicht außen. Gott der ist tiefinnen - DM 47
Das wahre Denken spricht im Urgedichte - DM 48
Matthäus-Evangelium fünf bis sieben - DM 49
Im Hingegebenen nur ist lebendig - DM 49
Das Bett ist nur um unsern Schlaf die Decke - DM 50
Bei Münchhausen schlief ich im Reuterzimmer - DM 51
Ich schlief im Kriege oft auf schmalem Brette - DM 51
Mein Leben war ins Schlenkern schon gekommen - DM 52
Ich wäre ohne dich mir selbst erlegen - DM 53
Nun bin ich in den Garten eingetreten - DM 53
Von deiner Hand auf meinem Tisch drei Rosen - DM 54
Und weiß: um jedes Blühen webt Vergehen - DM 55
Und dennoch, rote Rosen, laßt euch preisen - DM 55
Du hast in deinem Wesen Weltenweite - DM 56
Schon flog vorüber ein Dezennium - DM 57
So hätte ich denn mehr als Weltenweite - DM 57
Am Schreibetisch Maiglöckchen mich begrüßen - DM 58
Was ist denn Glück? - Es gilt dem Geiste nur - DM 59
Denn hinter ihm steht Gottes Majestät - DM 59
Und was unsagbar ist: wie darf ich wagen - DM 60
O, laßt mich lieber Maler sein und malen - DM 61
So gebt mir eine Harfe, daß sie töne - DM 61
Und aber hat uns Gott das Wort gegeben - DM 62
So bin ich unfromm denn. Ich kann dem Wort - DM 63
Und dieses ist ein Zeichen uns und eigen - DM 63
Mein Schweigefreund, die Uhr, die du mir gabest - DM 64
Und doch, du Goldne: aus dem Gottesgarten - DM 65
Nur selten werde ich die Feder drücken - DM 65
Ich bin wohl irgendwo in mir Banause - DM 66
Erschauernd hielt ich sie in meinen Händen - DM 67
So ward die Goldene mir zum Symbole - DM 67
Die Schatten überwandern meine Wiese - DM 69
Der unerkannte Gott, der die verkündet - DM 69
Ich weiß Dich aus dem Ewigen mir winken - DM 70
Da war ich starr zuerst und tat wohl taub - DM 71
Du bist nicht mehr. Ich aber singe fort - DM 71
Du warst mir Freund, ob ich auch nie verstand - DM 73
Ich ging im Mittagschein durch meinen Garten - DM 73
Drohend her aus dumpfen Schlafes Gründen - DM 74
Um Mitternacht. Und Dunkel um mich her - DM 76
Ich weiß es nicht, wie lange ich so saß - DM 77
Ich war in mir der kleine Knabe wieder - DM 77
Dunkel ist ein Wort in mir verborgen - DM 78
Die ganze Schöpfung ist in Gottes Händen - DM 80
Denn Er, der Herr, ist alles Lebens Mitte - DM 81
Was helfen Kirchen uns und was Kapellen - DM 81
Du warst und bist Gesicht mir der Gesichte - DM 82
Dann war die große Stille um mich her - DM 83
Es war im Kriege, daß ich Dich erkannte - DM 83
Der Glaube ist es, der die Welt bewegte - DM 85
Dem wahren Glauben sind die Worte rar - DM 85
Der Glaube erst gibt Menschenwerk die Kraft - DM 86
Und weiß um Demut, weiß um Menschenwürde - DM 87
Jahrhunderte sind drüber hingeflossen - DM 87
Musik umfaßt dich jäh wie Sturmeswind - DM 88
Da greifen Hände machtvoll in die Saiten - DM 89
Des Künstlers Hände gleiten nun wie Hauch - DM 89
Winternachen. Wid un sid un witt - DM 90
De Orion steit un kickt uns an - DM 91
Kumm, min Spitz, de weeßt mit mi Bescheed - DM 91
Ich weiß es, daß Du Leib und Bein nicht bist - DM 92
Jedwedes Leben ist wie eine Waage - DM 93
Drum schweige, mein Sonett! Es schweigt der Baum - DM 93
Und Gott war vor der Schöpfung - DM 94

Gesammelte Werke in zwei Bänden - 1957 - X1

Siehe, meine Seele ist leicht - X1-15
An meines Hauses Wand - X1-16
Ein Kinderlied kam mir entgegen - X1-17
Und die Völker kamen zum Herrgott - X1-18
Ich schreite Posten Schritt um Schritt - X1-19
Herr, der du diese Erde geschaffen - X1-20
Seele, quäle dich nimmer - X1-21
Licht muß wieder werden - X1-22
Ihr Jungen voll unerhörtem Sehnen - X1-23
Wann wir schreiten Seit an Seit - X1-24
Bäume sah ich aufsteigen aus der Erde - X1-26
Ich geh oft durch mein Leben - X1-27
In unsre Elternstube, engbrüstig, klein - X1-28
Und wenn meine Mutter gestorben ist - X1-29
Wir waren zwei Vögel in einem Baum - X1-30
Du fielst in meine Seele - X1-31
Wie das geschehen mag - X1-32
Wat singt de Lark vun Leef un Glück - X1-33
Eerst lew se so in den Dag herin - X1-34
De Klink, de Klink, de blanke Klink - X1-36
Rodegrütt! Rodegrütt - X1-37
Se stat an de Eck un speelt üm de Wett - X1-38
Wedder'n Damper! Wedder'n Troß - X1-39
Wi sünd de Barg vun swor Gewich - X1-40
Was drängst du mich, du Fülle der Gesichte - X1-41
Nehmt mich nun auf, ihr großen ewigen Dinge - X1-42
Herr, laß mich zu Dir finden im Gebet - X1-43
Alle unerlöste Sehnsucht dieser unruhigen Erde – X1-44
Herr, ich bin meinem Fleische ergeben - X1-46
Du hörst in mir das Gehen aller Türen - X1-47
Herrgott tritt in die Stuben mein - X1-48
Du bist, o Herr, in jeder Pflicht - X1-49
Der rote Mohn steht trunken in der Sonne - X1-50
Durch meiner Seele Unrast geht - X1-51
Hans Peter Simpel sprang, ward groß - X1-52
Niedergebrochen liegen die Mauern - X1-53
Du hast aller Länder verborgenes Leiden gesehn - X1-54
Die Sonne sinkt von hinnen - X1-55
Ich bin gleich einem hohen Haus - X1-56
Du brauchest keine Künste - X1-56
In deinem Haar ist noch der Duft der Nacht - X1-56
Nur du hast den Schlüssel - X1-57
Und wenn ich deine Hände fasse - X1-57
In meiner Seele Allerheiligstem - X1-58
Laß es mich dir sagen - X1-58
Siebengestirn, Siebengestirn - X1-59
Die Büsche halten mir ihre unbeholfenen Hände entgegen - X1-60
Den Blumenstrauß vom Felde - X1-61
Herr, was ist Irrtum, Herr - X1-62
Warten mußt du, warten - X1-63
Deiner Kräne Riesenarme betreu'n dir zu Füßen - X1-64
Wir Menschen müssen uns über die Maschinen heben - X1-65
Wachsam am Gashebel harrt meine Hand - X1-66
Wir hatten von Hamburg elbauf - X1-67
Daß einer unter Baumschatten raste - X1-69
Und es geht an, wenn ich durch die trippelnde Hast - X1-70
Im Eisengestänge der Hochbahnstation - X1-71
Ein Lichterflimmern und ein Täßchenklirren - X1-72
Bringt mir zween Gesellen - X1-73
Ich lief an das Meer - X1-74
Du bleibst gebunden deiner Knabenzeit - X1-75
Da ich im Sterben lag - X1-76
Unter der halben Scheibe des Mondes - X1-77
Die Rose, die ich brach - X1-78
Mein Kind, mein Kind, du unser Kind - X1-79
Rollende Unruh in mir - X1-80
Glut des Sommers, Blut der Erde - X1-81
Weiden sich ins Wasser neigen - X1-82
Ich steh im Gartendunkel - X1-83
Eh ich mich niederlege - X1-84
Daß dein Herz fest sei - X1-85
Was ist ein Jahr - X1-86
Du liebe, liebe Sonne - X1-87
Wie wandelnde Landschaft - X1-88
Ich habe sie selber gezogen - X1-89
Der alte Turm und die Schwalben - X1-90
Wenn nun der Gott nicht wäre - X1-91
Der Regen, der Regen - X1-92
Es sind immer die alten Urgewalten - X1-93
Wir streu'n das Saatkorn ackerein - X1-94
Sonne über Ähren - X1-95
Manchmal ist mir zu Sinn - X1-96
Unseres Kopfes Gedanken schweifen - X1-97
Tagtäglich bietest du dich dar - X1-98
Ich streichel dir dein glattes Tigerfell - X1-99
Ein ganz ganz winzig-kleines - X1-100
Kleine leichte weiße Wolke - X1-101
Das Heimlichst zwischen dir und mir - X1-102
Daß zwei sich herzlich lieben - X1-103
Wir tragen alle den Tod im Leib - X1-104
Sie werden nach Tagen - X1-105
Und als ich geboren - X1-106
Das ist so ungeheuer - X1-107
Ehedann wir alt werden, Freunde - X1-108
Gott hat den Menschen nicht vorher gedacht - X1-109
Das Weinlaub wird schon rot - X1-110
Ein Menschlein ward geboren - X1-111
Mann und Weib und Kind - X1-112
Nun ist das alte Jahr wieder zu Ende - X1-113
Viel Sterne gloriieren - X1-114
Wir werden im Himmel ohne Schwere sein - X1-115
Es kam ein seltener Vogel - X1-116
Es floß ein Sonnentag vorbei - X1-117
Späte Rose, in dem hohen Glase - X1-118
Sie wiegen schwankend sich in schwerem Schreiten - X1-119
Erfassest du's, wie sich der Apfel rundet - X1-120
Wohl - ihr fragt, warum an Gott ich glaube - X1-121
Wohin wir immer wandern - X1-122
Gott ist das große Schweigen - X1-123
Im Sattel, im Sattel - X1-124
Siehe, die Rosen im Garten - X1-125
Siehe, ich neige mich tief vor dir - X1-126
Die Sonne war im Westen schon gesunken - X1-127
Das alte Wunder ward wieder wahr - X1-128
Es tanzt der tolle Gaukler Zeit - X1-129
O du lebendiges Licht - X1-130
Deine Zimmerlinde vor meinem Fenster - X1-131
Als ich Kind war - X1-132
Mein alter Handstock, komm - X1-133
Seele des Menschen, du witterndes Irgendwoher - X1-134
Und sinkt sie immer tiefer - X1-135
Es war um Mitternacht. Die Säulen - X1-136
Zwischen der Silberscheibe des Monds - X1-137
Musik, du bist die tiefste Labe - X1-138
Heut' hab ich den ersten Star gehört - X1-139
Cosmäen, ihr Glücklichen - X1-141
Und es gibt Rosen, die wie Wasser duften - X1-142
Eine Vogelstimme zage - X1-142
Es haben meine wilden Rosen - X1-143
Der Wind der weht. Alles vergeht - X1-144
Ein erster Vogel sang - X1-145
Die Sonne ist gesunken - X1-146
Es drängt sich auf den Beeten - X1-147
Großer Gott der Ewigkeit - X1-148
Gottes Wohllebigkeit auf seiner Erde - X1-149
Schöne des Sommers: ist's nicht wie - X1-150
Ich seh die Spinnen ihre Fäden ziehn - X1-151
Ich will und muß dem einen Gott vertrauen - X1-152

Gesammelte Werke Band 2 - X2

Jeden Morgen geht die Sonne auf - X2-7
Scherzo - X2-8
Ich schrieb ein Gedicht - X2-8
Und was für Unreim rings geschieht - X2-9
Es sieht der Mond so groß und bleich - X2-10
Es hebt die Nacht die dunkle Schweigehand - X2-11
Alles Leben hat seine Not - X2-12
Gewiß hat das Stücklein Gottesseele - X2-13
Sag, wo kommst du hergelallt - X2-14
Wie gering ist unser Leben - X2-16
Ein grünes Kleid, ein rotes Blut - X2-17
Früher war da ein Wald - X2-18
Drüben wohnt das Stiftsfräulein - X2-18
Ich habe ihr heute morgen gelbe Narzissen - X2-19
Unserer Töchter sind vier - X2-19
Vor meinem Arbeitstisch steht ein Aquarium - X2-20
Manchmal schlägt die Ursel - X2-20
Das Bild des Urahnen - X2-21
Nachts im Bette hör ich die Dampfer - X2-21
Der liebe Gott ist mit uns Menschen gut - X2-21
Der Mond hat ins Fenster gefunden - X2-22
Zwei bronzebraune Malayenkinder - X2-22
Ihr indischen Fischlein - X2-23
Tier und Pflanze - X2-23
Ihr kennt wohl meine Fingerspitzen - X2-23
Lächelnd verschwendet der Schöpfer - X2-24
Seliger Augenblick! - Bleib - X2-24
Wie bei Haseldorf die Elbe - X2-26
Ein Edler möchte ich sein - X2-28
Die Erde ist noch nicht am Ende - X2-28
Wenn es Abend geworden - X2-29
Klein und weißtürmig - X2-29
Und ich sah den Felsblock stürzen - X2-30
Immer, wo ich einen Bauern den Acker - X2-31
Wenn es Ostern ward - X2-32
Dreizehn Jahre - X2-33
Die Rosen trauern im Regen - X2-34
Im Grase lieg ich - X2-35
Es steht ein Baum im Abendglühn - X2-36
Einmal werde ich erwachen - X2-37
Uralt ist meine Seele - X2-38
Kam der Tod und brach mich nieder - X2-39
Was ist der Mensch? Wie Tier und Baum - X2-40
Ach, Zärtlichkeit und Güte sind nicht tot - X2-41
Haltet nun die Augen offen - X2-42
Bei einer Kerze sitze ich gern allein - X2-43
Aus einem fernen Ton - X2-44
Jedes Wort ist heilig - X2-45
Jenseit aller Erdennot - X2-46
Am Fenster sitze ich allein - X2-47
Hat jeder Tag wohl jetzt - X2-48
Nun leg dich in den Mittagschein - X2-49
Wie sich am Wald die Buchen bunt verfärben - X2-50
Es herbstet. Nun singen die jungen Dichter - X2-51
Dahlien, die gestern noch - X2-52
Es muß für meine Seele - X2-53
Und König Saul sprach - X2-54
Dein Jungmädchengesicht - X2-56
Mein Herz schlägt allerwegen - X2-57
Die Johannisbeeren hängen schwer - X2-58
Dieser einen Rose sanfte Röte - X2-58
Der Mohn in meinem Garten - X2-58
In ihres Leibes fraulich-reifer Kraft - X2-59
Daß der Heilige Antonius zu euch - X2-60
Früh am Morgen erwacht - X2-61
Morgentrunkener Amselschlag - X2-62
Ich hab ein Erb zu wahren - X2-63
Von den Sternen ist meine Seele gekommen - X2-64
Was wir so Glück heißen - X2-65
Nicht, daß vom Schlafe wir wüßten - X2-66
Wahrheit? Was ist Wahrheit - X2-67
Hüte dich vor dem kleinen Haß - X2-69
Was ist es nur, daß wir klügeren Menschen - X2-70
Ich glaube an Gott - X2-71
Am Himmel silberträchtig - X2-73
Durchs dunkele Gezweige - X2-74
Heut abend ist die Erde aufgebrochen - X2-75
Löwenzahn! Taraxacum - X2-76
Stiefmütterchen! Wie ihr bittend - X2-76
Geranien! Freundliches Rot - X2-77
Nimm es leicht, mein Lied - X2-79
Lieg ich im Sande - X2-79
Alles regenschwer - X2-80
Und Tag und Nacht und Nacht und Tag - X2-80
Locus vini Ludovici - X2-81
Ruhe ist nirgend - X2-82
Meiner Seele weiß ich den Garten - X2-83
Alle Ding' vergehen - X2-86
Die blaue Blume, die Gott mir gab - X2-86
Rußland, ich hörte dich singen - X2-87
Nacht, du stockfinstere - wo ist der Waldweg hin - X2-88
Ungestüm hasten die Wolken - X2-89
Schlagt, Büsche, eure grünen Flammen - X2-90 v
Traube um Traube pflück ich - X2-91
Komm zu uns, Gott, zu dieser Frist - X2-92
Mancher Augenblick blieb mein - X2-93
Wir singen deine Lieder - X2-94
Das ist das Wundersame deiner Kunst - X2-95
Alles im Beginne war erst Melodie - X2-96
Worte nicht und Orte - X2-97
Enthoben Lust und Leid - X2-97
Hier ist die Stätte, wo du ruhst - X2-98
Es fällt der erste Regen - X2-98
Ist eine dunkle Trauer - X2-99
Die dich aus meinen Versen kennen - X2-100
Wenn ich hinüberhorche - X2-100
Und das macht mir die Seele bang - X2-100
Und kommt der Tod - X2-101
Noch spielt die Andacht um die alten Bronnen - X2-102
Die Andacht steigt aus unsern Tiefen auf - X2-103
Und was als Liebe in uns wohnte - X2-104
Und ob dich Gott zu Seiner Höhe hob - X2-105
Das Andachtsbuch des Abtes hielt ich - X2-106
Aus meinem Fenster über grüne Weiden - X2-107
Es scheint der Mond mir bleich in mein Gemach - X2-108
Die Stille meiner Stube um mich her - X2-109
Das Eschenhus umstehn der Bäume sieben - X2-110
Will ich im Garten meine Zeitung lesen - X2-111
Die Pferde grasen in der Mitternacht - X2-112
So mancher stieg in meinen Lebenskahn - X2-113
Es morgent schon. Ich liege noch - X2-114
Oft in der Nacht dann packt mich - X2-115
So wär ich alt geworden - X2-116
Ich weiß es nicht, ob einer glaubt wie ich - X2-117
Wem Gott ein großes Leid zu tragen gab - X2-118
Ich träume einen Traum für mich allein - X2-119
So liegt die Erde vor mir ausgebreitet - X2-120
Wer sovieltausendmal den Tod gesehen - X2-121
Wenn sich der Morgen leise hebt - X2-122
Mond, da kommst du - X2-123
Daß ihr es wißt, durch meine Mannesseele - X2-124
Im Bette spät. Ich lag noch wach - X2-125
Am Gebälke meiner Zimmerdecke - X2-127
Drei Malven an der Mauer - X2-128
Ich halte dich in Armen - X2-129
Denk, ich läge lange tot - X2-130
Wolken sind Gedanken - X2-131
Birke weiß und Wolke weiß - X2-132
Wenn die Wolken wandern - X2-133
Der Morgen treibt die Lämmer - X2-134
In meiner Mutter Garten - X2-135
Ein Pfauenauge flog auf eine weiße - X2-136
Der Apfel ist nicht gleich am Baum - X2-137
Laß es dir raten fein - X2-138
Der Kapuzinerkressenblütenbogen - X2-139
Der Wasserstrahl im Garten - X2-140
Und wo ein Bauer pflügt auf seinem Acker - X2-141
In Warenhaus, Fabrik und im Büro - X2-142
Und dennoch wartet in uns andre Zeit - X2-143
Du Adelsmann mit deinem deutschen Herzen - X2-144
So stehen wir am Rande der Geschichte - X2-145
Doch lob ich mir den Baum - X2-146
Musik umfaßt dich jäh wie Sturmeswind - X2-147
Da greifen Hände machtvoll in die Saiten - X2-148
Des Künstlers Hände gleiten nun wie Hauch - X2-149
Ehe der Tag zerbricht - X2-150
Baum - Wer das Wort zuerst sprach - X2-150
Wenn in der Abenddämmerung - X2-151
Manchmal quillt aus meiner Seele auf - X2-151
Wo im Grund die Quelle rinnt - X2-152
Der Mond war schon im Sinken - X2-152
Ich lag und schlief. Da klopfte der Traum - X2-153
Sterbende Liebe ist wie ein Licht - X2-154
Wir saßen beide, ich und du - X2-155
Augen auf und freue dich - X2-157
Kehr bei dir ein, sei dir der Gast - X2-158

Mien Weg na Huus 1958 - MH

Ik sitt in de Kleikuul - MH 5
Steen, holl still - MH 6
As du een weerst, hefft wi noch hüüt nich wedder - MH 7
Wat mien Hart spreken deit - MH 8
Mien Bloot, wat geihst du swöör - MH 9
Mien Sülm, nu kiek mi in't Gesich - MH 10
Dat Book dat hett he slaten - MH 11
Bet dorhen, 'neem de Graven geiht - MH 12
Ik leeg angstig in't Bett - MH 13
Mien Seel liggt apen un atent swöör - MH 14
Nu röögt an'n Boom sik Knupp an Knupp - MH 14
neem de Barkenbööm staht in witte Reeg - MH 15
De Ogen seggt: wi kiekt di geern - MH 15
Ik heff di leef as de Sünn de Bloom - MH 16
Un wenn se lank Straat geiht - MH 16
Kiek dor de junge Fru an'n Tuun - MH 17
Höör, wat ik di sing'n will - MH 17
Hefft nu liek hogen Moot - MH 18
Dat Dunnerweder is nu ut - MH 19
De Eek de keek so groot un still - MH 19
De lütte Bark de stünn so stolt - MH 20
De grote Stadt! Dat drängelt, drifft - MH 21
Sankt Michel, de Sture - MH 22
An de U-Bahn morgens Klock söven - MH 23
Op stieve Floot de Steven steiht - MH 24
Ik sitt to Nacht an't Stüer un sitt - MH 25
De Sünn güng lüchen ünner - MH 26
Bald is't wedder Klocken twolf - MH 27
Ich dreh die kleine Spieluhr an - AB 4
Den Heideweg ging ich hin - AB 5
Am frühen Morgen - gibt es Gespenster - AB 6
Und hör ich nächtens deinen Atem gehn - AB 7
O, laß ein Ungekanntes zwischen uns sein - AB 8
Im Sand am Sonnentag - AB 9
Mitternächtig zwischen Schlaf und Wachen - MH 10
Du wolltest - Sonne - dich zur Sonne heben - AB 11
Was helfen dir der Erde fernste Weiten - AB 12
Was ich ein Leben lang tat - AB 13
Nächtens oft ist Gott mir nah - AB 15
Pförtner, schließe das Tor - AB 16
Lieber Schlaf, komm zu mir in die Kammer - AB 18
Wenn ich nicht mehr bin, werden meine Bäume - AB 20

Der Rosenbusch - 1961 - RO

Es haben meine wilden Rosen - RO 5
Daß dein Herz fest sei - RO 6
Glut des Sommers, Blut der Erde - RO 7
Die Johannisbeeren hängen schwer - RO 8
Und es gibt Rosen, die wie Wasser duften - RO 9
Ein Pfauenauge flog auf eine weiße - RO 11
Ich schrieb ein Gedicht zärtlich - RO 12
Wenn sich der Morgen leise hebt - RO 13
Eine Vogelstimme zage - RO 15
Du liebe, liebe Sonne bescheine mich - RO 16
Wenn die Wolken wandern über mir im Mai - RO 17
Kleine leichte weiße Wolke - lächelnd - RO 18
Ich halte dich in Armen - RO 19
Der Kapuzinerkressenblütenbogen - RO 19
Wendetest je du dich fort - RO 20
Den Blumenstrauß vom Felde - RO 21
Schlafe, du weißt es nicht - RO 22
Und es geht an, wenn ich durch die trippelnde - RO 23
Mein alter Handstock, komm - RO 24
Ich habe sie selber gezogen - RO 25
Geht der Regen schwer, der den Frühling kündet - RO 26
Zu Lippoldsberg die Fähre regiert ein Mägdelein - RO 27
Laß es dir raten fein - RO 29
In meiner Mutter Garten eine Kastanie steht - RO 30
Im irdenen Krug drei goldene Chrysanthemen - RO 31
Die Rose, die ich brach - RO 32
Du hörst in mir das Gehen aller Türen - RO 33
Nur du hast den Schlüssel zur innersten Kammer - RO 34
Daß zwei sich herzlich lieben - RO 35
Augen auf und freue dich - RO 36
Ein erster Vogel sang in aller Morgenfrühe - RO 37
Und was für Unreim rings geschieht - RO 38
Ein ganz ganz winzig-kleines bräunliches Spinnchen - RO 39
Durch meiner Seele Unrast geht - RO 40
Wenn sich der Abend niedersenkt - RO 41
Kehr bei dir ein, sei dir der Gast - RO 42
Eh ich mich niederlege - RO 43
Unter der halben Scheibe des Monds - RO 44
Durchs dunkele Gezweige - RO 45
Was ist ein Jahr? Ein Blatt - RO 46
Die Bäume heben Haupt an Haupt - RO 47
Seele, quäle dich nimmer - RO 48
Wie das geschehen mag: Wir tragen Masken - RO 49
Herr, was ist Irrtum, Herr - RO 50
Dein Jungmädchengesicht - RO 51
Gewiß hat das Stücklein Gottesseele - RO 52
Sprach einer mit dem andern - RO 53
Ich bin ein Christ. Ich weiß - RO 54
Schöne des Sommers, ist's nicht wie Abschiednehmen - RO 56
Das Schilfrohr flüstert seine Weise - RO 58
Cosmäen, ihr Glücklichen - RO 59
Der Wasserstrahl im Garten - RO 60
Ein grünes Kleid, ein rotes Blut - RO 61
Es drängt sich auf den Beeten - RO 62
Der Apfel ist nicht gleich am Baum - RO 63
Die Rosen trauern im Regen - RO 65
Hat jeder Tag wohl jetzt seine eigene Weise - RO 66
Wenn nun der Gott nicht wäre - RO 66
Der mein Vater war - seine Rosen - RO 68
Falbe Rose, deine scheue Schöne - RO 70
Wunder am Holz, du dunkelrote Rose - RO 71
Manchmal quillt aus meiner Seele auf - RO 72
Nun leg dich in den Mittagsschein - RO 73
Ich seh die Spinnen ihre Fäden ziehn - RO 74
Wir saßen beide, ich und du - RO 75
Manchmal hör ich meine Stimme - RO 76
Siehe, die Rosen im Garten öffnen sich - RO 77

Grönwohld 1963 - GR

Weet nix vun Tiet un vun Atom - GR 5
Wi beid, wi hefft en Huus uns boot - GR 6
Un wenn mien Fru in'n Goren sitt - GR 7
In'n Goren mienen Knick henlang - GR 8
Wi böörn tohoop den Steen an't Licht - GR 10
Wi sitt an'n Disch un snackt vun wat - GR 11
Mien Stuuv, dat is so mien Versteek - GR 12
Tack - Tick - Tack - Tick - GR 13
Slaapstuuv. Dien Ogen half apen - GR 14
Ik weet en Dörp, blots ik alleen - GR 15
He is echt, hett Perfesser Gustav Schwantes seggt - GR 16
Se dään mi twüschen hoge Herren planten - GR 17
In't allereerste Bökengröön - GR 18
De eerste Lark! Dat hett noch sneet - GR 19
Un buten güng ik in de Nacht alleen - GR 20
Kiwi! Kiwi! Ja, wi sünd't, wi - GR 21
Ünner de Eek seet he un keek - GR 22
De Trecker rattert hatt bi't Plögen - GR 24
De Meihmaschin? In't Huus geiht se meist nich rin - GR 25
Wat weer he tru, wat weer he goot - GR 26
En Buer, de ut de Hand noch seit - GR 27
Dat is de Mitt vun alle Welt - GR 28
Dat Koorn, ik gah geern lang dat Koorn - GR 29
Nu hebbt wi ok den Habern binn'n - GR 30
De Sommerwind de weiht - GR 31
Du keemst den Weg rop al wat swöör - GR 32
Ik seh em vör mi stahn - GR 34
De mit di snack, weer jümmer al de Dood - GR 35
Wenn ik ut't Finster kieken do - GR 36
Gah dörch dat Holt alleen un still - GR 37
De Köh de liggt un adderkaut - GR 38
Mien Naber kuul in de Eer - GR 39
Versöök dat mal, di sülm heel optosluten - GR 40
De Grasmück singt in'n Knick - GR 41
De rode Mahn - wat lücht he blot - GR 42
Verkrapen mien Dörp - GR 43
De Minsch, un he regeert de Eer - GR 45
De Bloom in mienen Goren - GR 46
Ik bün de Ball, mit den ik speel - GR 47
De Avendsünn de glöhnig Schiev - GR 48
Ondra heet se. So heet meist keen - GR 49
Enen Avend vör mien Döör en Krööt - GR 50
Ut de Regentünn mit'n spitzen Finger - GR 51
Mien Oog, mien Huusgesell - GR 52
In mienen Garen weer't Sommerdag - GR 53
Se is wat lütt un is wat scheef - GR 54
He stünn vör mien Bett - GR 55
He kümmt in de Stuuw - GR 56
De Frost de bitt. De Dag is kolt - GR 57
Seggt de Winter: Witt - GR 58
Besöök kümmt! Besöök - GR 59
En Borsdorper Appel - ik segg di dat - GR 61
Dor kümmt de Jung! He föhrt to Rad - GR 62
De Maan mang Wulk un Wulken - GR 63
In all mien Huusgedichten kaam'k vun mi sülm nich af - GR 64

Töricht und weise 1968 - TW

Über der buchenen Wendeltreppe - TW 5
Der Sprache Weisheit läßt sich nicht beirren - TW 6
Das Urgegebene ist es, das uns trägt - TW 7
Auf des Daseins lastende Verbannung - TW 8
Du mußt aus Eigenem steigen - TW 9
Als Kind war ich dem Sein näher als heut - TW 10
Der es erkannt - und stände er am Wüstensand - TW 11
Ich bin aus altem Geschlecht - TW 12
Es war noch unter dem schlanken grünspanigen Barockturm - TW 13
Die pompejanischroten Wände unserer Wohnstube - TW 14
Leben ist Augenaufschlag am Morgen - TW 15
Du riefst mich an. Ich hörte deine Stimme - TW 16
Ein Blick aus deinen Augen sagt mehr - TW 17
Ich will es sagen, doch es flieht dem Wort - TW 18
Ich hebe dein Herz in meine Hände - TW 19
Tausend Stufen steigen zu deinem Herzen hinauf - TW 20
Rantum auf Sylt. Du gehst am Strand allein - TW 21
Oktobertag. Doch tausend Mücken schwärmen - TW 22
Eros, der flügge Vogel - TW 23
Mit Marion im Garten, meiner kleinen Nichte - TW 24
Du sprachst von der Reise nach Ägypten - TW 25
Wir reden von Ort zu Ort immer nur fort und fort - TW 26
Im Nichtraucherabteil der Bundesbahn - TW 27
Der Freund war nicht daheim - TW 28
Ich lege dich schwer auf meine Papiere - TW 29
Frühmaienmorgensfrüh. Ich war erwacht - TW 30
Der Tautropfen am Halm - TW 31
Fernsehen -? Der Abendstern, wenn er - TW 32
Ich such das Schweigen hinter deinem Wort - TW 33
Der Teufel keifte mir ins Ohr - TW 34
Ich mag keine Worte mehr. Eine Nachtigall - TW 35
Ich sehe mich heraufkommen den gewundenen Weg - TW 36
Sonnenblume im Garten - TW 37
Ich weiß den Tod zehn Schritte hinter mir - TW 38
Schneebedeckt Gebirg und Tann - TW 39
Verlernten wir es, heiter zu sein - TW 40
Auf dem blauen Stück Glas - TW 41
Mein kleiner Stolz: unsere Wendeltreppe - TW 42
Du wecktest mich: Es geht die Sonne auf - TW 43
Ich ging den schmalen Pfad durchs hohe Korn - TW 44
Ich sprach mit einer Kuh am Heckentor - TW 45
Benares, falbmähniger Afghane - TW 46
Nun bringt die Post ein liebes, junges Mädel - TW 47
Sage nicht alles, ich bitt dich - TW 48
Auf Sylt die Häuser ducken sich im Wind - TW 49
Dunkel liegt der Acker - TW 50
Wer die Heimat noch hat, blieb das Kind in der Seele - TW 51
De Heid' hett wedder ehr Gesicht - TW 52
Der große weiße wilde Schwan - TW 53
Mein Herz schlägt schwer. Es trägt an meinem Leben - TW 54
Selten geschieht es: es rührt dich an - TW 55
Willst du ganz bei dir sein - TW 56
Ich ging mit ihm zum Angeln - TW 57
Gerda! Ich kannte sie nicht - TW 58
Ich liebe dich nicht - nein - TW 59
Und klingt es schal: Holz war dein Material - TW 60
Dein Kruzifixus zu Marienhütte - TW 61
Gott ist das Unerschöpfliche - TW 62
Es dunkelt schon. Meine Schriftzüge - TW 63
Fremd ist mir die Erde - TW 64
Karl-Maria hieß er und kam aus Wien - TW 65
Du kamst mercedes-prächtig - TW 66
Der Mann war blind. Ich sah es ihm nicht an - TW 67
Er ward begraben. Und kein Pastor sprach - TW 68
Ich flieh aus mir und flüchte mich ins Wort - TW 69
Steht der Tod in mir auf - TW 70
Schicksal, da ich dich rief - TW 71
Ich las von dir Gedichte - das Gedicht - TW 72
Ich sandte meinen Engel zu dir hin - TW 73
Die Erdbeerbowle war von schwerer Süße - TW 74
Es ist lange her. Ich hatte deine Seele - TW 75
Zwischendurch ist das Schicksal ein Schmetterling - TW 76
Sie kam, saß und sah mich an - TW 77
Hinter der Stalltür - ich blickte zurück - TW 78
In deinen Blicken bist du ganz darin - TW 79
Wir gingen durch den Winterwald - TW 80
Als ich zuerst ein Rehlein äsen sah - TW 81
Ich lasse meine Augen das Wunderwerk der Abendwolken - TW 82
Das Wort, jenes, das ich zu sprechen vergaß - TW 83
Die Seele weither - weit - TW 84
Himmel und Erde sind der Wunder voll - TW 85
Ich weine. Meine Tränen rinnen - TW 86
Diesen rotgefleckten Granit - TW 87
Im Juni nachmittags. Ich las - TW 88
Wir Menschen fliegen erd-um - TW 89
Als hätten wir nicht Philosophen - TW 90
Wenn die Sonne untergeht in ihrer Klarheit - TW 91
Schmalgerahmte Bilder an den Wänden - TW 92
Freundlich knospendes Röslein - TW 93
Vom Fenster aus such ich die Weite - TW 94
Dein Tusculum - die kleine Silberschnmiede - TW 95
Der Diamant hielt seine Seele versteckt - TW 96
Nur aus der Stille wächst Wahrhaftigkeit - TW 97
Ob wir den Mond besteigen, wir Menschenzwergelein - TW 98
Das Schweigen geht im Walde ungesehen um - TW 99

Und Gott lächelt 1970 - GL

Und Gott machte den Menschen aus einem Erdenkloß - GL 1
Ich glaube Gott - wie immer ihr Ihn nennt - GL 2
Meinen eigenen Augen nur liegt mein Leben mir offen - GL 3
Als Kind - es ist noch gar so lang nicht her - GL 4
Die Muschelkirche auf der Hallig Hooge - GL 5
Wollt ihr froh und frei sein - GL 6
Ich habe manche Liebe nicht - GL 7 - HT 3 - UH 21
Menschen, Meer und Land ruhn in Gottes Hand - GL 8
Das Böse - wo kam es her - GL 9 - UH 24
Im Aquarium eines Fischladens an der Straße - GL 10
Eine Maus in der Falle - GL 11
Nebel eisigkalt umlagern des Winterwalds kahles Geäst - GL 12
Es kommt selten vor -- GL 13 - HT 27 - UH 28
Wir sind in den Wald gegangen, du und ich - GL 14
Meine Tochter Hedda - GL 15 - UH 33
Heute - GL 16 - HT 34 - UH 34
Als es mich überkam, - GL 17 - HT 35 – UH 35
Und auf der Wartburg war es - GL 18
Allein in meiner Giebelstube lieg ich - GL 19
Der Toten sind mehr als der Lebenden - GL 20 - HT 5 - UH 38
Oft - so ist das - - GL 22 - HT 55 - UH 39
1969 - Rembrandt-Ausstellung zu Amsterdam - GL 23
Im Kaffeegarten sommertags - GL 24 - UH 41
Eisblumen am Fenster sind oft ein Gedicht - GL 25
Am Fuße des Atlas in Marokko - GL 26
Neue Kunst - Thalia zu Hamburg - GL 27
Ich suche nach menschlicher Größe - UH 53 - GL 28
Euch Überhasteten im Hin und Her - GL 29
Auf dem Horeb - GL 30 - UH 56
Der Kuß, den Judas Jesus Christus gab - GL 31 - UH 58
Hinter dem knöchernen Tod steht der lebendige Gott - GL 32
Gestern am Nachmittag nach einem Mokka - GL 33 - HT 59 - UH 60
Der Vorhang fällt. Und alles hat ein Ende - GL 34
Also ward der Mensch eine lebendige Seele - GL 35
Und Gott waltet uns auch im Blut - GL 40

Heute 1973 - HT

Ich habe manche Liebe nicht - GL 7 - HT 3 - UH 21
Der Ostsee nah zu Hohwacht - HT 7 - UH 51
Der Toten sind mehr als der Lebenden - GL 20 - HT 11 - UH 38
Um sich selber zu wissen, - HT 15 - UH 11
Es schlich eine Stunde um mich her - HT 19
Ein Heister flog mir vorbei - GL 21 - HT 23 - UH 40
Es kommt selten vor -- GL 13 - HT 27 - UH 28
Meine gelbe Giebelstube, mein Studio - HT 31
Wird der Tod meine Seele vom Leibe befrei'n - HT 35
Ich bin ihrer immer noch nicht - HT 39 - UH 45
Er saß mir gegenüber mit - HT 43 - UH 31
Auf dem gewohnten Wege kam sie mir vorbei - HT 47
Gisela pflückte Erbsen im Garten - HT 51 - UH 69
Oft - so ist das - - GL 22 - HT 55 - UH 39
Gestern am Nachmittag nach einem Mokka - GL 33 - HT 59 - UH 60
Ich starb und war nicht mehr - HT 63 - UH 89
Wenn so ein Baum in Abendstille - HT 67 - UH 10

Unterm weißen Haar - 1974 - UH

Meine Giebelstube, mein dach-schräges Zelt - UH 7
Gott war der erste Sänger - UH 8
In der Urzeit, kaum, daß der Mensch geworden - UH 9
Wenn so ein Baum in Abendstille steht - HT 67 - UH 10
Um sich selber zu wissen, ist schwer - HT 15 - UH 11
Wenn die Bibel nicht wäre und mein Märchen-Onkel Edu - UH 12
Das Erbe im Blut vom Tier - UH 14
Ilex aquaifolium, Stechpalme, Christdorn - UH 15
Da war am Weg ein Teich - UH 16
Die alten Bauerngeschlechter, die noch - UH 17
Vor hundert Jahren stand die Kirche im Dorf - UH 18
Gott ist mein Nachbar ewig - UH 20
Ich habe manche Liebe nicht erkannt - GL 7 - HT 3 - UH 21
Gott ließ den Tabak wachsen und den Mohn - UH 22
Das Böse - wo kam es her - GL 9 - UH 24
Es klingt hart: der Mensch machte sich eigen - UH 25
Wenn du in meine Haustür trittst - UH 26
Nebel eiskalt umlagern des Winterwaldes - UH 27
Es kommt selten vor - ich sag es dir leise ins Ohr - GL 13 - HT 13 - UH 28
Dein Lächeln, Freund, als ich es sah zum letzten Mal - UH 29
Es war doch ein Fest, als wir spürten - UH 30
Er saß mir gegenüber mit Altgesicht - HT 43 - UH 31
Seit fünfzig Jahren und mehr - UH 32
Meine Tochter Hedda porträtierte mich - GL 15 - UH 33
Die Florfliege zart und fein - UH 36
Und heute morgen waren gegen hundert Männer und Frauen - UH 37
Der Toten sind mehr als der Lebenden - GL 20 - HT 11 - UH 38
Oft - so ist das - komm ich mir vor - GL 22 - HT 55 - UH 39
Ein Heister flog mir vorbei - GL 21 - HT 23 - UH 40
Im Kaffeegarten sommertags - GL 24 - UH 41
Auf gewohntem Wege kam sie mir vorbei - UH 42
Eisblumen am Winterfenster sind oft ein Gedicht - UH 43
Als ich das Lenchen geküßt - UH 44
Ich bin ihrer immer noch nicht gediehen - HT 39 - UH 45
Nachtkerzen im Garten strahlen das grelle Gelb - UH 46
Wen das Schicksal eisig bis an den Tod durchwühlt - UH 47
Mir gegenüber in der U-Bahn - UH 48
Du bist in mir. Ich bin in dir - UH 49
Die Weißbuche - Carpinus betulus - UH 50
Der Ostsee nah zu Hohwacht steht eine alte Eiche - HT 7 - UH 51
Hohwacht am Strand. Die Sonne ist gesunken - UH 52
Ich suche nach menschlicher Größe - UH 53 - GL 28
Die übergroße Müdigkeit, von innen steigt sie - UH 54
Wenn Einer starb, wird er begraben - UH 55
Auf dem Horeb Moses stand - GL 30 - UH 56
Der Kuß, den Judas Jesus Christus gab - GL 31 - UH 58
Meine Orgel gottvertraut - UH 59
Gestern am Nachmittag nach einem Mokka - GL 33 - HT 59 - UH 60
Allah - al iläh - der Gott des Islam - UH 61
Ich lebte schon, als keine Autos eilten - UH 62
Grönwohld am dritten Advent - UH 63
An einem Kulturort mit Wald - UH 64
Es gibt auch heute noch alte Menschen - UH 65
Ist nichts mehr, daß die Seele heile - UH 66
Auf der weißen Innenseite des Schirms - UH 67
Rosemarie, blond, leise grau - UH 68
Gisela pflückte Erbsen im Garten - HT 51 - UH 69
Vor unsrer Tür am Hauseingang hart an der Mauer - UH 70
Die wir verderbt sind, ohne Gott zu schauen - UH 71
Oft fühl ich einen Atem, der mich trägt - UH 72
Und häuslich in der Eiche Sommerschatten - UH 73
Im tiefen Traum. Ich war Bildhauer - UH 74
Änne Sano - es kommt hier viel zu spät - UH 76
Emly, zu meinen Altersgedichten - UH 77
Der schmale Fenstertisch mit weißer Decke - UH 78
Ohnmacht - da steht das Wort - UH 79
Hast du eine Stunde entdeckt, die dir schmeckt - UH 80
November. Vom Giebelfenster blick ich - UH 81
Eidelstedt das Dorf mit der Glashütte - UH 82
Heute wieder: mitten aus der schmalen Ritze - UH 84
Ein Zeisig sitzt für sich allein - UH 85
Es geschah mir in Traumes Bann - UH 86
Lange schon wandere ich neben mir her - UH 87
Meine Giebelstube - ich allein - UH 88
Ich starb und war nicht mehr - HT 63 - UH 89
Heut nacht ging mir vorüber der Tod - UH 90
Wird sich meine Seele einst vom Leibe befrei'n - UH 91
Ja - es geschah: in meinem langen Leben war Gott - UH 92
Es hat den Herrgott ergetzt - UH 94

Jubiläums-Ausgabe in 2(3) Bänden 1978

Band 1 - Y1

Siehe, meine Seele ist leicht - Y1-56
An meines Hauses Wand - Y1-57
Ein Kinderlied kam mir entgegen - Y1-58
Und die Völker kamen zum Herrgott - Y1-59
Ich schreite Posten Schritt um Schritt - Y1-60
Mein Graben, der du gehst rund um die Welt - Y1-61
Seele, quäle dich nimmer - Y1-62
Licht muß wieder werden - Y1-63
Ihr Jungen voll unerhörtem Sehnen - Y1-64
Wann wir schreiten Seit an Seit - Y1-65
Abends laufen Soldatenlümmel - Y1-66
Wir waren zwei Vögel in einem Baum - Y1-67
Milchigweiße Perlenketten gleiten - Y1-68
Du fielst in meine Seele - Y1-69
Ich werf die Worte wie Lumpen um mich her - Y1-70
Du bist Attrappe nur - Y1-71
In unsre Elternstube, engbrüstig - Y1-72
Und wenn meine Mutter gestorben ist - Y1-73
Ich geh oft durch mein Leben - Y1-74
Der Mann steht im Felde - Y1-75
So wie er geschrieben - Y1-76
Mein Garten, ich grüße dich - Y1-77
Über die Wiese im Westen - Y1-78
Was drängst du mich, du Fülle - Y1-79
Nehmt mich nun auf, ihr großen ewigen Dinge - Y1-80
Herr, laß mich zu dir finden - Y1-81
Alle unerlöste Sehnsucht - Y1-82
Herr, ich bin meinem Fleische ergeben - Y1-83
Du hörst in mir das Gehen aller Türen - Y1-84
Herrgott tritt in die Stuben mein - Y1-85
Du bist, o Herr, in jeder Pflicht - Y1-86
Der rote Mohn steht trunken in der Sonne - Y1-87
Durch meiner Seele Unrast geht - Y1-88
Hans Peter Simpel sprang - Y1-89
Niedergebrochen liegen die Mauern - Y1-90
Herr, ist's nur Eitelkeit - Y1-91
Gott schuf das Licht - Y1-92
Der Bauersmann, der mit wühlender Pflugschar - Y1-93
Im Forste zischeln die Föhren - Y1-94
Meine lieben vier Wände - Y1-95
Ich bin gleich einem hohen Haus - Y1-96
In deinem Haar ist noch der Duft - Y1-96
Nur du hast den Schlüssel - Y1-96
Laß es mich dir sagen - Y1-97
Siebengestirn, Siebengestirn - Y1-98
Ich hebe meiner Seele Schale - Y1-99
Herr, was ist Irrtum, Herr - Y1-100
Die Büsche halten mir ihre unbeholfenen Hände - Y1-101
Wenn du die Welt wie eine Knospe siehst - Y1-102
Den Blumenstrauß vom Felde - Y1-103
Unsterblich Weben ist im Wind - Y1-104
Gott, die nicht in ihrer Tiefe an dich rühren - Y1-105
Warten mußt du, warten - Y1-106
Deiner Kräne Riesenarme betreu'n - Y1-107
Wir Menschen müssen uns über die Maschinen heben - Y1-108
Wachsam am Gashebel harrt meine Hand - Y1-109
Wir hatten von Hamburg elbauf - Y1-110
Daß einer unter Baumschatten raste - Y1-112
Und es geht an, wenn ich durch die trippelnde Hast - Y1-113
Im Eisengestänge der Hochbahnstation - Y1-114
Ein Lichterflimmern und ein Täßchenklirren - Y1-115
Bringt mir zween Gesellen - Y1-116
Ich lief an das Meer, das Meer - Y1-117
Du bleibst gebunden deiner Knabenzeit - Y1-118
Da ich im Sterben lag, kam der Engel - Y1-119
Unter der halben Scheibe des Mondes - Y1-120
Die Rose, die ich brach - Y1-121
Mein Kind, mein Kind, du unser Kind - Y1-122
Rollende Unruh in mir seit Landsknechtstagen - Y1-123
Glut des Sommers, Blut der Erde - Y1-124
Weiden sich ins Wasser neigen - Y1-125
Ich steh im Gartendunkel - Y1-126
Eh ich mich niederlege - Y1-127
Wir haben die Sonne lieb - Y1-128
Es muß für meine Seele irgendwo - Y1-129
Der Brunnen gibt noch immer seine guten Gaben - Y1-130
Und König Saul sprach: Knabe - Y1-131
Dein Jungmädchengesicht - Y1-133
Ihr aber werdet stehn, ihr Bäume - Y1-134
Daß dein Herz fest sei - Y1-135
Wenn nun der Gott nicht wäre - Y1-136
Was ist ein Jahr - Y1-137
Du liebe, liebe Sonne, bescheine mich - Y1-138
Wohin wir immer wandern - Y1-139
Wie wandelnde Landschaft - Y1-140
Ich habe sie selber gezogen - Y1-141
Der Regen, der Regen, der langentbehrte - Y1-142
Die Sonne war im Westen schon gesunken - Y1-143
Wir streu'n das Saatkorn ackerein - Y1-144
Unseres Kopfes Gedanken schweifen - Y1-145
Tagtäglich bietest du dich dar - Y1-146
Ich streichel dir dein glattes Tigerfell - Y1-147
Ein ganz ganz winzig-kleines - Y1-148
Kleine leichte weiße Wolke - Y1-149
Das Heimlichst zwischen dir und mir - Y1-150
Nun aber ist es so, daß Gott - Y1-151
Daß zwei sich herzlich lieben - Y1-152
Wenn unsere Ursula daran sitzt - Y1-153
Im Sattel, im Sattel, reitergerecht - Y1-154
Wir tragen alle den Tod im Leib - Y1-155
Das ist so ungeheuer, daß alles Leid vergeht - Y1-156
Wir werden im Himmel ohne Schwere sein - Y1-157
Ehedann wir alt werden, Freunde - Y1-158
Gott hat den Menschen nicht vorher gedacht - Y1-159
Das Weinlaub wird schon rot - Y1-160
Ein Menschlein ward geboren - Y1-161
Mann und Weib und Kind - Y1-162
Und hast du Weihnachten nicht mehr - Y1-163
In meiner Mutter Garten eine Kastanie - Y1-164
Alle unsere Kinder wandern von uns aus - Y1-165
Es kam ein seltener Vogel - Y1-166
Es floß ein Sonnentag vorbei - Y1-167
Wohl, ihr fragt, warum an Gott ich glaube - Y1-168
Laß es dir raten fein - Y1-169
Eine Schnecke kriecht entlang dem Blatte - Y1-170
Sie wiegen schwankend sich in schwerem Schreiten - Y1-171
Das alte Wunder ward wieder wahr - Y1-172
Das sollt ihr sagen, wenn ich ausgesungen - Y1-173
Es tanzt der tolle Gaukler Zeit - Y1-174
O du lebendiges Licht - Y1-175
Deine Zimmerlinde vor meinem Fenster - Y1-176
Mein alter Handstock, komm - Y1-177
Seele des Menschen, du witterndes Irgendwoher - Y1-178
Es war um Mitternacht - Y1-179
Zwischen der Silberscheibe des Monds - Y1-180
Musik, du bist die tiefste Labe - Y1-181
Heut hab ich den ersten Star gehört - Y1-182
Eine Vogelstimme zage - Y1-183
Cosmäen, ihr Glücklichen - Y1-184
Und es gibt Rosen, die wie Wasser duften - Y1-185
Es haben meine wilden Rosen - Y1-186
Der Wind der weht. Alles vergeht - Y1-187
Ein erster Vogel sang in aller Morgenfrühe - Y1-188
Die Sonne ist gesunken - Y1-189
Es drängt sich auf den Beeten - Y1-190
Gottes Wohllebigkeit auf seiner Erde - Y1-191
Schöne des Sommers: ist's nicht wie Abschiednehmen - Y1-192
Ich seh die Spinnen ihre Fäden ziehn - Y1-193
Ich will und muß dem einen Gott vertrauen - Y1-194
Und sinkt sie immer tiefer draußen die Sonnenbahn - Y1-195
Sie hielt die Harfe. Und sie griff die Saiten - Y1-196
Jeden Morgen geht die Sonne auf - Y1-197
Ich schrieb ein Gedicht - Y1-198
Und was für Unreim rings geschieht - Y1-199
Sag, wo kommst du hergelallt - Y1-200
Gewiß hat das Stücklein Gottesseele - Y1-201
Im irdenen Krug drei goldene Chrysanthemen - Y1-202
Ein grünes Kleid, ein rotes Blut - Y1-203
Früher war da ein Wald - Y1-204
Drüben wohnt das Stiftsfräulein - Y1-204
Unserer Töchter sind vier - Y1-205
Vor meinem Arbeitstisch steht ein Aquarium - Y1-206
Sommernachts aus meinem Haus - Y1-206
Nachts im Bette hör ich die Dampfer - Y1-207
Der liebe Gott ist mit uns Menschen gut - Y1-207
Der Mond hat ins Fenster gefunden - Y1-208
Ihr indischen Fischlein, ach - Y1-208
Ihr kennt wohl meine Fingerspitzen - Y1-209
Seliger Augenblick! Bleib - Y1-209
Ein Edler möchte ich sein - Y1-210
Wenn es Abend geworden, stehen die Berge auf - Y1-210
Und ich sah den Felsblock stürzen - Y1-211
Der Apfel ist nicht gleich am Baum - Y1-212
Dreizehn Jahre! Gestern hieltest du eine kleine - Y1-213
Die Rosen trauern im Regen - Y1-214
Im Grase lieg ich. Sonne umspinnt mich - Y1-215
Einmal werde ich erwachen - Y1-216
Kam der Tod und brach mich nieder - Y1-217
Aus einem fernen Ton fallen wir in das Leben - Y1-218
Am Fenster sitze ich allein - Y1-219
Du gehst noch gern allein im Abendschein - Y1-220
Hat jeder Tag wohl jetzt - Y1-221
Es herbstet. Nun singen die jungen Dichter - Y1-222
Geh in die Sonne, solange sie scheint - Y1-223
Dahlien, die gestern noch - Y1-224

Jubiläums-Ausgabe Band 2 - Y2

Wie wolltest ohne Tagessorgen - Y2-38
Morgentrunkener Amselschlag - Y2-39
Es ist wohl seltsam, daß ich von ihm sage - Y2-40
Daß der Heilige Antonius - Y2-41
Ich hab ein Erb zu wahren - Y2-42
Von den Sternen ist meine Seele gekommen - Y2-43
Was wir so Glück heißen - Y2-44
Nicht, daß vom Schlafe wir wüßten - Y2-45
Wahrheit? Was ist Wahrheit - Y2-46
Hüte dich vor dem kleinen Haß - Y2-47
Was ist es nur, daß wir klügeren Menschen - Y2-47
Ich glaube an Gott. Ich seh ihn - Y2-48
Durchs dunkele Gezweige - Y2-50
Schlafe, du weißt es nicht - Y2-51
Erwacht in der Nacht bin ich ans Fenster getreten - Y2-52
Heut abend ist die Erde aufgebrochen - Y2-53
Die Johannisbeeren hängen schwer - Y2-54
Die Rosen an meiner Gartenpforte - Y2-54
In ihres Leibes fraulich-reifer Kraft - Y2-54
Alter Birnbaum mir im Garten - Y2-55
Trink ich Grog, so scheidet sich - Y2-56
Locus vini Ludovici - Y2-57
Nimm es leicht, mein Lied - Y2-58
Lieg ich im Sande, liebkost - Y2-58
Alles regenschwer. Grau das Meer - Y2-59
Und Tag und Nacht und Nacht und Tag - Y2-59
Ich sag's mir selber zum Gericht - Y2-60
Einst da ragten Kirchen - Y2-61
Und die alten Säulen ragen - Y2-62
Im weiten Garten der Villa Sciarra - Y2-63
Ins Mediceergrab schritt ich hinab - Y2-64
Brüste dich dreist mit dem Raub - Y2-65
Ungestüm hasten die Wolken - Y2-66
Komm zu uns, Gott, zu dieser Frist - Y2-67
Alle Ding vergehen: Feigheit - Y2-68
Die blaue Blume, die Gott mir gab - Y2-68
Alles im Beginne war erst Melodie - Y2-69
Dunkel war der Zweig, den du mir brachtest - Y2-70
Das ist das Wundersame deiner Kunst - Y2-71
Rußland, ich hörte dich singen - Y2-72
Ich und die Lampe kennen uns genau - Y2-73
Löwenzahn! Taraxacum - Y2-74
Stiefmütterchen, wie ihr bittend - Y2-75
Geranien! Freundliches Rot - Y2-76
Wenn der gute Nachbar des Morgens - Y2-77
Worte nicht und Orte wissen wir - Y2-78
Hier ist die Stätte, wo du ruhst - Y2-79
Enthoben Lust und Leid - Y2-78
Es fällt der erste Regen - Y2-79
Ist eine dunkle Trauer - Y2-80
Die dich aus meinen Versen kennen - Y2-81
Wenn ich hinüberhorche - Y2-81
Und das macht mir die Seele bang - Y2-82
Und kommt der Tod und senkt er seine Fackel - Y2-82
Und ob dich Gott zu seiner Höhe hob - Y2-86
Das Andachtsbuch des Abtes - Y2-87
Aus meinem Fenster über grüne Weiden - Y2-88
Es scheint der Mond mir bleich - Y2-89
Die Stille meiner Stube um mich her - Y2-90
Das Eschenhus umstehn der Bäume sieben - Y2-91
Will ich im Garten meine Zeitung lesen - Y2-92
Florflieglein du an meiner Kammerwand - Y2-93
Als ich den Felix ritt - Y2-94
Die Pferde grasen in der Mitternacht - Y2-95
So mancher stieg in meinen Lebenskahn - Y2-96
Du Dornenkronenmann mit deinen Wunden - Y2-97
Ich weiß es nicht, ob einer glaubt - Y2-98
Der alte Goethe hat es schon erkannt - Y2-99
Der Morgen graut. Ich liege noch - Y2-100
Auf jenen frommen Zeiten, die vergangen - Y2-101
Namen hauch ich über nackte Mauern - Y2-102
Es ruht ein See in eines Waldes Tiefe - Y2-103
Sieben kleine Meisen saßen auf dem Ast - Y2-104
Komm heraus aus deinem Haus - Y2-105
Mit den falben Monden halben - Y2-106
Des Nachbars Gurken, die wundervollen - Y2-107
Im Bette spät. Ich lag noch wach - Y2-108
Am Gebälke meiner Zimmerdecke - Y2-109
Ich halte dich in Armen - Y2-110
Drei Malven an der Mauer - Y2-111
Ich lernt' es, ferne Liebe - Y2-112
Es sang im Feld die Ammer - Y2-113
Wenn sich der Abend niedersenkt - Y2-114
An unserer Gartenpforte bleib abendlich ich stehn - Y2-115
Wie's Pfarrgärtlein zu Frankreich war - Y2-116
Ein Pfauenauge flog auf eine weiße - Y2-117
Und wieder thront der Frühlingstraum - Y2-118
Der Kapuzinerkressenblütenbogen - Y2-119
Mein Pflaumenbaum im Garten ist schon müde - Y2-120
Falbe Rose - deine scheue Schöne - Y2-121
Schon meine Augen sahen - Y2-122
Ein großer grauer wilder Schwan - Y2-123
Kommt unsere Kröte aus ihrer Ecke gekrochen - Y2-124
Der Wasserstrahl im Garten - Y2-125
Die Wolken glühen abendschön - Y2-126
Wolken Die Erde ward verdorben - Y2-127
Wolken Wolken sind Gedanken - Y2-128
Wolken Eine kleine Wolke hängt - Y2-129
Wolken Eine Abendwolke zieht - Y2-130
Wolken Vom Dach der schmale Schornsteinrauch - Y2-131
Wolken Der Morgen treibt die Lämmer - Y2-132
Wolken Wenn die Wolken wandern über mir - Y2-133
Wolken Es fuhr eine Wolke, gespreizt - Y2-134
Du standest unterm Apfelbaum - Y2-135
Und weiß ich unter meinen Hörern dich - Y2-136
Dein Aug verliere nie den lieben Blick - Y2-137
In deinen Augen ist ein Licht - Y2-138
Es hat den Herrgott ergetzt - Y2-139
Die braunen Segel dunkeln - Y2-140
Ich dreh die kleine Spieluhr an - Y2-141
Am frühen Morgen - gibt es Gespenster - Y2-142
Und hör ich nächtens deinen Atem gehn - Y2-143
O, laß ein Ungekanntes zwischen uns sein - Y2-144
Was helfen uns der Erde fernste Weiten - Y2-145
Pförtner, schließe das Tor - Y2-146
Wenn ich nicht mehr bin - Y2-147
Beisammen saßen wir im Rabenkeller - Y2-148
Sie waren alle durch die Welt gegangen - Y2-149
Ich setzte in der Sonne froh die Schritte - Y2-150
Schon über ein Jahrtausend stehst du da - Y2-151
Du liebst mich nicht, weil ich ein Träumer bin - Y2-152
Doch so soll mein Sonett nicht von dir scheiden - Y2-153
Und wo ein Bauer pflügt auf seinem Acker - Y2-154
In Warenhaus, Fabrik und im Büro - Y2-155
Und dennoch wartet in uns andre Zeit - Y2-156
Das wahre Denken spricht im Urgedichte - Y2-157
Matthäus-Evangelium fünf bis sieben - Y2-158
Im Hingegebenen nur ist lebendig - Y2-159
Ich weiß dich aus dem Ewigen mir winken - Y2-160
Da war ich starr zuerst und tat wohl taub - Y2-161
Du bist nicht mehr. Ich aber singe fort - Y2-162
Über der buchenen Wendeltreppe - Y2-163
Auf des Daseins lastende Verbannung - Y2-164
Ich will es sagen, doch es flieht dem Wort - Y2-165
Als Kind war ich dem Sein näher als heut - Y2-166
Die pompejanischroten Wände - Y2-167
Leben ist Augenaufschlag am Morgen - Y2-168
Ich hebe dein Herz in meine Hände - Y2-169
Rantum auf Sylt - Y2-170
Wir reden von Ort zu Ort - Y2-171
Eros, der flügge Vogel - Y2-172
Ich lege dich schwer auf meine Papiere - Y2-173
Der Tautropfen am Halm - Y2-174
Schneebedeckt Gebirg und Tann - Y2-175
Verlernten wir es, heiter zu sein - Y2-176
Auf dem blauen Stück Glas Nußschalen - Y2-177
Sage nicht alles, ich bitt dich - Y2-178
Wer die Heimat noch hat - Y2-179
Selten geschieht es: es rührt dich an - Y2-180
Gott ist das Unerschöpfliche - Y2-181
Er ward begraben. Und kein Pastor sprach - Y2-182
Ich ging mit ihm zum Angeln - Y2-183
Schicksal, da ich dich rief - Y2-184
Das Wort, jenes, das ich - Y2-185
Wir gingen durch den Winterwald - Y2-186
Ich weine. Meine Tränen rinnen - Y2-187
Wir Menschen fliegen erd-um - Y2-188
Im Juni nachmittags - Y2-189
Dein Tusculum - Y2-190
Gisela pflückte Erbsen im Garten - Y2-191
Es kommt selten vor - ich sag es dir leise ins Ohr - Y2-192
Ein Heister flog mir vorbei - Y2-193
Da war am Weg ein Teich - Y2-194
Oft - so ist das - komm ich mir vor - Y2-195
Die Weißbuche - Carpinus betulus - Y2-196
Gott ließ den Tabak wachsen - Y2-197
Heute schlich eine Stunde um mich - Y2-198
Als ich das Lenchen geküßt - Y2-199
Ich habe manche Liebe nicht erkannt - Y2-200
Hast du eine Stunde entdeckt - Y2-201
Nachtkerzen im Garten - Y2-202
Ich bin ihrer immer noch nicht gediehen - Y2-203
Mir gegenüber in der U-Bahn - Y2-204
Um sich selber zu wissen - Y2-205
Die alten Bauerngeschlechter - Y2-206
Er saß mir gegenüber mit Altgesicht - Y2-207
Der Ostsee nah zu Hohwacht - Y2-208
Die übergroße Müdigkeit - Y2-209
Der Toten sind mehr als der Lebenden - Y2-210
Vor unserer Tür am Hauseingang - Y2-211
Du bist in mir. Ich bin in dir - Y2-212
Ein Zeisig sitzt für sich allein - Y2-213
Gestern am Nachmittag nach einem Mokka - Y2-214
Wird sich meine Seele einst vom Leibe befrei'n - Y2-215
Lange schon wandere ich neben mir her - Y2-216
Wenn so ein Baum in Abendstille steht - Y2-217
Schwarz bin ich - Y2-218
Küsse mich mit dem Kuß deines Mundes - Y2-218
Wie ein tragender Baum unter den wilden Bäumen - Y2-219
Weißt du nicht, wo ich weide - Y2-219
Auf, meine Freundin, meine Liebste - Y2-219
Horch, mein Herz! Die Stimme meines Buhlen - Y2-220
Küsse mich! Alle klugen Worte - Y2-220
Ich liebe dich wie der Wald den Baum - Y2-220
Blume der Anmut du - Y2-221
Ich schlief. Aber mein Herz wachte - Y2-221
Du hast mein Herz genommen - Y2-222
Ich beschwöre euch, ihr Töchter Jerusalems - Y2-223
Ich beschwöre euch bei den Hinden auf dem Felde - Y2-224
Komm Geliebter! Es ist Mitternacht - Y2-224
Da mein Buhle in meinen Garten trat - Y2-225
Dein Garten ist schön, Sulamit - Y2-225
Weh meines Gartens - Y2-226
Fliehe, Hassan, mein Hengst - Y2-226
Mein Weinberg ist tot - Y2-227

Jubiläums-Ausgabe Band 3 - Y3

Nu noch düsse lütte Streck - Y3-7
Wedder'n Damper! Wedder'n Troß - Y3-8
Wahrschoon! Ahoi! De Korf de flüggt - Y3-9
In sien Mantel, nevelgries - Y3-10
Bi'n Goosmarkt in de Middagstiet - Y3-11
Üm dusend Muern kruppt dat Duuster her - Y3-12
Gries de Kaar, un gries das Wief - Y3-13
Wat singt de Lark vun Leev un Glück - Y3-14
Den Koopmann höört de wiede Welt - Y3-15
Se sitt an de Eck bi Dröög, bi Natt - Y3-16
De Brootfro steiht vör'n Lieschengang - Y3-17
Neem de Barkenbööm staht in witte Reeg - Y3-18
Ik bün de Baas! - Y3-19
De Elv de drifft ehr grise Floot - Y3-20
Langsam, zentimeterwies - Y3-21
Jan Voß steiht op de Stratenbahn - Y3-22
He weer mal jung un stark un groot - Y3-23
Se driggt an siene Leev so swöör - Y3-24
He swankt den Footstieg lang so swöör - Y3-25
De Kranke slöppt. He liggt so bleek - Y3-26
Veer Kinner, fiev Kinner - Y3-27
Ja, morgen is de Dag - Y3-28
Hefft nu liekers hogen Moot - Y3-30
Op de Alster drifft en Schuut - Y3-31
De swatte Düwel stunn op Luur - Y3-32
De Deern harr Ogen still un groot - Y3-34
Un as de Eerste ehr harr tarrt - Y3-35
In'n Dörperkroog bi Peter Bull - Y3-36
Antje, düsse Reis noch, Diern - Y3-38
Ool Vadder Moll de mag nich mehr - Y3-40
Eerst leev se so in den Dag herin - Y3-41
Un jeden Morgen seeg se em - Y3-42
Veer Muskanten, de fiedelt för dull - Y3-43
Fru Sünn seet achter de Wulken - Y3-44
Achtern'n Hollerbusch - Y3-45
Klock soß na Fieravendstünn - Y3-46
Dat schummert al. De Stuuv liggt still - Y3-47
Ik holl uns' Lüttsten op'n Schoot - Y3-48
So wiet dat Feld, so wiet un witt - Y3-49
Un jümmer dicker fallt de Snee - Y3-50
De Regen geiht. De Wind de weiht - Y3-51
Mien grote Deern, mien lütte Deern - Y3-52
Dat Duuster weevt sien heemlich Nett - Y3-53
Laat Fru, steek noch de Lamp nich an - Y3-54
Büst nu satt, büst nu mööd - Y3-55
Nu löppst du al an ene Hand - Y3-56
Un as ik weer so lütt as du - Y3-57
Un sleit dar glieks keen Droßel ok - Y3-58
Slaap in, slaap in, mien Dochter - Y3 -59
Ri Ra Rummel - Y3-60
Se treckt de Straten op un af - Y3-61
Junge, Junge! Laat de Katt - Y3-62
Rodegrütt! Rodegrütt - Y3-63
Och - lütt Hein mag nich mehr leven - Y3-64
Se staht an de Eck un speelt üm de Wett - Y3-65
Bonjes in de Grabbel smieten - Y3-66
Dat's al de Harvst - Y3-67
Verfullen liggt dat Graff - Y3-68
De Nacht de kümmt. Bleek warrt dat Licht - Y3-69
Nu much ik ganz bi mi mal sien - Y3-70
De Snee de knarrt. De Bööm staht witt - Y3-71
De Bööm de hollt mit stieve Arms - Y3-72
Buten, dar buten op'n Möhlendiek - Y3-73
Dar liggt de Kaat. Dar liggt de Soot - Y3-74
Ut swatten Boom de Droßel fleit - Y3-75
De Woold stünn swatt. De Woold stünn sacht - Y3-76
Still de Nacht. Un still de Maan - Y3-77
Över avendstille Wischen söcht mien Oog sik söte Roh - Y3-78
De Nachtigall sleit: Zikü - zikü - Y3-79
De Daak de lett sien Laken hang'n - Y3-80
Klocken soß. Dat fleit un tuut - Y3-81
Hüserhooch sprüng dat Füür in de Hööch - Y3-82
Sien Hart hett to dregen - Y3-83
Un keem he mal endlich vun'n Sniederdisch raff - Y3-84
Mien Hamborg steit so stuur as Eken - Y3-85
Vör dat Weertshuus to'n Steern - Y3-86
Mitünner is mi so to Moot - Y3-87
Nu güngst ok du. De Bülgen to mien Fööt - Y3-88
Nu kiek mal, kiek! Dar hüppt se lang - Y3-89
In de Nacht op de Heid - Y3-90
En Mäken drööm. Dat Fröhjahr kööm - Y3-91
Lang dat Water treckt dat Leven - Y3-92
De Grootstadt larmt. Ik sitt alleen - Y3-93
Dar liggt de Kark so oolt un wies - Y3-94
Dar hangt en Bild an miene Wand - Y3-95
Un denk ik an mien Dörpen - Y3-96
So is't: wenn een is storven - Y3-97
Henlang de Marschenbuernackereer - Y3-98
Bi Sleswig in den Holm - Y3-99
Dat was de Wildschütz Eidi - Y3-100
Geiht männichmal wat hen un her - Y3-102
Dat Water seeg ik blenkern - Y3-103
Dat ik nich in't Duuster gaap - Y3-104
Dar is mal en Jungfru wesen wunnerbar - Y3-105
Dar is en Deel, dat ewig is - Y3-106
Wi sünd de Barg vun swoor Gewicht - Y3-107
Krieg, du büst nich blot dat Grugen - Y3-108
Den Smitt sien Söhn, sien Söhn is full'n - Y3-109
Dusend gegen Dusend liggt to Feld - Y3-110
Nu is't Krieg. Mien plattdütsch Harp - Y3-111
Krieg schreet de Welt! De Immen - Y3-112
Jümmer heff ik't faten wullt - Y3-113
Dar keem en Metz graad op mi to - Y3-114
Ik sehg en Minsch in' Spegel stahn - Y3-115
Steen, holl still. Wat in mien Seel - Y3-116
Dar weih vun hogen Minschenboom - Y3-117
Mien Sülm, nu kiek mi in't Gesich - Y3-118
Op mien lütt Eiland siet in't Meer - Y3-119
Höör, wat ik di singn will un lüüster un tööv - Y3-120
En Steenbiel fünn ik in den Sand - Y3-121
Höör: swöör atent de Eer - Y3-122
De Minsch söcht alle hunnert Jaar - Y3-123
Dar de Boom mit de deepe Kron - Y3-124
De Avend mit sien swatten Scheep - Y3-125
Bruungolden böört de Nacht un groot - Y3-126
Dar stiggt, dar stiggt de Nacht an't Land - Y3-127
Slaap, du maakst mien Seel to'n Soot - Y3-128
Wat still. Wat still. De Eer de hölt - Y3-129
So weer ik denn mit allens trecht - Y3-130
De Tied seggt dütt - Y3-131
Sankt Michel, de Sture - Y3-132
Hest du den eensamen Boom al sehn - Y3-133
Dar sitt noch en Himbeer ganz achtern - Y3-134
Wat geiht noch deeper as Vörjahrssünn - Y3-135
Köönt ji em sehn? Ursel hett - Y3-135
Mien lütt Mäten, all'ns wullt du noch freten - Y3-135
Dunner un Doria - Y3-136
Ik wull unsen Kater ei'n - Y3-137
Guschi, kiek mal ut de Ruten - Y3-138
De Boom nückt mit'n Kopp - Y3-139
Hm - ik bün in de Spieskamer ween - Y3-140
Wat dat weiht! Wat dat weiht - Y3-141
Weer ik Alsterkaptein - Y3-142
Ik bün Schuver, juchhe - Y3-143
Noch een, twee, dree Daag sachen - Y3-144
Mien Popp is krank, heel slimm - Y3-145
Weeßt, wat mi drööm - Y3-146
Achtern is dat Siel verstoppt - Y3-147
Hör mal to: ik weer mal en Ries - Y3-148
Maan, Mann, du geele Lanteern - Y3-149
Mudder, mien Blom'n op de Finsterbank - Y3-150
In de Nacht brenn dat Lich - Y3-151
Leve, leve Sünn, kiek, ik tööv hier ünn - Y3-152
In uns holten Lepelbrett - Y3-153
Wenn de Honnigputt vertell'n kunn - Y3-154
Eer - beer - oder - Y3-155
In uns Gaarn is en Soot - Y3-156
De Regentünn de maakt sik dick - Y3-157
Jack un Büx - Y3-158
Ji Lünken, ji Lünken, ji lütten grauen Öös - Y3-159
Slap man in, mien Popp - Y3-160
Dat is di en egen Art School - Y3-161
Wat in mien Seel ehr deepste Deep - Y3-162
Du lütte Kaat dar achtern Diek - Y3-163
De Diek, de Diek de wahrt - Y3-164
De Sünn, de Sünn, de Sünn, de Sünn - Y3-165
Hork! Hork! Mang den Stratenlarm - Y3-166
Wenn wi wannert alltohoop - Y3-167
To Langenhorn dar is en Holt - Y3-168
Bald is't wedder Klocken Twolf - Y3-169
Ik höör de Köh dar buten blarrn - Y3-170
Dar geiht en Süüfzen dör dien Wöör - Y3-171
Dood - Dood - Dood As ik Kind weer - Y3-172
De Eer ehr Drööm - Y3-173
As du een weerst, hefft wi noch hüüt nich wedder - Y3-174
De annern fahrt to Wagen - Y3-175
De Regen lang de Schieven - Y3-176
Mien Boot dat treckt so still henlank - Y3-177
Ik sitt in de Kleikuul - Y3-178
Wat ik dat schriev - Y3-179
De Dag de sä: Loop wieder - Y3-180
Minschen sünd wi all op Eer - Y3-181
Un geit en Bloom in dienen Gaarn op - Y3-182
Ik höör en Vagel piepen - Y3-183
Püch weet, wanneer se quarken mööt - Y3-184
Kiek de Wulk dar witt un groot - Y3-184
Hüütnach' dar keem en Spöök - Y3-184
Bet dahin, wo de Graven geit - Y3-185
Ik leeg angstig in't Bett - Y3-186
Mien Vadder, mien Vadder, de weer so groot - Y3-187
De Klink, de Klink, de blanke Klink - Y3-188
Kumm, mien Kind, op mienen Schoot - Y3-189
Bodderlicker, sett di - Y3-190
Ik bring uns wittes Schaap op Weid - Y3-191
De Minschen weern nich goot - Y3-192
De Höhner un de Natt-Natt-Natt - Y3-193
In uns Gaarn in'n Knick sitt siet Jahr'n en Snick - Y3-194
As de Muusfall opstellt weer - Y3-195
Mal hett mien Mudder den Slötel vergeten - Y3-196
Inne Nach', int Bett - ik leeg krank - Y3-197
Harr hüüt Nach en schönen Droom - Y3-198
An'n Heven Steern bi Steern - Y3-199
De Spreen! De Spreen! Vadder - Y3-201
Mien Luftballon, mien Luftballon - Y3-202
Pogg, pogg, patt - Y3-203
In Travemünn', in Travemünn - Y3-204
Schipperipperipper - Y3-205
Wat dat sneet! Wat dat sneet - Y3-206
Ritsch - ritsch - ritsch - Y3-207
Ja - ja - ja - de Popp is krank - Y3-208
Giff mi doch en Stück blot af - Y3-209
Ik stek di in de Eer - Y3-210
De Ogen seggt: Wi kiekt di geern - Y3-211
Mudder, wat ik melln wull - Y3-212
Dar weer mal'n Steen - Y3-213
Boom, Boom, vertell mi mal - Y3-214
Heine Siker hett en Rüker - Y3-215
O, du lüttje Gattsnut - Y3-216
Eegenkopp! Eegenkopp! Schree di noch den Bregen op - Y3-217
Unse Ulli warrt hüüt baadt - Y3-218
Owei. owei. owei - Y3-219
Du leve, leve Maan, ik kiek so geern - Y3-200
Wo geiht dat blot an - Y3-220
Hü, mien Peer - Y3-221
De Herr von Brimbrambrusen - Y3-222
Hans Peter Ole gung spazeern - Y3-223
Grisemann, Grisemann, slickt mi jümmer - Y3-224
Bäckermeister Dickbuuk - Y3-225
Dar weer mal'n Katt, de harr en Steert - Y3-226
Wees, Fru Holle, wees so nett - Y3-227
De Lünken vun de Jakobikark - Y3-228
To Hogenwestedt an de Straat - Y3-229
Wat dor en König weer, wat dar keen weer - Y3-230
Wat mien Hart spreken deit - Y3-231
Ik ligg nu to slapen - Y3-232
Un wenn se lang Straat geiht - Y3-233
In' Beernboom dar buten de Droßel sleit - Y3-234
De Welt ehr Sinn is deper as en Soot - Y3-235
Wull ünnern Beernboom sitt ik - Y3-237
In' Nobiskroog bi'n Wieserpahl - Y3-238
Dat weer op Catharinenkoog -Y3-239
He was en olen Fresen - Y3-241
Vör Wiehnachten ward't mi so eegen to Sinn - Y3-242
De Snee liggt witt. De Nacht is swatt - Y3-242
De Seel is as en heemlich Lüch - Y3-246
Den Avendsteern, den Avendsteern - Y3-247
De Maan de kickt so still heraff - Y3-247
Nu lach mi ut, du junges Bloot - Y3-248
Un geern mal int Vörövergahn - Y3-249
Ik legg mi hen un weet nich, wat - Y3-249
Mien Dochterkind dar in de Weeg - Y3-250
Vör't Finster speelt dar buten Een - Y3-250
Un röppt he mi un kümmt de Dood - Y3-251
Nu, Dood, nu stah du man un kiek - Y3-244
Nu kiek mal an, Jan Klapperbeen - Y3-244
As Kind dar speel ik mit den Dood - Y3-245
Dien Wapen, Hamborg, wahrt twee deegte Löwen - Y3-252
Du wullt de Welt noch jümmer reformeeren - Y3-253
Winternachen. Wied un sied un witt - Y3-254
De Orion steiht un kickt uns an - Y3-255
Kumm, mien Spitz, de weeßt mit mi Bescheed - Y3-256
Mien Bloot wat geihst du so swöör - Y3-257
Dat Book dat hett he slaten - Y3-258
Ik heff di leef - Y3-259
Kiek dor de junge Fru an'n Tuun - Y3-260
Dat Dunnerweder is nu ut - Y3-261
De grote Stadt! Dat drängelt, drifft - Y3-262
An de U-Bahn morgens Klock söven - Y3-263
Ik sitt to Nacht an'n Stüer un sitt - Y3-264
De Sünn güng lüchen ünner - Y3-265
De ole Boom dor steiht he still - Y3-266
Se winnt de Ammers ut den Soot - Y3-267
Is de Appel rund un riep - Y3-268
Wett nix vun Tiet - Y3-269
Wi beid, wi hefft en Huus uns boot - Y3-270
In'n Goren mienen Knick henlank - Y3-271
Un wenn mien Fru in'n Goren sitt - Y3-272
Wi böörn tohoop den Steen - Y3-273
Wi sitt an'n Disch un snackt vun wat - Y3-274
Mien Stuuv, dat is so mien Versteek - Y3-275
Tack - Tick - Tack - Tick -Y3-276
Slaapstuuv. Dien Ogen half apen - Y3-277
He is echt, hett Perfesser - Y3-278
Se dään mi twüschen hoge Herren planten - Y3-279
In't allereerste Bökengröön - Y3-280
Kiwi! Kiwi! Ja, wi sünd't - Y3-281
Un buten güng ik in de Nacht alleen - Y3-282
De eerste Lark! Dat hett noch sneet - Y3-283
De Trecker rattert hatt bi't Plögen - Y3-284
De Meihmaschin? In't Huus - Y3-285
Wat weer he tru, wat weer he goot - Y3-286
En Buer, de ut de Hand noch seit - Y3-287
Dat is de Mitt vun alle Welt - Y3-288
Dat Koorn, ik gah geern lang dat Koorn - Y3-289
Nu hebb't wi ok den Habern binn'n - Y3-290
De Sommerwind de weiht - Y3-291
Du keemst den Weg rop al wat swöör - Y3-292
Ik seh em vör mi stahn - Y3-294
De mit di snack, weer jümmer al de Dood - Y3-295
Wenn ik ut'n Finster kieken do - Y3-296
Gah dörch dat Holt alleen - Y3-297
De Köh de liggt un adderkaut - Y3-298
Mien Naber kuul in de Eer - Y3-299
Versöök dat mal, di sülm heel optosluten - Y3-300
De Grasmück singt in'n Knick - Y3-301
Verkrapen mien Dörp - Y3-302
Se lüggt, de lüchen Klöör - Y3-303
De Minsch, un he regeert de Eer - Y3-304
Ik bün de Ball, mit den ik speel - Y3-305
De Avendsünn, de glöhnig Schiev - Y3-306
Ondra heet se - Y3-307
Enen Avend vör mien Döör en Krööt - Y3-308
Ut de Regentünn mit'n spitzen Finger - Y3-309
Mien Oog, mien Huusgesell - Y3-310
In mienen Gaarn weer't Sommerdag - Y3-311
Se is wat lütt un is wat scheef - Y3-312
He stünn vör mien Bett - Y3-313
He kümmt in de Stuuv - Y3-314
De Frost de bitt. De Dag is kolt - Y3-315
En Borsdorper Appel - Y3-316
Dor kümmt de Jung! He föhrt to Rad - Y3-317
De Maan mank Wulk un Wulken - Y3-318
In all mien Huusgedichten - Y3-319
Is ok dien Seel vull Sorgen - Y3-320
De Heidbuern sünd gesund un groff - Y3-321
Un sachen ward dat Avend - Y3-322
De letzte Roos ut unsen Gaarn - Y3-323
Mien Spraak is slicht vun still Gesicht - Y3-324
In Mölln to Nachttiet bi de Kark - Y3-325
Bi uns de Buur, de snackt nich veel - Y3-326
Wat heff ik blots för Böker - Y3-327
De Leef? - Dor swieg man lever - Y3-328
In unsen Gröönkohl ünn'n - dor sitt en Haas – Y-329
Dat is ja klor: Een hett Humor - Y3-330
Bi Trittau steiht en ole Eek - Y3-331
Bald ward dat Aust, de Roggen - Y3-332
Kiek ik ut mien Gevelfinster morgens fröh - Y3-333
De Meihdröscher, dat is en Ding - Y3-334
Mien Fru is to Stadt - Y3-335
Op'n Weg mank Kruut un Schiet - Y3-336
Dörch't Gras, dörch't gröne Gras - Y3-337
Frünn'? Sä'k Frünn'? - Y3-338
Tiet de is ewig. Deist du ehr faten - Y3-339
De Weg hett mienen Namen - Y3-340

Sünn, Sünn, schiene 1949 - SS

De Botterblom'n so gel - SS 4
Wenn de Vörjahrssünn sik rögt - SS 5
Ik stek di in de Eer - SS 5
Buten blank un binnen blank - SS 14
Dar keem en Kerl vun Aken - SS 14
Dar kickt en Düwel öwern Dik - SS 14
Dar kümmt een an to bullern - SS 15
Achter unsen Hus - SS 14
Ah - ah - ah! - Keen löppt mi achterna - SS 15

Robert Frost, Gesammelte Gedichte. Übertragen von HCl 1952 RF

Die alten Bäume, die mein Garten trägt - RF 31
Seit Jahren steht das Haus allein - RF 32
Und lässig geh ich überfeld - RF 35
Unsichtbar tausend Sterne stehn - RF 36
Wenn der Wintersturm aus der Nacht auffährt - RF 37
Liebste, vergeßt euer Lieben - RF 38
Laß es regnen, o Südwestwind - RF 39
O, gib uns Freude an der Blumen Pracht - RF 40
Ich ging von dir am Morgen - RF 41
Es ist fast traumhaft und gleicht einem Spuk - RF 43
Trat Pan heraus aus seinem Wald - RF 55
Nun schließ die Fenster! Laß die Felder schweigen - RF 57
O du Oktobermorgen mild - RF 59
Da liegt ein Häuflein Schnee im Straßenwinkel - RF 145
Und hügelabwärts an der Mauer hin - RF 155
Die Liebe hängt an irdschen Dingen - RF 158
Kommt straßenher da vor mein Haus - RF 163
Ich kam. Eine Krähe ganz heiser schrie - RF 177
Als ich das Haus verschloß zur Nacht - RF 176
Er überholte mich bergab - RF 183
Die Telegraphen-Rotte lärmt an - RF 185
Der Bäume Blätterrauschen - RF 200
Die Art, wie auf mich eine Krähe - RF 268
Ein Tag, blau wie ein Schmetterling - RF 275
Die Lieb' war meinem Mund süßer als Honigseim - RF 277
Du kannst die Heimat nicht verstehn - RF 291
Beim Dorfbarbier ein Fischermann - RF 322
Den Paßweg halb hinauf am Quell - RF 323
Auf der Wiese Fernesehr - RF 325
Mit seinen beiden Pranken bog ein Bär - RF 332
Der Wandrer blickte auf die Eisenbahn - RF 333
Die regenschwangeren Wolken in der Nacht - RF 368
Über modernde Blätter schritt ich herbstmüde den Pfad - RF 371
Rolle mir Steine aufs Haupt - RF 372
Schmerz mag meinen, er sei der Schmerz - RF 373
Und zwischendurch zwei Regenschauern - RF 375
Ich fand ein krauses Spinnchen, fett und weiß - RF 377
Sagt der Wind, der Wettermacher - RF 379
Wir sind im Haus, und draußen ist es kalt - RF 381
Es lebt in mir wie ein Gebet - RF 382
Die Alte kam, das Hexenweib - RF 384

Hans Grimm, Meine geliebten Claudius-Gedichte. 1932 HG

Was drängst du mich, du Fülle der Gesichte - HG 29
Herr, laß mich zu dir finden - HG 30
Herr, ich hatte mich in mir selber verloren - HG 31
Herr, ich bin meinem Fleische ergeben - HG 32
Du bist, o Herr, in jeder Pflicht - HG 33
Durch meiner Seele Unrast geht - HG 34
Herrgott tritt in die Stuben mein - HG 35
Und Gott geht mit dem Bauersmann - HG 36
Die Sonne sinkt von hinnen - HG 37
Du sitzt zu unterst ganz in jener Gasse - HG 38
Ich bin gleich einem hohen Haus - HG 39
Nur du hast den Schlüssel - HG 40
Du hörst in mir das Gehen aller Türen - HG 41
Es war das Wort dir karg auf deiner Zunge - HG 42
Herr, was ist Irrtum, Herr - HG 43
Den Blumenstrauß vom Felde - HG 44
Wir hatten von Hamburg elbauf - HG 45
Das Wunder im winterlichen Baum - HG 47
Mein Kind, mein Kind, du unser Kind - HG 49
Eh ich mich niederlege - HG 50
Den Smidd sin Söhn, sin Söhn is fulln - HG 51
Die Büffel, die Büffel! Es brennt die Prärie - HG 52
Wi sünd de Barg vun swor Gewicht - HG 53
Jede späte Rose, die ich breche - HG 54
Ich schreite Posten Schritt um Schritt - HG 55
Mein Graben, der du gehst rund um die Welt - HG 55
Mein Weib und meine Kinder - HG 56
Seele, quäle dich nimmer - HG 57
Wir haben die Sonne lieb und den Mond - HG 58
Wann wir schreiten Seit an Seit - HG 59
Der Tag war eitel Maienschein - HG 61
Wie könnt ihr schlafen, Kameraden - HG 62
In unsre Elternstube, engbrüstig, klein - HG 63
Und wenn meine Muter gestorben ist - HG 64
De Awend mit sin swatten Scheep - HG 65
Weddern Damper! Weddern Troß - HG 66
Se sitt an de Eck bi Drög - HG 67
Lat Fru- stek noch de Lamp nich an - HG 68
Junge, Junge, lat de Katt - HG 69
Se stat an de Eck un speelt üm de Wett - HG 70
Se treckt de Straten op un af - HG 71
Rodegrütt! Rodegrütt! - HG 72
Och, lütt Hein mag nich mehr lewen - HG 73
Ich hab' mein Kind zu Bett gebracht - HG 74
Es muß für meine Seele irgendwo - HG 75
Ich sitze oft in abendstiller Stunde - HG 76
Und König Saul sprach - HG 77
Ich weiß nicht, ob ich wachte oder schlief. Gefangen - HG 79
Der Brunnen gibt noch immer seine guten Gaben - HG 81
Und habt ihr genugsam über einen armen Sünder gegrollt - HG 82
Dein Jungmädchengesicht - HG 83
Ich will nicht wissen, warum ich von dir träume - HG 84
Und kommt der Geist, der diese Erde wandelt - HG 85
Und da ich sie singen hörte zur heiligen Nacht - HG 86
Herr, heiße mich vermessen oder verrucht - HG 88
Ein Maler lebte fern dem Wort - HG 89
Ihr aber werdet stehn, ihr Bäume - HG 90
Und wohin auch die Menschen kamen - HG 91
Deiner Kräne Riesenarme betreu'n dir - HG 93
Wachsam am Gashebel harrt meine Hand - HG 95
De wi sünst jümmer de Amboß weern - HG 96
Unter schwerverhangnen Himmeln - HG 98
Üm dusend Muern kruppt dat Duster her - HG 100
In den Mantel, newelgris - HG 101
Bin Goosmark in de Middagstid - HG 103

Mein Lied für die Jugend - 1958 - LJ

Der Wind der weht. Alles vergeht - LJ 7
Musik, du bist die tiefste Labe - LJ 9
Es wandeln sich die Reiche - LJ 11
Jeden Morgen geht die Sonne auf - LJ 13
Licht muß wieder werden - LJ 15
Wann wir schreiten Seit an Seit - LJ 17
Wi sünd de Barg vun swor Gewich - LJ 19
Daß zwei sich herzlich lieben - LJ 21
Wenn zwei ganz beieinander sein - LJ 23
Den Blumenstrauß vom Felde - LJ 23
Der Mohn in meinem Garten - LJ 27
Nun kling aus Herzensgrunde - LJ 29
Wahre Liebe schwindet nie - LJ 31
Es blinken in der Sonne - LJ 33
Drei Malven an der Mauer - LJ 35
Der Apfel ist nicht gleich am Baum - LJ 37
Du liebe, liebe Sonne - LJ 39
Liebe, liebe Sonne du - LJ 41
Schlafe, Knabe, schlaf in Ruh - LJ 43
Wir sind die singende Gemein - LJ 45
Zeit der Reife, Zeit der Ruhe - LJ 47
Es war einmal ein Königskind - LJ 49
Das Weinlaub wird schon rot - LJ 51
Eh ich mich niederlege - LJ 55
Am Fenster sitze ich allein - LJ 53
Herz, mein Herz, gib acht - LJ 57
Daß dein Herz fest sei - LJ 59
Ihr aber werdet stehn, ihr Bäume - LJ 61

Ehrungen zum 95. Geburtstag 1973 - SF

Und wenn meine Mutter gestorben ist - SF 7
Ick leeg angstig int Bett - SF 8
Im Bette spät. Ich lag noch wach - SF 8
Nu noch düsse lütte Streck - SF 9
Oft in der Nacht dann packt mich jäh ein Bangen - SF 9
Früh am Morgen erwacht, dehn ich mich - SF 11
Ich hab ein Erb zu wahren - SF 12
Lieg ich im Sande, liebkost die Sonne - SF 12
Wann wir schreiten Seit an Seit - SF 13
Ick bün de Ball, mit den ick speel - SF 13
Kehr bei dir ein, sei dir der Gast - SF 13
Sankt Michel, de Sture - SF 14
Jede späte Rose, die ich breche - SF 14
De Regen lang de Schieben - SF 15
Bi Trittau steiht 'n ole Eek - SF 15
Auf des Daseins lastende Verbannung - SF 16
Wir saßen beide, ich und du - SF 16
Alles Schöne und Große auf Erden - SF 17
Ehedann wir alt werden - SF 17
Das ist das Wundersame deiner Kunst - SF 17
Eros, der flügge Vogel - SF 21
Es windet sich im Kreise - SF 21
Fernsehen - Der Abendstern - SF 22
Es kommt selten vor - SF 23
Am Fuß des Atlas in Marokkio - SF 23
Der Vorhang fällt. Und alles hat ein Ende - SF 23
Ein Zeisig sitzt für sich allein - SF 24

Walter Schäfer, Heimkehr und Einkehr 1978 - WS

Mit großen Schritten tritt herein der Ruhm - WS 5
Der Wind der weht. Alles vergeht - WS 6
Namen hauch ich über nackte Mauern - WS 8
Die mir in der Seele brennen - WS 9
Seele, quäle dich nimmer - WS 10
Siehe, meine Seele ist leicht - WS 11
Lat Fru - steek noch de Lamp nich an - WS 12
Wat geit noch deeper as Vörjohrssünn - WS 13
Mit lütt Mäten, allns wullt du noch freten - WS 13
Gris de Kor. Un gris dat Wif - WS 14
De Grotstadt larmt - WS 17
Herr, der du diese Erde geschaffen - WS 17
Min Sülm, nu kik mi int Gesich - WS 18
Ich geh oft durch mein Leben - WS 19
Ich hebe meiner Seele Schale - WS 20
Was wir so Glück heißen - WS 22
Daß dein Herz fest sei - WS 22
Du weißt nur um ein Zipfelchen - WS 26
Im irdenen Krug - WS 28
Es steht ein Baum im Abendglühn - WS 29
Von den Sternen ist meine Seele gekommen - WS 29
Ich glaube an Gott. Ich seh ihn - WS 30
Wenn ich mit meinem Kinde spiele - WS 32
Gewiß hat das Stücklein Gottesseele - WS 33
Es steilt sich in die Sterne - WS 34
Die dich aus meinen Versen kennen - WS 34
Und kommt der Tod - WS 34
Ich hielt dein Bild von mir in meiner Hand - WS 37
Ob du am rechten Orte - WS 38
Einmal werde ich erwachen - WS 44
Ob du sie nahmst, die heiligen Sakramente - WS 45
Wenn ich vor einer Blüte steh - WS 46
Und es geht an, wenn ich durch - WS 47
Was drängst du mich, du Fülle der Gesichte - WS 47
Es klingt hart: der Mensch machte sich eigen - WS 48
Du warst mir Freund, ob ich auch nie verstand - WS 49
Ich hebe mein Herz in meine Hände - WS 50
Es gibt auch heute noch alte Menschen - WS 51
Ich weiß es nicht, ob einer glaubt wie ich - WS 51
Wolken sind Gedanken - WS 52
Einsamkeit, Orgellied - WS 53
Mein lieber Kirschbaum im Garten - WS 54
Götter sind billig. Ich sag's - WS 54
Baum, deine grüne Krone - WS 55
Eisige Ätherkälte rund um uns her - WS 55
Du mußt ganz einsam sein - WS 56
Hinter allen Dingen klingt eine Glocke fein - WS 56
Eh ich mich niederlege - WS 57
Und geht auf dieser Erde es noch so wirr - WS 57
Sage nicht alles, ich bitte dich! - WS 58
Nu, Dod, nu stah du man un kik - WS 58
Ich weiß den Tod zehn Schritte hinter mir - WS 59
Da ich im Sterben lag, kam der Engel - WS 60
Den Blumenstrauß vom Felde - WS 61

Stiftung F.V.S. 1978 HCl zum 100. Geburtstag - SV

De Grasmück singt in'n Knick - SV 6
Is de Appel rund un riep - SV 10
Ik bün de Baas - SV 11
Nu noch düsse lütte Streck - SV 19
Den Koopmann höört de wiede Welt - SV 20
Neem de Barkenbööm staht in witte Reeg - SV 21
De letzte Roos ut unsen Gaarn - SV 21
He weer mal jung un stark un groot - SV 22
Slaap, du maakst mien Seel to'n Soot - SV 23
Se treckt de Straten op un af - SV 23
Rodegrütt - SV 24
Se staht an de Eck un speelt üm de Wett - SV 25
Dat's al de Harvst! De Sünn'schien - SV 26
De Wind, de weiht. De Tiet de geiht - SV 27
In Mölln to Nachttiet bi de Kark - SV 27
Eerst leev se so in den Dag herin - SV 28
De Regen lang de Schieven - SV 29
De Weg hett mienen Namen - SV 29
Mien Sülm, nu kiek mi in't Gesich - SV 30
Die Stille meiner Stube um mich her - SV 32
Das Eschenhus umstehn der Bäume sieben - SV 32
Will ich im Garten meine Zeitung lesen - SV 33
So mancher stieg in meinen Lebenskahn - SV 35
Die Pferde grasen in der Mitternacht - SV 34
Florflieglein du an meiner Kammerwand - SV 33
Als ich den Felix ritt - SV 34
Du Dornenkronenmann mit deinen Wunden - SV 35
Ich weiß es nicht, ob einer glaubt wie ich - SV 36
Der alte Goethe hat es schon erkannt - SV 36
Der Morgen graut. Ich liege noch im Bette - SV 37
Auf jenen frommen Zeiten, die vergangen - SV 37
Namen hauch ich über nackte Mauern - SV 38

Rebe voll Trauben 1978 - RT

Ick leeg angstig int Bett - RT 8
Ick bün de Ball - RT 14
De Regen lang de Schieben - RT 17
Bi Trittau steiht 'n ole Eek - RT 18
Alles Schöne und Große auf Erden - RT 21
Seele, quäle dich nimmer - RT 23
Ihr Jungen voll unerhörtem Sehnen - RT 24
De Klink, de Klink, de blanke Klink - RT 25
Alle unerlöste Sehnsucht dieser unruhigen Erde - RT 26
Wachsam am Gashebel - RT 28
Daß einer unter Baumschatten raste - RT 29
Daß dein Herz fest sei - RT 30
Du liebe, liebe Sonne - RT 31
Es sind immer die alten Urgewalten - RT 32
Und sinkt sie immer tiefer - RT 33
Musik, du bist die tiefste Labe - RT 34
Es drängt sich auf den Beeten - RT 35
Ich will und muß dem einen Gott vertrauen - RT 36
Und was für Unreim rings geschieht - RT 37
Gewiß hat das Stücklein Gottesseele - RT 38
Früher war da ein Wald - RT 39
Uralt ist meine Seele - RT 43
Jedes Wort ist heilig - RT 44
Ich glaube an Gott - RT 45
Ruhe ist nirgend - RT 47
Rußland, ich hörte dich singen - RT 49
Wenn sich der Morgen leise hebt - RT 50
Der Apfel ist nicht gleich am Baum - RT 51
Erfassest du's, wie sich der Apfel rundet - RT 52
Wie sind wir innerst doch mit uns allein - RT 53
Meine Giebelstube, mein dach-schräges Zelt - RT 54
Gott war der erste Sänger - RT 55
Da war am Weg ein Teich - RT 56
Es kommt selten vor - RT 57
Als es mich überkam - RT 58
Ich suche nach menschlicher Größe - RT 59
Meine Orgel gottvertraut - RT 60
Vor unsrer Tür am Hauseingang - RT 61
Meine Giebelstube - ich allein - RT 62
Es hat den Herrgott ergetzt - RT 63
Märchen wollen binden - RT 70
Du bist die Ruh', die lächelnd kam - RT 72
Emmi Leisner sang. Am Flügel du - RT 73

Das Schönste Jeden Morgen Gisela - 1985 - JS

Ich schrieb ein Gedicht zärtlich - JS 15
Licht muß wieder werden - JS 16
An meines Hauses Wand - JS 16
Wann wir schreiten Seit an Seit - JS 17
Du fielst in meine Seele - JS 18
Du bist Attrappe nur - JS 18
Seele, quäle dich nimmer - JS 19
Wie das geschehen mag - JS 2 - JS 19
Und wenn meine Mutter gestorben ist - JS 20
Wir waren zwei Vögel in einem Baum - JS 20
Nehmt mich nun auf, ihr großen ewigen Dinge - JS 21
Du hörst in mir das Gehen aller Türen - JS 21
Herr, ich bin meinem Fleische ergeben - JS 22
Was drängst du mich, du Fülle - JS 22
Nur du hast den Schlüssel - JS 23
Wenn du die Welt wie eine Knospe siehst - JS 24
Den Blumenstrauß vom Felde - JS 24
Herr, was ist Irrtum, Herr - JS 25
Was da sitzt, die Ohren spitzt - JS 25
Herr, laß mich zu dir finden im Gebet - JS 26
Deiner Kräne Riesenarme - JS 27
Wir Menschen müssen uns über die Maschinen heben - JS 28
Durch meiner Seele Unrast geht - JS 28
Wachsam am Gashebel harrt meine Hand - JS 29
Im Eisengestänge der Hochbahnstation - JS 30
Mein Kind, mein Kind, du unser Kind - JS 31
Unter der halben Scheibe des Mondes - JS 31
Bringt mir zween Gesellen - JS 32
Wir haben die Sonne lieb - JS 32
Eh ich mich niederlege - JS 33
Ich steh im Gartendunkel - JS 34
Weiden sich ins Wasser neigen - JS 34
Es muß für meine Seele irgendwo - JS 47
Dein Jungmädchengesicht - JS 48
Ihr aber werdet stehn, ihr Bäume - JS 48
Wenn nun der Gott nicht wäre - JS 49
Daß dein Herz fest sei - JS 49
Was ist ein Jahr? Ein Blatt - JS 50
Du liebe, liebe Sonne - JS 50
Wohin wir immer wandern - JS 51
Ich habe sie selber gezogen - JS 52
Der Regen, der Regen, der lang entbehrte - JS 52
Sie wiegen schwankend sich in schwerem Schreiten - JS 53
Tagtäglich bietest du dich dar - JS 53
Ich streichel dir dein glattes Tigerfell - JS 54
Ein ganz ganz winzig-kleines - JS 54
Die Häuschen drängen sich zusammen - JS 55
Kleine leichte weiße Wolke - JS 55
Daß zwei sich herzlich lieben - JS 56
Wir tragen alle den Tod im Leib - JS 56
Das ist so ungeheuer - JS 57
Manchmal ist mir zu Sinn - JS 58
Ehedann wir alt werden, Freunde - JS 58
Im Sattel, im Sattel - JS 59
Das Weinlaub wird schon rot - JS 60
Ein Menschlein ward geboren - JS 61
Wißt ihr noch, wie es geschehen - JS 61
Und hast du Weihnachten nicht mehr - JS 62
Ich weiß mir gar ein köstlich Ding - JS 63
Nun ist das alte Jahr wieder zu Ende - JS 63
In meiner Mutter Garten - JS 64
Alle unsere Kinder wandern - JS 64
Laß es dir raten fein - JS 65
Das sollt ihr sagen, wenn ich ausgesungen - JS 66
Ein erster Vogel sang in aller Morgenfrühe - JS 66
Ich gehe zwischen den Beeten hin - JS 66
Mein alter Handstock, komm - JS 67
Es haben meine wilden Rosen - JS 68
Und es gibt Rosen, die wie Wasser duften - JS 68
Schöne des Sommers: ist's nicht wie Abschiednehmen - JS 69
Heut hab ich den ersten Star gehört - JS 69
Die Sonne ist gesunken - JS 70
Cosmäen, ihr Glücklichen - JS 70
Seele des Menschen, du witterndes Irgendwoher - JS 71
Ich seh die Spinnen ihre Fäden ziehn - JS 71
Und sinkt sie immer tiefer - JS 72
Jeden Morgen geht die Sonne auf - JS 88
Und was für Unreim rings geschieht - JS 89
Gewiß hat das Stücklein Gottesseele - JS 90
Im irdenen Krug drei goldene Chrysanthemen - JS 90
Ein grünes Kleid, ein rotes Blut - JS 91
Die Rosen trauern im Regen - JS 91
Früher war da ein Wald - JS 92
Drüben wohnt das Stiftsfräulein - JS 92
Meine Frau heißt Franziska - JS 92
Unserer Töchter sind vier - JS 93
Vor meinem Arbeitstisch - JS 93
Manchmal schlägt die Ursel - JS 94
Sommernachts aus meinem Haus - JS 94
Das Bild des Urahnen hängt an der Wand - JS 94
Nachts im Bette hör ich - JS 95
Der liebe Gott ist mit uns Menschen gut - JS 95
Ihr kennt wohl meine Fingerspitzen - JS 96
Tier und Pflanze, Kind und Greis - JS 96
Der Apfel ist nicht gleich am Baum - JS 96
Einmal werde ich erwachen - JS 97
Dahlien, die gestern noch - JS 98
Ich hab ein Erb zu wahren - JS 98
Von den Sternen ist meine Seele gekommen - JS 99
Was wir so Glück heißen - JS 99
Nicht, daß vom Schlafe wir wüßten - JS 100
Wahrheit? Was ist Wahrheit - JS 101
Hüte dich vor dem kleinen Haß - JS 102
Was ist es nur, daß wir klügeren Menschen - JS 103
Ich glaube an Gott. Ich seh ihn - JS 104
Alle Ding' vergehen - JS 105
Die blaue Blume, die Gott mir gab - JS 106
Ich sag's mir selber zum Gericht - JS 106
Nimm es leicht, mein Lied - JS 106
Lied ich im Sande - JS 107
Alles regenschwer - JS 107
Und Tag und Nacht und Nacht und Tag - JS 108
Einst da ragten Kirchen - JS 108
Im weiten Garten der Villa Sciarre - JS 109
Das ist das Wundersame deiner Kunst - JS 110
Ins Mediceergrab schritt ich hinab - JS 110
Ungestüm hasten die Wolken - JS 111
Brüste dich dreist mit dem Raub - JS 112
Rußland, ich hörte dich singen - JS 112
Ich und die Lampe kennen uns genau - JS 113
Wenn der gute Nachbar des Morgens um acht - JS 114
Locus vini Ludovici - JS 114
Trink ich Grog, so scheidet sich - JS 115
Löwenzahn! Taraxacum - JS 116
Stiefmütterchen, wie ihr bittend - JS 116
Geranien! Freundliches Rot - JS 117
Schlafe, du weißt es nicht - JS 118
Durchs dunkele Gezweige - JS 119
Komm zu uns, Gott, zu dieser Frist - JS 120
Worte nicht und Orte - JS 136
Enthoben Lust und Leid und Neid und Not - JS 137
Hier ist die Stätte, wo du ruhst - JS 137
Es fällt der erste Regen rieselnd auf dein Grab - JS 138
Ist eine dunkle Trauer - JS 138
Die dich aus meinen Versen kennen - JS 139
Wenn ich hinüberhorche - JS 139
Und das macht mir die Seele bang - JS 140
Und kommt der Tod und senkt er seine Fackel - JS 140
Echternach - JS 141
Noch spielt die Andacht um die alten Bronnen - JS 141
Die Stille meiner Stube um mich her - JS 141
Das Eschenhus umstehn der Bäume sieben - JS 142
Will ich im Garten meine Zeitung lesen - JS 142
Florflieglein du an meiner Kammerwand - Js 143
Als ich den Felix ritt - JS 144
Die Pferde grasen in der Mitternacht - JS 144
So mancher stieg in meinen Lebenskahn - JS 145
Du Dornenkronenmann mit deinen Wunden - JS 145
Ich weiß es nicht, ob einer glaubt wie ich - JS 146
Der alte Goethe hat es schon erkannt - JS 146
Es morgent schon. Ich liege noch im Bette - JS 147
Auf jenen frommen Zeiten - JS 147
Namen hauch ich über nackte Mauern - JS 148
Am Gebälke meiner Zimmerdecke - JS 149
Ich lernt es, ferne Liebe - JS 150
Komm heraus aus deinem Haus - JS 151
Sieben kleine Meisen - JS 151
Des Nachbars Gurken, die wundervollen - JS 152
Wie's Pfarrgärtlein zu Frankreich war - JS 153
Im Bette spät. Ich lag noch wach - JS 154
Und wieder thront der Frühlingstraum - JS 154
Ein Pfauenauge flog auf eine weiße - JS 155
Der Kapuzinerkressenblütenbogen - JS 156
Es hat den Herrgott ergetzt - JS 156
Kommt unsere Kröte aus ihrer Ecke gekrochen - JS 157
Ein großer grauer wilder Schwan - JS 157
Kehr bei dir ein, sei dir der Gast - JS 158
Was helfen dir der Erde fernste Weiten - JS 158
Ich dreh die kleine Spieluhr an - JS 159
Du standest unterm Apfelbaum - JS 159
Pförtner, schließe das Tor - JS 160
Beisammen saßen wir im Rabenkeller - JS 180
Sie waren alle durch die Welt gegangen - JS 180
Ich setzte in der Sonne froh die Schritte - JS 181
Schon über ein Jahrtausend stehst du da - JS 181
Du liebst mich nicht, weil ich ein Träumer bin - JS 182
Doch so soll mein Sonett nicht von dir scheiden - JS 183
Rantum auf Sylt - JS 184
Ich hebe dein Herz in meine Hände - JS 184
Ich lege dich schwer auf meine Papiere - JS 185
Das Wort, jenes, das ich - JS 186
Im Juni nachmittags - JS 186
Wer die Heimat noch hat - JS 187
Wir Menschen fliegen erd-um - JS 188
Auf des Daseins lastende Verbannung - JS 188
Wir gingen durch den Winterwald - JS 189
Der Tautropfen am Halm - JS 189
Eros, der flügge Vogel - JS 190
Ein Zeisig sitzt für sich allein - JS 190
Gisela pflückte Erbsen im Garten - JS 191
Es kommt selten vor - JS 192
Ein Heister flog mir vorbei - JS 193
Da war am Weg ein Teich - JS 194
Heute schlich eine Stunde um mich - JS 195
Oft - so ist das - JS 195
Ich habe manche Liebe nicht - JS 196
Ich bin ihrer immer noch nicht gediehen - JS 196
Der Ostsee nah zu Hohwacht - JS 197
Die alten Bauerngeschlechter - JS 198
Er saß mir gegenüber mit Altgesicht- JS 198
Wenn so ein Baum in Abendstille steht - JS 199
Die übergroße Müdigkeit - JS 200
Vor unserer Tür am Hauseingang - JS 201
Lange schon wandere ich neben mir her - JS 202
Wird sich meine Seele einst vom Leibe befrei'n - JS 202
Der Toten sind mehr als der Lebenden - JS 203

Ihr habt mein Lied gesungen 1998

Nicht macht es das Mühen - LG 7
Leichtere Geister haben mich gewiegt - LG 8
Um unseren Garten her, der Knick - LG 9
So bin ich wohl: im Sprunge - LG 10
Die Sonne schien noch gar nicht warm - LG 11
Ein buntes Pfauenauge flog hin - LG 12
Hebe die Maske ab, Kind - LG 13
Was Zwei zuinnerst bindet - LG 14
Man möchte nichts jetzt als nur Gärtner sein - LG 15
Du bist so schrittgeschwind - LG 16
Ich hielt dein Bild von mir in meiner Hand - LG 17
Ein Magisches ist heimlich um dich her - LG 18
Und sieh des jungen Grases Grün - LG 19
Was auch immer die Erde bewegt und hält - LG 20
Pfingsten! Laßt das Lärmen - LG 21
Wie herrlich, wenn die Wolken am Himmel leuchtend stehn - LG 22
Halb im Schlaf noch, recke ich die Glieder - LG 24
Zwitschernd, schwatzend und in dichten Reihen - LG 26
Siehe! - Sahst du sie nicht - LG 28
Ich hab' nur ein kleines Fenster - LG 29
Eben ist der Morgenbesuch fortgegangen - LG 30
auf meines Lehnsessels Rückenwand - LG 31
Will ich es sagen, flieht es meinem Wort - LG 32
Am Sonntagmorgen, wenn die Mücken tanzen - LG 35
Wie sich die Wogen jauchzend überbrücken - LG 36
Und lieg ich einsam in der Nacht - LG 37
Ein Friesenhaus hat uns betört - LG 38
Die braunen Segel dunkeln - LG 40
Ostwind landher. Es ruht das Meer - LG 41
Auf den Bäumen liegt der Abendschein - LG 42
An einem sonnigen Sommertag am Weiher - LG 43
Blutroter Abendsonnenschein - LG 44
Ich hatt' ein Lied verloren - LG 45
Am Samstag geht es in den grünen Wald - LG 46
Die Birke und der Holder - LG 48
Ein Städtchen liegt im Hessenland - LG 49
Auf der Schwelle ins All - LG 50
Der Altar öffnet sich. Welch breite Schau - LG 51
Daß wir die Türen in die Wände schieben - LG 53
Zu Haseldorf im Park die Pracht der Bäume - LG 54
Als habe ein Altarbild man zerschnitten - LG 57
Es regnete schon längst nicht mehr - LG 60
Der Wind lief jauchzend durch die alte Stadt - LG 62
Was heißt denn das: vergangen - LG 63
Das Leid der Welt ist riesengroß - LG 64
Du hieltest dein Herz so hübsch lange versteckt - LG 65
Ich weiß mich noch an deinen Worten hangen - LG 66
Brüderlich-törichtes Herz - LG 67
Die Erde hat sich dunkel aufgetan - LG 68
Monatelang weiltest du bei den Mönchen- LG 69
Was einmal heilig dir war - LG 72
Wandsbeck! Ich sag' es leise - LG 73
Woher deine hellen Melodien quellen - LG 74
Und immer war dein Wesen - LG 76
Ich wähnte wohl, meine Flamme - LG 77
Ich will meine Gießkanne - LG 78
Heimlich an der einen Ecke - LG 79
Tippe ich nicht mehr - Q/LG 81
Auf einem grauen Stein kriecht eine Wegeschneck - LG 82
September, sechs Uhr abends - LG 83
Doch wie dann ausgewogt das große Gotteslied - LG 84
Ich habe dich erhandelt - LG 85
Man kann es an sich selber nur erleben - LG 87
Das Leder liegt fest, die Kappe dicht - LG 88
Hin gleiten wir die glatte Autobahn - LG 89
Was ich Liebe nenne, ist eine weißleuchtende Lilie - LG 90
Im Nachbargarten - just nicht grad dem nächsten - LG 92
Nicht, daß es mich reut - LG 94
Laß am Rande rinnen ruhig Bild und Wort - LG 95
In der Nacht und zwischen Schlaf und Wachen - LG 96
Und mein Gedicht ist mir das Grab - LG 98
Immer ein Lichtlein mehr im Kranze - LG 99
Da Maria zu Bethlehem war - LG 102
Weihnachten - welch lautes Gebaren - LG 103
In weihnachtlicher Weiße stehn Busch - LG 104
Was hilft uns alle Weihnacht hier auf Erden - LG 105
Weihnachten ist das Christkind geboren - LG 106
Kinderaugen unterm Kerzenbaum - LG 107
Immer in meinem Herzen tiefinnen - LG 108
Der Spatz ist fort - LG 110
Ich sah in ein Gesicht, von Leid so schön - LG 111
Zutiefst in mir verborgen ruht ein See - LG 112
Großer Vater im Himmel und aller Ewigkeit - LG 113
Weinet nicht, daß mein Leib euch fehle - LG 114
Ich saß an meinem Fenster und dachte an den Tod - LG 115
Ihr habt mein Lied gesungen - LG 116